Der Typ A-Forscher ergibt sich aus der Kombination der folgenden genetischen und physiologischen Merkmale und Biomarker:
- Körpertyp: Ekto- bis mesomorph (entspricht im Ayurveda Vata/Pitta)
- Epigenotyp: Reaktiv
- Blutgruppe: A, häufig: Rhesus-negativ
- Sekretor-Status: Nicht-Sekretor
- Lebertyp: Schwach (niedrige CYP-Enzymaktivität)

Die Biologie der A-Forscher
Als A-Forscher fehlen dir die Immun-Antigene in den Körpersekreten, was dich für bakterielle Infektionen anfälliger macht. Dies kompensiert dein Körper mit einem besonders reaktiven Immunsystem und sehr streitbaren Leukozyten.
Allerdings werden dabei auch viele deiner Lebensmittel ungewollt zum Auslöser einer Immunantwort. Die Folge ist eine erhöhte Neigung zu Entzündungen, Allergien und Autoimmun-Erkrankungen.
Diese störenden Lebensmittel zu kennen, zu meiden und durch verträgliche Alternativen zu ersetzen ist daher auf Dauer der beste Weg gesund zu bleiben. So entlastest du deine Verdauung, deinen Darm und vermeidest entzündliche Erkrankungen wie Morbus Crohn, Typ-1-Diabetes, Reizdarm oder Fibromyalgie.
Was ist ein Nicht-Sekretor?
Die AB0-Antigene deiner Blutgruppe befinden sich normalerweise auf den Oberflächen deiner Körperzellen und erst das Enzym Fucosyltransferase (FUT) trennt diese Antigene von den Zelloberflächen, sodass sie in die Körpersekrete gelangen.
Bei etwa 80 % der Menschen finden sich die AB0-Antigene daher in Gewebeflüssigkeiten und Körpersekreten wie Speichel, Tränenflüssigkeit, Magensaft, Darmsekret, Sperma oder Muttermilch – sie sind sogenannte „Sekretoren“.
20 % der Bevölkerung tragen jedoch eine FUT2-Variante, welche die Antigene auf den Zelloberflächen belässt. Die Antigene bleiben membrangebunden und werden nicht in die Sekrete abgegeben – diese Menschen sind „Nicht-Sekretoren“.
Nicht-Sekretoren zeigen:
- natürliche Immunität gegen Rota- und Noroviren
- weniger lektinbedingte Probleme
- aggressive weiße Blutkörperchen bei der Bekämpfung bestimmter Krebsarten
- erhöhte Anfälligkeit für Infektionen der Schleimhäute und Entzündungen von Mandeln, Nebenhöhlen, Blase, Darm oder Blinddarm
- erhöhte Darmdurchlässigkeit
- Korrelation mit chronischen Krankheiten und Fibromyalgie
Dies spiegelt sich auch in der medizinischen Praxis wider: 20 % der Bevölkerung sind Nicht-Sekretoren – jedoch entfallen auf sie häufig bis zu 70 % der Arztbesuche (Quelle).

Dein Sekretorstatus hat aber auch direkten Einfluss auf deine Ernährung und Verdauungsleistung, denn ein Nicht-Sekretor hat ebenso wie Blutgruppe 0 bis zu 30 % mehr Magensäure und Pepsinogen (Rotter et al. 1979, PubMed ID: 758579).
Diese erhöhte Magensäureproduktion hat direkte Auswirkungen auf die Verdauung und Verträglichkeit deiner Nahrungsmittel.
Die Kenntnis deines Sekretorstatus erlaubt daher einen personalisierten Ernährungsansatz, der die Symptome lindert und die Lebensqualität verbessert. Und aus diesem Grunde ist dein Sekretorstatus ein wichtiger Baustein im Programm einer typgerechten Ernährung.
Wie erkenne ich meinen Sekretorstatus?
Nicht-Sekretoren zeigen die typischen Symptome und Krankheitsbilder. Personen, welche mehrere dieser Symptome zeigen sind bereits mehr oder weniger definitiv und zuverlässig Nicht-Sekretoren.
Da aber auch Geburt per Kaiserschnitt oder häufige Einnahme von Antibiotika ähnliche Krankheitsbilder bewirken können, kann der Sekretorstatus auch per Labortest bestimmt werden.
Als Sekretor braucht es die beiden aktiven Enzyme FUT2 und FUT3. Ist eines von beiden inaktiv, so bist du Nicht-Sekretor.
FUT3 wirkt nicht nur auf die Sekretion der AB0-Antigene, sondern bestimmt auch die Lewis-Blutgruppe. Ein inaktives FUT3 geht einher mit der Lewis-Blutgruppe Le (a+b–). Le a wird dabei nicht in Le b umgewandelt. Die Lewisblutgruppe kann beim Arzt und Labor bestimmt werden.
Aber auch mit aktivem FUT3 kannst du immer noch ein Nicht-Sekretor sein. Nämlich wenn das Enzym FUT2 inaktiv ist. FUT2 wird mithilfe eines Gentests bestimmt.
Mehr Informationen und Links zur Testung findest du in der Foodfibel Typbestimmung:
Die embryonale Entstehung deines Epigenotyps
Der Epigenotyp ist das Ergebnis pränataler Anpassung, denn lange bevor wir geboren werden, scannt der Organismus die Umweltbedingungen, um das neue Leben auf die äußere Welt und die dortigen Lebensverhältnisse vorzubereiten.
- Der Sammler (Prägung durch Mangel): Erlebt der Embryo vor der Geburt Hunger und Kalorienmangel, so werden „Sammlergene“ aktiviert. Der Stoffwechsel wird auf extreme Effizienz programmiert, um jede Kalorie für Notzeiten zu speichern.
- Der Tolerante (Prägung durch Fülle): Der tolerante Typ entsteht in einer stabilen und harmonischen Umgebung. Die Gen-Programmierung setzt hier auf Koexistenz statt auf Konfrontation. Dein System wurde darauf geeicht, Ressourcen effizient zu nutzen und äußere Einflüsse eher zu integrieren als sie aggressiv abzuwehren. Diese „diplomatische“ Grundeinstellung deines Immunsystems ist heute dein Markenzeichen – mit dem Risiko, dass auch schädliche Faktoren eher toleriert als eliminiert werden.
- Der Reaktive (Dein Typ): Hier reagiert das System auf äußere Stressfaktoren, Krankheit oder Instabilität während der Kindesentwicklung. Das Ergebnis ist ein hochsensibles Immunsystem, das sofort und oft überschießend auf Reize reagiert.
Der reaktive Typ ist beim A-Forscher besonders wichtig, da er als Nicht-Sekretor nicht über die Abwehrwaffen der Blutgruppen-Antigen in den Sekreten verfügt. Im Gegenzug sind deshalb deine Immunzellen besonders wachsam und scharf.
„Deine Burg hat auf der Burgmauer keine Bogenschützen. Statt dessen ist der Burghof erfüllt mit reichlich scharfen Hunden.“
Der Einfluss von Nahrung auf deine Blutviskosität
Als Blutgruppe A hat dein Blut mehr Von-Willebrand-Faktor-VIII und damit mehr Viskosität und Gerinnungsneigung. Das Risiko für Thrombosen ist deshalb um 30 % höher als bei Personen mit Blutgruppe 0.
Die zusätzliche Blutgerinnung durch Nahrungslektine verschärft diese Anfälligkeit für Thrombosen, denn pflanzliche Abwehrstoffe und Lektine in der Nahrung wirken wie ein biologischer Klebstoff:
Nimmst du Lebensmittel zu dir, deren Lektine nicht mit deiner Blutgruppe harmonieren, wird der Blutfluss gebremst, die Sauerstoffversorgung der Zellen sinkt und dein Körper geht in eine defensive Abwehrhaltung. Die Folgen sind Allergien, Asthma, Histaminprobleme oder Hautreizungen.
Der Lebertyp: Entgiftung ohne „Aufgiftung“
Die Entgiftung von Schadstoffen in der menschlichen Leber erfolgt in zwei Schritten: In Phase 1 werden die Problemstoffe mithilfe der Cytochrome oxidiert, in Phase 2 werden sie wasserlöslich gemacht und ausgeschieden.
Der A-Forscher verfügt über Cytochrom-P450-Enzyme mit niedriger Aktivität (insbesondere CYP1A1) und damit über einen schwachen Lebertyp.
Der Vorteil der Langsamkeit: Während „starke“ Lebertypen die Gifte in Phase 1 sehr schnell umbauen, mit der Folge von Aufgiftung und aggressiven Zwischenprodukten, bleibt dein System von diesen gefährlichen Reaktionsprodukten und Arenoxiden verschont.
Die Herausforderung: Im Gegenzug verbleiben Toxine, Medikamente und Umweltchemikalien länger in deinem System – vom Koffein bis zu den Wirkstoffen in deinem Duschgel.
Ein Indikator für diesen Lebertyp ist daher die Koffein-Verträglichkeit:
- Wenn dich eine Tasse Kaffee am Abend am Einschlafen hindert, weist dies auf langsame Leberenzyme. Deine Leber braucht sehr lange, um das Koffein abzubauen.
- Bei Personen mit einem schnellen Lebertyp ist das Koffein dagegen bereits nach wenigen Minuten neutralisiert. Du kennst sie sicher auch: Die starken Kaffeetrinker, die sich nach einer Tasse Kaffee direkt schlafen legen.
Deine Strategie: Deine Leber hat eine schwache Phase 1, sodass Toxine und Umweltgifte länger im System verbleiben.
Was wie ein Nachteil klingt, hat beim A-Forscher jedoch seinen Sinn: Dem A-Forscher fehlen die Antigene im Kampf gegen infektiöse Bakterien – also schafft er auf diesem Wege ein per se toxisches Milieu, welches die Schadorganismen an der Ausbreitung hindert.
Infolgedessen haben aber auch deine Blutzellen eine verkürzte Lebenserwartung. A-Forscher wirken daher häufig anämisch mit blasser Haut und Lippen.
Um diese Schadeffekte zu reduzieren ist Vermeidung dein bester und wichtigster Schutz: Meide konsequent Umweltgifte und belastete Lebensmittel, da diese sonst überlange in deinem Körper verbleiben und dementsprechend länger Schäden anrichten können.
Dein Magentyp – geprägt durch Blutgruppe A
Die AB0-Blutgruppen sind biologische Schalter, die bereits im Embryo die Ausbildung der Verdauungsorgane steuern. So bewirkt Blutgruppe 0 einen Magen mit starker Magensäure, während Blutgruppe A einen eher säurearmen Magentyp ausbildet.
Starke Magensäure erleichtert die Verdauung von Proteinen und hemmt die Enzyme für die Verdauung von Kohlenhydraten. Ein säurearmer Magen fördert dagegen die Verdauung von Kohlenhydraten und tut sich schwer mit der Verdauung von Proteinen.
Magensäure ist jedoch nicht nur für die Zersetzung deiner Nahrung zuständig, sondern dient zugleich als Säurewall gegen unerwünschte Keime. Bei Blutgruppe A ist die Magensäure zwar schwächer. Als A-Forscher hast du jedoch mehr Magensäure als für deine Blutgruppe üblich. Was deinen Säurewall verstärkt.
Dein Risiko für eine Fehlbesiedlung des Darmes, SIBO oder Candida liegt daher nicht an einem Mangel an Magensäure, sondern am Fehler von Blutgruppen-Antigenen im Speichel und Sekret von Magen und Darm beim Nicht-Sekretor.
Protein-Verdauung: Für die Verdauung von Proteinen ist starke Magensäure besonders wichtig. Da diese bei dir vergleichsweise stark ausfällt, sind Fleisch und bestimmte Hülsenfrüchte durchaus gut verdaulich und verträglich.
Das Vitamin B12-Problem: Als Blutgruppe A bildet dein Magen weniger „Intrinsic-Faktor“. Dieses Protein ist zwingend notwendig, um Vitamin B12 aus der Nahrung sicher in den Körper zu transportieren. Blutgruppe A birgt daher stets das Risiko für einen Mangel an B12 und damit an Energie und Fokus.
Was bedeutet das für dich?
Du bist deiner Biologie nicht einfach ausgeliefert, vielmehr ist sie deine Chance. Denn mithilfe der richtigen Lebensmittel – passend zu deiner Blutgruppe und deinem Stoffwechsel – kannst du deinen Blutfluss verbessern, deine Leber entlasten, und so deine Energie und Belastbarkeit lebenslang bewahren.
Tipps und Lebensmittel für A-Forscher
- Durch den Nicht-Sekretor-Status profitierst du von starker Magensäure, was die Verdauung von Protein, Fisch und Fleisch erleichtert. Vegetarische Garküche oder Paläo werden gut vertragen.
- Allerdings hemmt die starke Magensäure die Enzymaktivität von Amylasen. Komplexe Kohlenhydrate wie Stärke sind daher weniger gut verdaulich. Dementsprechend ist Low Carb für A-Forscher eine gute Idee.
- Blutgruppe A verfügt über nur 25 % von Darmenzym Alkalische Phosphatase. Beim A-Forscher wird dieses Enzym der Fettverdauung jedoch nicht durch das A-Antigen gehemmt. Phasenweise fettreiches Keto wird daher ebenfalls gut vertragen.
- Blutgruppe A hat Antikörper gegen B. Dieses B ist der Zucker Galaktose. Und Galaktose ist zugleich ein Baustein von Milchzucker Laktose. Der Verzehr von Laktose bewirkt daher eine Immunreaktion. Entsprechend sollten sich A-Forscher gut überlegen, welche Milchprodukte für sie infrage kommen, um ihre Allergie- und Entzündungslast zu reduzieren.
- Eine konkrete Liste an Lebensmitteln findest du in der Foodfibel A-Forscher: 770 Lebensmittel in den Farbstufen Grün++, Grün, Neutral, Orange und Rot.
Wenn du online oder bei KI-Chatbots nach Informationen zum Typ A-Forscher suchst, wirst du häufig auf Ergebnisse und Begriffe stoßen wie A-Typ, Explorer, Nomade, Landwirt, Teacher, Lehrer o.ä.
Diese Begriffstypen und Erklärungen basieren zumeist auf der alten Blutgruppendiät von D’Adamo oder stammen von anderen Autoren mit speziellem Fokus.
Bitte beachte: Dies hat nichts oder nur wenig mit der ganzheitlichen Einstufung nach Foodfibel und den Foodfibel-Typen zu tun!
Warum die alten Blutgruppentabellen zu kurz greifen:
Die klassische Blutgruppendiät basiert nahezu ausschließlich auf der Blutgruppe. Alle anderen Faktoren werden dabei ausgeblendet. Die Folge: Selbst gesunde Lebensmittel für deine Blutgruppe können für DICH sogar schädlich sein, wenn sie diese weiteren Kofaktoren nicht miteinbeziehen:
- Der Sekretor-Status: Ob du deine Blutgruppen-Antigene in deine Körperflüssigkeiten (Speichel, Schleimhäute) abgibst, verändert die Wirkung von Lektinen massiv. Ein „Nicht-Sekretor“ benötigt häufig andere Lebensmittel als ein „Sekretor“.
- Der Epigenotyp: Die pränatale Prägung erklärt, warum zwei Menschen mit Blutgruppe A völlig unterschiedliche Stoffwechseltypen haben können.
- Leber- und Magentyp: Erst die Einbeziehung der Enzymaktivität (CYP) und der tatsächlichen Säureleistung des Magens entscheidet über Verträglichkeit und Entgiftungskraft.
- Toxine und Problemstoffe: Strenge Prüfung auf Oxalate, Lektine, Omega-6-Fettsäuren, Histamin, Fruktose und Gluten.
- Schutz gegen chronische Entzündungen: Bewertung von Omega-3-Index, senolytischen Faktoren und entzündungshemmenden Inhaltsstoffen.
- Darm- & Mukosa-Schutz: Fokus auf intakte Darmbarriere und präbiotische Stoffe für ein artenreiches Mikrobiom.
- Stoffwechsel-Support: Unterstützung von Leber und Langlebigkeit durch SIRT-Foods und Methylquellen (B12, Folat).
- Epigenetische Regulation: Berücksichtigung wichtiger Genschalter und Enzyme (z. B. MTHFR, DAO, COMT).
- Biochemische Balance: Optimierung des Aminosäure-Profils
- Säure-Basen-Haushalt: PRAL-Werte, Säurepuffer und Basenbildner.
- Nährstoffdichte: Hohe Konzentration an natürlichen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.
- Energie & Abnehmen: Kontrolle von Kaloriendichte und Zuckerlast bei gleichzeitiger Berücksichtigung deines Ayurvedatyps.
Ein Beispiel: Oxalate

Lösliche Oxalsäure bildet in deinem Körper Kristallnadeln aus Calciumoxalat, die deine Darmwand, Bindegewebe, Gelenke, Nieren, Blutgefäße, Zellen und Mitochondrien physisch verletzen und entzünden.
Lebensmittel mit hohen Oxalatwerten wie Kiwi, Mandeln, Cashew, Spinat oder Süßkartoffel sind in der Foodfibel daher stark herabgestuft.
„Synergistic Defensive Function of Raphides through the Needle Effect“,
© Konno et al. 2014.
Fazit
Wenn du im Netz auf Listen stößt, die lediglich „Blutgruppe A“ berücksichtigen, fehlen dir über 90 % der relevanten Kriterien für die Gesundheit von Lebensmitteln.
Um eine sichere und zuverlässige Wirkung auf deine Ernährung, Gesundheit und Wohlbefinden zu garantieren, bedarf es daher einer vollständigen und mehrschichtigen Einstufung von Lebensmitteln.
Das Gleiche gilt für moderne Ernährungsformen wie Vegan, Keto, Low-Carb und Paläo, sowie Halal oder Koscher.
In jedem Fall empfiehlt sich der Abgleich mit deinem biologischen Typ im Rahmen einer ganzheitlichen Typernährung. „Ganzheitlich“ bedeutet, dass alle der oben genannten Faktoren Berücksichtigung finden:
- Dein biologischer Typ,
- sowie die Liste an Kofaktoren, die darüber entscheiden, ob ein Lebensmittel gesund oder ungesund für dich ist.
Die gesundheitlichen Folgen einer Ernährung mit den falschen Lebensmitteln können dabei sehr weit reichen – von ADHS, Allergien, Asthma und Autoimmunkrankheiten, über chronische Entzündungen, Depressionen bis hin zu Zöliakie.

Die Themen Ernährung und Lebensmittel sind komplex und erfordern detaillierte Kenntnisse in Biologie und Biochemie. Doch wer hat im Alltag die Zeit, Ernährung zu seinem Lebensinhalt zu machen? Wer möchte täglich neue Studien sichten oder ständig neue KI-Diskussionen führen?
Die Foodfibel schließt diese Lücke, indem sie moderne Epigenetik, Blutgruppen-Typisierung, Ayurveda und den Säure-Basen-Haushalt zu einem wirkstarken Gesamtbild und einem individuellen Gesundheitsprogramm vereint.
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