App Installation und FAQ

aktualisiert: 10.09.2020

Installation auf iPhone und iPad

Direkt nach Kauf und Bezahlung gelangst du zur App.
Klicke auf das Icon Teilen (Quadrat mit Pfeil).
Schiebe das Teilen-Menu mit einem Wisch nach oben.
Klicke den Button mit dem [+] Zeichen.
Ändere ggf. den Texteintrag und bestätige durch Hinzufügen.
Die Installation der App ist abgeschlossen.

iOS 11 und 12:


Schiebe das Teilen-Menu mit einem Wisch nach links..
Wähle das Plus-Icon Zum Homebildschirm hinzufügen.

Seit iOS 11.3 werden Progressive Web Apps (PWA) unterstützt. Dies bedeutet, dass auch die Foodfibel App nach Installation gespeichert und im offline Modus erreichbar bleibt.

Installation Android, Mac und Windows

Nach dem Bezahlvorgang erhältst du den Migrationscode für deine Foodfibel App.

Öffne nun auf deinem Android-Smartphone. Mac oder Windows-Laptop den Browser Google Chrome:

Gib deinen Migrationscode in der Adresszeile des Browsers ein und öffne deine Foodfibel App.

Dein Migrationscode führt dich zu deiner Foodfibel App.
Ein Dialogfeld öffnet sich.
Den Button als App hinzufügen per Klick bestätigen.
Alternativ:
Öffne das Seiten-Menu.
Klicke die Option Foodfibel installieren.
Im Dialogfeld mit installieren bestätigen.
Die App ist jetzt auf deinem Gerät installiert und kann als Icon vom Desktop oder aus der Taskleiste geöffnet werden.
Im Windows-Startmenu findet sich die App unter Chrome-Apps.

Installation Firefox für Smartphone

Screenshot: App zum Startbildschirm hinzufügen. Icon: Add to Homescreen.
Icon „Add to Homescreen“ speichert und instlliert die App auf deinem Homescreen.

Installation auf anderen Endgeräten

Aktuelle Browser unterstützen die Foodfibel als App. Bei älteren Geräten oder Browserversionen erfolgt die Nutzung der Foodfibel nach Speicherung als Favorit und Bookmark.

Aktiviere das Browsermenu und klicke auf Seite .
Klicke im Untermenu auf den Reiter Zum Startbildschrim hinzufügen.
Die Foodfibel App befindet sich nun auf deinem Homebildschirm. Ältere Browserversionen speichern die App unter den Bookmarks deines Browsers.

Inhalte der App

Die Foodfibel „Typen“

Das Prinzip der Foodfibel beruht auf dreizehn biologischen Ernährungstypen, der individuellen Zuordnung zu einem dieser Typen, und dem typspezifischen Ratgeber als digitale App. Typkriterien sind dabei die Biomarker Blutgruppe, Sekretorstatus und Epi-Genotyp.

Kategorien der Foodlisten

Die Essensliste der Foodfibel verfügt über dreizehn Kategorien, in denen die Lebensmittel nach ihrer Verträglichkeit in einer Farb-Ampel gelistet werden.

Die Kategorien lauten: Kohenhydrate, Vegetarisches Protein / Nüsse / Saaten, Fette / Öle, Gemüse, Obst, Milchprodukte, Eier, Fisch, Fleisch, Gewürze, Zutaten, Getränke und Nahrungsergänzung. Das heißt auch Dinge wie Gartenkräuter, Stevia, Lecithin, Kokosmilch, Kakao, Guarkernmehl oder Magnesium sind Teil der Foodfibel.

Extras

Die Lebensmittelliste mit Suchfunktion ist der zentrale Kern der Foodfibel App. Darüber hinaus enthält jede Lebensmittelkategorie Empfehlungen zur täglichen oder wöchtenlichen Verzehrmenge.

Auch verfügt die Foodfibel im Bereich Ratgeber über einen Tagesplan, Erläuterungen zu deinem Typ, sowie Hinweisen zur Funktion der App.

Bei mir wurden Intoleranzen für Laktose, Fruktose und Sorbit erkannt. Kann ich damit die App überhaupt nutzen?

Die Ursache für akute multiple Unverträglichkeiten ist eine gestörte Verdauung und Biochemie. Das Ernährungsprogramm der Foodfibel ist daher darauf ausgelegt, die Verdauung und Darmgesundheit zu beschleunigen, so dass du letztlich wieder ganz normal essen kannst.

Bei Nutzung der Foodfibel App würde ich dir für einen Übergangszeitraum den Verzicht genannter Intoleranzen empfehlen. In der Regel gibt sich dies dann in wenigen Wochen oder Monaten, wenn sich wieder ein artenreiches Mikrobiom etabliert und der Darm wieder eine normale Funktion erreicht hat.

Bei mir wurde eine genetisch bedingte Histamin-Intoleranz durch einen „DAO-Defekt“ diagnostiziert. Zudem weitere Allergien und Unverträglichkeiten. Bleiben dann in der App noch genügend Nahrungsmittel für mich?

Bei einer bestehenden Gen-Variante für DAO kann der Körper epi-genetisch gegensteuern. Das heißt, auch wenn deine DAO-Enzymfunktion reduziert sein sollte, kannst du dies kompensieren. Durch mehr Enzym, durch mehr Gen-Abschriften.

Deine Gene hast du seit deiner Geburt. Doch deine Problematik hat sich vor allem über die letzten Jahre mehr und mehr verstärkt?
Der Grund ist daher nicht deine Genetik, dein DAO-Gen, sondern die Epi-Genetik. Die DAO-Gensteuerung hat sich verändert. Die Genaktiviät hat nachgelassen.

Bitte bedenke: Histamin ist ein körperweites Alarmsignal. Und derzeit hält es dein Körper für sinnvoll Alarm zu geben, und alle Zellgewebe in Alarmbereitschaft zu versetzen. Mit der Folge weiterer Überreaktionen und Allergien auf dies und das.

Ziel ist es daher, den Alarm zu beenden, und das geht am einfachsten, wenn man den täglichen „Feind“ entfernt. Und das sind vor allem die für dich schädlichen Lebensmittel.

Wenn du die Störstoffe aus deiner Ernährung entfernst, wenn sich vor allem der Darm erholt, normalisieren sich die Histaminwerte und auch die DAO-Funktion, bzw dessen Steuerung.

Zur praktischen Umsetzung:

Die App favorisiert bereits die Histamin-armen Lebensmittel. Allerdings würde ich empfehlen, dass du für die Übergangszeit dein strenges Regime der Histamin-Vermeidung fortsetzt. In der Regel kannst du aber bereits nach wenigen Wochen zu 100% nach der Foodfibel-Ampel essen.

Und zu deiner Frage: Ja, es bleiben ausreichend Lebensmittel in der Lebensmittel-Ampel.

Nutrigenomik

Epigenetische Faktoren und SNPs wie Lebertyp-TA, MTHFR, DAO, COMT, MAOA, GST, NOS3 und PEMT sind Teil deines Epi-Gentoyps. Sie werden daher nicht explizit in Typbestimmung oder Nahrungsergänzung aufgeführt. Sie sind jedoch relevante Faktoren bei der Bewertung der Lebensmittel im Hinblick auf Farbcode und Gesundheitswert.

Beispielsweise werden methylierende Lebensmittel aufgewertet, die MTHFR unterstützen. DAO-Belastung durch Histamin führt dagegen zur Abwertung. Und auch Defizite in COMT/Dopamin, MAOA/Serotonin, GST/Glutathion und PEMT/Cholin werden durch typspezifische Superfoods, deren Verzehrmengen sowie Nahrungsergänzung kompensiert.

Technik und Sicherheit

Die App wurde von mir selbst entwickelt und programmiert. Es wurden keine Elemente von Drittanbietern integriert.

Die App nutzt nach Installation ausschließlich die Funktionen deines installierten Webbrowsers zur Darstellung der Inhalte. Funktionen deines Endgerätes wie Geolocation, Kamera oder Mikrofon werden nicht genutzt.

Es werden ebenfalls keine statistischen Daten über Nutzer und Nutzerverhalten erfasst oder gespeichert.

Versionshinweise

Version 2.1

Upgrade vom 15.06.2020 – mehr Übersicht durch neue Menusteuerung in den Bereichen INFO, TAGESPLAN und INTENSIV PROGRAMM. Ergänzung von weiteren Lebensmitteln, Kimchi, Physalis, Miel de Sapo u.a.

Version 2.0

Upgrade vom 12.12.2019 – neue Benutzeroberfläche, neue Inhalte und Empfehlungen zu Einkauf, Zubereitung, Nährungsergänzung und 20 Biohacks für mehr Gesundheit.

Version 1.5

Update vom 15.11.2019 – Hinzufügen neuer Lebensmittel und Nahrungsergänzung. Optimierung Benutzeroberfläche, Grafik, Fonts.

Version 1.4

Update vom 05.08.2019 – Hinzufügen neuer Lebensmittel wie Skyr und diverse Fischarten. Neue Rubrik: „Tägliche Nahrungsergänzung“.

Version 1.3

Update vom 05.05.2019 – Hinzufügen weiterer Lebensmittel. Aktualisierung der Nahrungsergänzung, und neue Rubrik: 7-Tage-Programm „Body-Reset“.

Version 1.2

Update vom 04.02.2019 – Umstellung auf zentrale Suchfunktion und Anpassung der Menuführung. Farbkorrektur Grafik-Interface. Lebensmittel hinzugefügt.

Version 1.1

Update vom 03.01.2019 – Erläuterungen im Infobereich zu Hintergrund und Merkmalen der biologischen Ernährungstypen, sowie grafisches Update der User-Steuerung.

Version 1.0

Releasedatum: 01.12.2018 – Erstveröffentlichung der Foodfibel App, inklusive Foodliste, Tagesplan, und Infobereich.

Weiter zu Typbestimmung und Foodfibel-Appstore