Krank durch Calcium?

Gesunde Knochen in Sport und Alter – die Rolle von Calcium bei Osteoporose, Entzündung, Herzinfarkt und Krebs

Calcium ist ein zentraler Mineralstoff unserer Biologie und zusammen mit Eisen und Kupfer gehört Calcium zu den problematischen Drei. Den drei Elementen, deren Mangel für uns schnell lebensbedrohlich wird. Ein Zuviel jedoch ebenso gefährlich werden kann.

Konkret ist Calcium essentiell für unsere Knochengesundheit, Muskel- und Nervenfunktion sowie Blutgerinnung. Genauso wichtig ist Calcium aber auch für die Regulation zellulärer Prozesse. Insbesondere durch direkte Wirkung von Ca2+ Ionen auf die Mitochondrien und den DNA-Strang sorgt Calcium für erhöhten oxidativen Stress bis hin zur Apoptose, dem gesteuerten Zelltod.

Aus diesem Grunde unterliegt Calcium einer sehr strikten Kontrolle: mit einer geringen Konzentration innerhalb der Zelle und um den Faktor 10.000 höheren Calciumgehalten jenseits der Zellmembran.

 

Weniger ist mehr

Calcium ist das Ruder auf der Brücke und steuert die Funktion der Zelle. Gerät das Ruder außer Kontrolle, haben wir ein Problem. Die Zellmembran mit ihren Kanalblockern und Pumpen ist deshalb die letzte Barriere gegen eine oftmals übermächtige Calciumflut.

 

Abbildung: Zellmembran mit Calcium-Kanal, Calcium-Pumpe und Calcium Kanal Blocker

Aktive Calciumpumpen befördern unter Energieverbrauch Ca2+ gegen das Konzentrationsgefälle aus der Zelle heraus. Im Gegenzug erlauben Calciumkanäle den Einstrom von Ca2+ in die Zelle. Diese wiederum werden durch Calciumkanalblocker verschlossen. Diese Kanalblocker sind das Ventil, mit dem die Zelle ihren Calciumspiegel reguliert. Abbildung © foodfibel.de

 

Bei einem Zuwenig an Calcium sinkt der Calciumdruck von außen auf die Zelle, und der Einstrom bei geöffneten Membrankanälen geht zurück. Als Folge funktioniert die Reizweiterleitung an der Muskelfaser nicht mehr richtig und wir erleben dies als erhöhte Neigung zu Muskelkrämpfen.

Ein Überschuss von Calcium zeigt sich zunächst außerhalb der Zelle. Dort lagert es sich als Verkalkung an  Gefäßwänden und innerhalb der Bindegewebe ab. Die Folge sind Bluthochdruck, Gelenkprobleme, Arteriosklerose und Herzinfarkt.

Ein hoher Calciumdruck außerhalb der Zelle bleibt jedoch nicht lange draußen, denn auch die Zellmembran hat als Barriere ihre Grenzen: Den Pumpen fällt es zunehmend schwer, Ca2+ aus dem Inneren gegen das hohe Gefälle nach draußen zu pumpen. Im Gegenzug sickert mehr und mehr Calcium durch die Membrankanäle, wenn die Kanalblocker durch Toxine ihre Dichtigkeit verlieren oder die Zellmembran generelle Strukturprobleme hat.

 

Krebs und Calcium

Als Folge hoher Calciumspiegel steigt auch innerhalb der Zelle der Ca2+Gehalt.

Bei einem nur leicht erhöhten Calciumspiegel im Cytoplasma geraten die Mitochondrien-Zellkraftwerke aus dem Takt. Der Verbrennungsmotor stottert. Es kommt zu oxidativem Stress innerhalb der Zelle und die entzündlichen Parameter steigen. Wir entwickeln chronische und Autoimmun-Erkrankungen.

Bei einem weiteren Anstieg von Calcium innerhalb der Zelle kommt es zum Ausfall der Mitochondrien und die Zelle verliert die Fähigkeit zur Sauerstoffatmung. Gleichzeitig bewirkt Calcium direkt an der DNA eine epigenetische Verschiebung der Genaktivitäten. Das Endergebnis ist die Entartung zu einer Krebszelle.

Steigt der Caciumgehalt innerhalb dieser Krebszelle, beobachten wir eine zunehmende Proliferation mit Tumorwachstum und invasiver Metastasenbildung. Tatsächlich erhöhen Krebszellen sogar ihre Anzahl von Calciumkanälen, um noch mehr Calcium in die Zellen zu schleusen. Insofern ist es auch kein Zufall, dass wir Tumorgewebe im Röntgenbild recht gut erkennen können. Schließlich haben Krebszellen mit reichlich Calcium ihr eigenes Kontrastmittel.

Mit neuer Technik und Magnetresonanz wurden so in 22 von 23 Tumorgeweben der Prostata massive Calciummengen innerhalb der Zelle nachgewiesen. Gleichzeitig haben Frauen mit der höchsten Knochendichte die höchste Brustkrebsrate. Und Patienten mit Verkalkung der Coronargefäße (als Indikator für einen gestörten Calciumstoffwechsel) zeigen statistisch die höchsten Raten für Death-by-all-Causes.

 

Und Osteoporose?

Osteoporose ist ein Krankheitsbild von erhöhter Knochenbrüchigkeit und im klinischen Befund geht sie oft einher mit einem Rückgang der Knochendichte. Betroffen sind vor allem Frauen, insbesondere bei altersbedingt sinkenden Östrogenwerten.

Ein zentraler Faktor für die Knochengesundheit ist der Gehalt an Calcium und so enthalten unsere Knochen beispielsweise rund 99,9% des gesamten Körpercalciums. Mangelhafte Knochenfestigkeit und -Dichte werden in der medizinischen Praxis deshalb oft als Calciummangel diagnostiziert und mit Calciumgaben behandelt.

Und in der Tat zeigt die Calciumgabe messbare Erfolge, nämlich als eine sichtbare Zunahme der Knochendichte. Der Grund: dieses zugesetzte Calcium lagert sich überall ab. In den Blutgefäßen, den Nieren, den Gelenken, und natürlich auch in den Knochen.

Leider ist Knochendichte nicht gleich Knochenfestigkeit, und mehr Calcium in den Knochen macht sie deshalb nicht fester. Also kombiniert man heute die Gabe von Calcium mit Vitamin D3 und tatsächlich ist nun auch eine Zunahme der Knochenfestigkeit zu beobachten.

Allerdings zeigen weitere Studien, dass bereits die alleinige Gabe von D3 diesen Effekt auf die Knochenfestigkeit hat. Es braucht also kein zusätzliches Calcium. Und überraschen kann das nicht, denn Vitamin D -Mangel zählt bekanntlich zu den Hauptursachen der Rachitis Knochenerkrankung. Dort ist die Gabe von Vitamin D eine längst etablierte Behandlung erkrankter Jugendlicher.

 

Das vergessene Vitamin: K2

Vitamin D kommt nicht allein, denn für die optimale Funktion arbeitet es Hand in Hand mit Vitamin K2 . Dabei regelt Vitamin D die Calciumaufnahme im Darm, und K2 sorgt dafür, dass das Calcium an der richtigen Stelle zum Einsatz kommt.

Von K2 / Menachinon gibt es viele Varianten, die sich in der Länge ihrer Molekülketten unterscheiden. Am häufigsten und von Bedeutung sind dabei die Menachinone MK4 und MK7 mit den Kettenlängen 4 und 7.

MK4 findet sich vor allem in tierischen Produkten wie Leber, Käse oder Eigelb und hat in unserem Körper nur eine geringe Halbwertzeit von etwa 3 Stunden. Dagegen entsteht MK7 eher durch direkte Fermentation und hat eine Halbwertszeit von 3 Tagen.

Da kommt es natürlich sehr gelegen, dass wir selbst über ein eigenes Mikrobiom verfügen, das uns im Idealfall mit den benötigten Mengen an K2 versorgt. Leider verfügen jedoch nur noch die wenigsten Menschen über ein intaktes Mikrobiom, denn Antibiotika, Spritzmittel wie Glyphosat oder falsche Ernährung zerstören die natürliche Artenvielfalt und Funktion unserer Darmflora. Somit sind wir zunehmend auf externe K2-Quellen angewiesen.

 

Wieviel K2 und Woher?

Vitamin K2 ist fettlöslich. Daher enthalten fettreiche Lebensmittel das meiste K2.

Zusammen mit fettreichen Lebensmitteln hat K2 auch die höchste Bioverfügbarkeit und Aufnahme im Darm.

Das K2 in tierischen Lebensmitteln stammt übrigens nicht von den Tieren selbst, sondern ebenfalls aus mikrobieller Produktion: durch das tierische Mikrobiom, Wiederkäuer-Flora oder Milchfermentation.

 

Grafik: Vitamin K2 Gehalt in Lebensmitteln

Vitamin K2 findet sich in tierischen und fermentierten Lebensmitteln von Fleisch, Käse bis Sauerkraut. Zum Vergleich: der tägliche Mindestbedarf eines Erwachsenen an K2 liegt bei 200µg. © foodfibel.de

 

Zugegeben, die K2-reichen Lebensmittel wie Leber sind nicht jedermanns Sache. Auch sind fermentierte Lebensmittel durch ihre hohen Histaminwerte nicht immer empfehlenswert. Zumal die Milchprodukte per se nicht für den täglichen Konsum geeignet sind. Und wenn man sich dann die konkreten K2-Gehalte in Lebensmitteln anschaut, so braucht es schon erhebliche Mengen um auf die täglichen 200µg zu kommen.

Für optimale Effekte wie Regeneration der Mitochondrien, Rückführung neurodegenerativer Erkrankungen, sowie Entkalkung von Herz und Blutgefäßen braucht es sogar eine tägliche Mindestdosis von 300µg.

Insofern macht es durchaus Sinn, Vitamin K2 in der Nahrung zu ergänzen. Wobei das K2 in Tropfen oder Tabletten in der Form MK7 all-trans vorliegen sollte.

 

Skorbut der Knochen

Bei Osteoporose und Knochenbrüchigkeit geht es also nicht um Calcium oder Calciummangel. Vielmehr ist Osteoporose das Symptom einer Mangelerkrankung. Ein Mangel der Vitamine D und K, aber vor allem von Vitamin C.

 

Grafik: Wirkweise der Vitamine C, D und K2 für eine gesunde Knochenstruktur.

Vitamin D3 aktiviert Osteoblasten, die daraufhin das Peptidhormon Osteocalcin bilden. Osteoccalcin wird durch Vitamin K2-MK7 mittels Carboxylierung aktiviert. Carboxy-Osteocalcin bewirkt das Auskristallisieren von Calcium in der Knochenmatrix. Vitamin C ist der Kofaktor für die Hydrierung der Aminosäuren Prolin und Lysin und deren Verknüpfung zu Collagen.

 

Unsere Knochen sind ein Kommen und Gehen, eine ständige Baustelle. Links wird aufgebaut, rechts wird wieder abgebrochen: Osteoblasten bauen ständig neues Knochengewebe auf, Osteoklasten dagegen sind das Abrisskommando, das Knochengewebe abbaut und Calcium in den Blutstrom spült. Befinden sich Auf- und Abbau im Gleichgewicht ist alles gut. Verlieren wir das Gleichgewicht, kommt es zu Problemen, und eines dieser Probleme heißt Osteoporose.

Als Baumeister bilden Osteoblasten die Knochenstrukturen, verknüpfen die Collagen-Kabel und sorgen für die Festigung mit Calcium. Und für jeden Collagen-Kabelknoten brauchen Osteoblasten ein Molekül Ascorbinsäure / Vitamin C.

Vitamin C ist der entscheidende und limitierende Faktor für die Funktion der Osteoblasten. Vitamin-C-Mangel verhindert den Knochenaufbau, das Gleichgewicht innerhalb der Knochen geht verloren, denn die Osteoklasten knabbern ja weiterhin an der Knochensubstanz.

 

Vitamin C zur Rettung

Osteoporose ist kein Calciummangel, sondern Skorbut der Knochen, ein Mangel an Vitamin C.

Das mag im Einzelfall verwundern, ernähren wir uns doch recht ausgewogen, mit Obst, Gemüse und die enthalten ja alle Vitamin C. Auch wird in der Lebensmittelindustrie inzwischen reichlich Ascorbinsäure als Konservierungsstoff zugesetzt. Und trotzdem sind in unseren Breiten Zustände von Skorbut zu beobachten?

Der Grund ist die Menge an notwendigem Vitamin C.

Fast alle Säugetiere können Vitamin C in der Leber selbst herstellen. Der Mensch ist da eine Ausnahme. Er hat zwar das Gen, aber es funktioniert nicht, es ist inaktiv. Also können wir unseren Bedarf nur über die Nahrung und die Produktion in unserem Darm-Mikrobiom decken. Doch wieviel ist die optimale Menge? Wie hoch wäre unsere natürliche Vitamin-C-Produktion, wenn wir unseren Gendefekt nicht hätten?

Aufklärung bringt hier der Vergleich mit verwandten Säugetieren, denn deren tägliche Vitamin-C-Produktion liegt bei rund 60 mg / kg Körpergewicht. Übertragen auf einen Menschen von 70 kg entspräche das einer Vitamin C – Eigenproduktion von 4.200 mg.

Zum Vergleich: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt einem männlichen Erwachsenen von 25 bis 51 Jahren eine Vitamin C – Tagesdosis von 110 mg. Eine Unterversorgung und Vitamin C-Mangel sind also vorprogrammiert.

 

Calcium aus der Nahrung

Mehr Calcium ist nicht nur nicht notwendig für gesunde Knochen. Vielmehr ist ein Zuviel an Calcium Ursache und Auslöser für Herzerkrankung, Entzündung und Krebs. Wichtig ist deshalb die Balance zu finden, und dies bedeutet vor allem die Nahrungsergänzung mit Calcium zu meiden und Milchprodukte zu reduzieren. Denn:

Der tägliche Calciumbedarf für einen Erwachsenen beträgt rund 500 mg. Die Calciumgehalte in Tabletten und Milchprodukten bedeuten für den Körper deshalb eine enorme Überdosierung.

Vor allem Osteoporose-Erkrankte sind hier gleich mehrfach gefährdet. Zum einen werden ihre Körpergewebe durch aus den Knochen abgebautes Calcium geflutet. Zusätzlich erhalten sie dann die Apothekenrezepte für noch mehr Calcium. Und vermutlich folgen sie auch noch den Ernährungsempfehlungen und konsumieren ihre Milchprodukte.

Dabei enthalten viele Lebensmittel bereits ausreichend Calcium um den täglichen Bedarf zu decken. Einzig in der Schwangerschaft und Stillzeit besteht ein erhöhter Calciumbedarf und das ist auch der Grund, warum die Muttermilch reichlich Calcium enthält. Darüber hinaus wäre alles an mehr riskant, und wenig empfehlenswert.

 

Grafik: Lebensmittel und ihr Gehalt an Calcium

Lebensmittel und ihr Gehalt an Calcium. Zum Vergleich: die WHO empfiehlt für Erwachsene eine tägliche Calcium-Menge von 500 mg. Abbildung © foodfibel.de

 

Bei der Aufnahme von Calcium aus der Nahrung spielt die Bioverfügbarkeit eine große Rolle, denn oftmals ist Calcium durch Phytat oder Oxalat der Pflanze gebunden. Darum ist hier die Zubereitung besonders wichtig. So empfiehlt es sich Bohnen und Saaten wie Getreide, Sesam oder Mandeln über nacht in Zitronenwasser einzuweichen. Durch Säuerung und Ankeimung werden die Antinährstoffe gelöst und abgebaut.

Ungesäuerte Brote, Teigwaren und Müsli fallen aufgrund der Phytate ebenfalls als Calciumquellen aus, auch wenn ihr messbarer Calciumgehalt sogar recht hoch sein kann. Infolgedessen sind dann sogar die Milch im Müsli und der Käse auf dem Brot als Calciumquelle eher ungeeignet.

 

Der Zelle helfen

Im Gegenzug können wir aber auch die Calciumkontrolle verbessern, Schäden beheben und beispielsweise entzündliche Erkrankungen zurückfahren.

Hierzu gehen wir der Zellmemban direkt zur Hand und helfen ihr, das Calcium aus der Zelle herauszuhalten. Dies erreichen wir zum einen durch die Stabilisierung der Zellmembran mittels förderlicher Phospholipide und Cholesterin, aus Lebensmitteln wie Olivenöl oder Eiern.

Gleichzeitig sollten wir alles meiden, was die Zellmembran in ihrer Struktur verstört. Dies können sowohl die Alltagsgifte sein, von Alkohol bis geschwärztem Grillgut. Aber auch von Giften wie Arsen, Methylquecksilber und Formaldehyd aus Spanplatten ist bekannt, dass sie den Calciumeinstrom in die Zelle verstärken

In einem weiteren Schritt können wir dann die Calciumkanäle besser abdichten. Insbesondere Magnesium und Vitamin D wirken da als natürliche Kanalblocker.

Calcium macht vor allem Probleme, wenn der natürliche Antagonist und Gegenspieler fehlt, und der heißt Magnesium. Meine Empfehlung wäre deshalb Magnesiumcitrat als Nahrungsergänzung über den Tag verteilt in Gerichten und Getränken.

 

Calcium-Normalisierung in 10 Schritten

Osteoporose, aber auch klinische Röntgenbefunde von Gewebeverkalkung sind deutliche Hinweise auf einen gestörten Calcium-Metabolismus. Zum Glück ist unsere Biologie sehr anpassungsfähig und so ist auch dieser Zustand reversibel und Verkalkungen lassen sich entsprechend wieder auflösen.

Anleitung und 10-Punkte-Programm zur Normalisierung der Calciumfunktion und Entkalkung der Körpergewebe:

  1. Magnesium, Ca-Kanal-Blocker, löst Verkalkungen
  2. Vitamin C, Redox-Normalisierung, unterstützt Ca-Kanalblocker, Collagenaufbau
  3. Vitamin D3, reguliert 2.000 Gene, darunter Kalklöser u. Kanalblocker
  4. Vitamin K2-MK7, aktiviert Proteine, die Verkalkung verhindern
  5. Omega3 Fettsäuren, natürliche Ca-Kanalblocker, Membranstabilisierung
  6. Regulatorische Hormone: Östrogen, hemmt Proteine der Verkalkung, senkt entzündliche Cytokine. Testosteron, Ca-Kanalblocker. Schilddrüsenhormone + TSH
  7. Intox meiden, Ca/Fe/Cu-Zusatz, Nahrungsgifte, mehr Bio
  8. Toxine akuter u. chron. Entzündungen: Wurzelkanal, Kiefer, Mandeln, Darm
  9. Verdauungsgifte meiden, siehe ABC gesund Essen und Trinken
  10. Sonnenbad, Lichttherapie mit UVB, für Vitamin D

 

Weiterlesen:

Einfach gesund essen – mit deiner eigenen Foodfibel ..

 

Faktencheck, und wer gerne weiterlesen möchte:

Dr. Tom Levy: Death by Calcium [Pdf]

Harvard Health: How much calcium do you really need?

Pubmed: Bone mineral density and risk of breast cancer

Pubmed: Increase in Serum Ca2+/Mg2+ Ratio Promotes Proliferation of Prostate Cancer Cells

Effect of calcium supplements on risk of myocardial infarction and cardiovascular events

Pubmed: The Roles and Mechanisms of Actions of Vitamin C in Bone