Kurkuma, Beeren, Omega-3.. diese Listen sind für alle Menschen gleich. Menschen sind aber nicht gleich. Die Foodfibel zeigt dir deinen Biotyp, und welche Lebensmittel dazu passen.
Die Foodfibel ist dein persönlicher Ernährungskompass und als Handy-App immer zur Hand – beim Einkaufen, Kochen und im Restaurant.
Die besonderen Merkmale der Foodfibel
- Individuelle Typ-Ernährung: Die übersichtliche Farbampel zeigt dir deine Lebensmittel in fünf Farbstufen von Grün bis Rot – berechnet für deinen biologischen Typ aus Körper- und Epigenotyp, Blutgruppe, Sekretorstatus und Lebertyp.
- Ganzheitliche Einstufung von Lebensmitteln: Die Foodfibel schaut nicht nur auf Kalorien, Vitamine oder Makronährstoffe, sondern berücksichtigt zusätzlich über 20 biomolekulare Kriterien – von Lektinen und Histamin bis Ayurveda, Säure-Basen-Verhältnis, Omega-3-Index, Deuterium und Zuckerlast.
- Mehr als nur Ernährung: Die Foodfibel optimiert deine tägliche Routine mit deinem persönlichen Tagesplan, Intensivprogrammen, Biohacks, Training und Chronobiologie. Alles vereint in einer App für Smartphone, Tablet und Laptop.
- Wissenschaftlicher Fokus: Als Diplom-Biologe interessieren mich die Ursachen, nicht die Symptome. Die Foodfibel vereint daher die neuesten Erkenntnisse aus funktionaler Biologie, Nutrigenomik und Naturheilkunde.
Meta-Analysen zeigen: Was wir essen, entscheidet direkt über unsere Entzündungslast (Reyneke et al., Nutrition Reviews 2025).
Daher gilt: Iss weniger entzündliche und dafür mehr antientzündliche Lebensmittel.
Doch was heißt eigentlich „antientzündlich“?
„Antientzündlich“ klingt wie eine definierte Eigenschaft von Lebensmitteln, wie der Gehalt an Kalorien oder Vitamin C. Es ist aber keine Eigenschaft. Es ist eine Wirkung. Und erst der Kontakt mit deiner Biologie entscheidet, ob ein Stoff in deinem Körper Entzündungen dämpft oder befeuert.
So wirken Omega-6-Fettsäuren als Brandbeschleuniger, weil sie von deinen COX-Enzymen direkt in Prostaglandin-Entzündungshormone umgebaut werden.
Andere Inhaltsstoffe in Lebensmitteln wirken entzündungsfördernd, weil sie deine Darmbarriere, Mitochondrien und Zellgewebe schleichend und kumulativ beschädigen.
So schützen sich Pflanzen gegen Insektenfraß mithilfe von Abwehrstoffen, die den Chitinpanzer der Insekten angreifen. Chitin besteht aus N-Acetyl-Glucosamin. Also demselben Baustoff, aus dem auch deine Darmschleimhaut, Bindegewebe und Gelenke bestehen. Was den Panzer von Insekten angreift, trifft damit auch deine eigenen Körpergewebe.

Ein Blick genügt: Grün passt, Rot nicht.
Die Foodfibel gibt dir Sicherheit und macht Schluss mit der ständigen Suche nach der optimalen Ernährung.

Michael M.
Alles auf einen Blick
Rezension Foodfibel | Typ A-Krieger
Durch das Ampelsystem sehe ich auf den ersten Blick, welche Lebensmittel besonders gut zu meinem Typ passen. Wenn ich mal nicht weiß, ob und welche Hirse für mich passt, kann ich einfach nachschauen. Kinderleicht installiert – und so habe ich die Liste bei jedem Einkauf dabei.
Welche Ernährung passt zu mir?
Vermutlich hast du schon einiges ausprobiert an Diäten, Low Carb, Keto, Vegan oder Paläo. Und das Ganze ohne echten Erfolg, denn diese pauschalen Konzepte übersehen deine individuelle Biologie.
Genauso wenig helfen allgemeine Ernährungsempfehlungen von Experten, Freunden oder KI. Denn was beim Influencer oder Nachbarn funktioniert, funktioniert für dessen biologischen Typ – nicht unbedingt für deinen.
Jeder Mensch ist nämlich ein Unikat – innerlich wie äußerlich – in Bezug auf Stoffwechsel, Verdauung, Mikrobiom und Verträglichkeit von Lebensmitteln. Und deshalb ist auch nicht jedes gesunde Lebensmittel gesund für dich.

Diese Unterschiede bei Magen, Magensäure, Leber, Darm, Vagusnerv, Methylierung, DAO und Antigentyp wirken direkt auf deine Verdauung.
Deshalb reagieren Menschen sehr unterschiedlich auf bestimmte Lebensmittel. Und genau deshalb sollte deine Ernährung deine Biologie miteinbeziehen.
Die heutigen Ernährungsformen machen das besonders deutlich:
Dem „A-Krieger“ fehlt die starke Magensäure für die Verdauung von rotem Fleisch und Rohkost. Vegetarische Garküche statt Paläo wäre hier eine sehr gute Idee.
Starke Magensäure erschwert beim „0-Jäger“ die Verdauung komplexer Kohlenhydrate. Amylasen bevorzugen nämlich ein eher basisches Milieu. Hier wäre Low Carb von Vorteil.
Menschen mit Blutgruppe A haben nur 25 % der alkalischen Phosphatase. Zusätzlich wird dieses Darmenzym des Fettstoffwechsels durch das A-Antigen gehemmt. Fettreiches Keto wäre also wenig ratsam.
Die Blutgruppen A und 0 haben Antikörper gegen B. Dieses B ist der Zucker Galaktose. Und Galaktose ist zugleich ein Baustein von Milchzucker Laktose. Der Verzehr von Laktose bewirkt daher eine Immunreaktion und erhöht damit die Entzündungslast. Entsprechend sollten sich A und 0 gut überlegen, welche Milchprodukte für sie infrage kommen.

Wären alle Käse biochemisch das Gleiche, gäbe es die ganzen Sorten ja nicht. Daher erfolgt die Einstufung von Milchprodukten nach den Kriterien Laktose, Histamin, Casein A1, A2 und Probiotik.
So hat jede Käsesorte ihr eigenes Keimspektrum: Es bestimmt nicht nur Geschmack und Lochbildung, sondern auch, welche Keime bei dir die Artenvielfalt fördern – und welche deine Nutzkeime verdrängen oder Histamin bilden.
Was hier für Käse gilt, betrifft ebenso deine Öle, Getreide, Hülsenfrüchte, Gemüse oder Fisch: Auch wenn zwei Sorten gleich aussehen, können sie biochemisch weit auseinanderliegen. Entsprechend detailliert ist die Foodliste mit mehr als 770 Lebensmitteln, jedes davon einzeln bewertet.
Woher kommt die Entzündungslast?
Biologie und Ernährung treffen sich an einer sehr empfindlichen Stelle: der Darmwand.
Sie ist besonders dünn und besteht aus nur einer einzigen Zellschicht, denn sie soll ja die Nährstoffe aufnehmen. Wird sie durch bestimmte Lebensmittel, Lektine oder Keime gereizt, öffnen sich die Darmporen (Tight Junctions) und sie wird auch für Schadstoffe durchlässig.

Rechts: Ein gereizter Darm ist offenporig und verliert seine Mucin-Schleimbarriere. Darmtoxine und deine eigenen Verdauungsenzyme gelangen in deinen Körper. Daher der Ausdruck „Leaky Gut“ = durchlässiger Darm.
Aber auch Darmbakterien und die LPS ihrer Zellwände gelangen bei einem durchlässigen Darm in deinen Körper und wirken dort als als Entzündungstreiber. Die Folgen:
- Eine dauerhafte Entzündungslage,
- beschleunigte Alterung – das sogenannte „Inflammaging“,
- hohes Cholesterin, weil deine Leber mehr Lipoproteine bildet, um die LPS und Toxine im Blutstrom zu binden.

Diese Entzündungslage hat weitere Folgen:
In Gegenwart von Entzündungsfaktoren schüttet deine Leber das Hormon Hepcidin aus, das die Eisenaufnahme im Darm drosselt und das vorhandene Eisen in den Speichern fixiert. Was Bakterien aushungern soll, sieht dann im Blutbild wie ein Mangel aus.
Darüber hinaus fördert ein gestresster und durchlässiger Darm die Fehlfaltung von Alpha-Synuclein, das über den Vagusnerv ins Gehirn wandert und dort Nervenzellen schädigt.

Somit sind ein gesunder Darm und aktiver Vagusnerv die Voraussetzung für dein Wohlbefinden und ein stabiles Immunsystem.
Mehr über die Zusammenhänge von Ernährung, Darmbarriere und Leaky Gut:
Was die Darmbarriere belastet, ist für jeden anders. Nimm das Beispiel der Magensäure:
Bei schwacher Magensäure bleibt mehr Eiweiß unverdaut, und es gelangen mehr Lebendkeime in den Darm. Dies begünstigt Fäulnis und Dysbiose.
Bei starker Magensäure werden dagegen komplexe Kohlenhydrate schlechter verdaut und gären im Darm.
Je nach Magentyp braucht es also andere Lebensmittel.
Du siehst:
Eine antientzündliche Liste, die für alle gilt, kann es nicht geben. Denn welche Lebensmittel deine Darmbarriere reizen, ergibt sich direkt aus den biologischen Eigenschaften deiner Verdauungsorgane.
Und so sind auch die neuen Ernährungsformen nur dann gesünder, wenn sie deine Biologie berücksichtigen.
Die Lösung ist ein Ernährungsprogramm, das speziell auf deinen Typ zugeschnitten ist. Deine Lebensmittel, deine Makros und Mikronährstoffe. Genauso wie deine persönlichen „Superfoods“.

Genau auf mich zugeschnitten
Rezension Foodfibel | Typ A-Siedler
Früher haben mich die vielen widersprüchlichen Ernährungstipps eher verunsichert als weitergebracht. Mit der Foodfibel habe ich jetzt genau meinen persönlichen Ansatz – einfach und übersichtlich.
Deine Biologie – deine Lebensmittel
Trotz „gesunder Ernährung“ erleben wir immer mehr kranke und geschwächte Menschen. Darum waren meine Fragen und Ziele bereits im Studium klar:
- Was läuft falsch in unserer Ernährung und in unserem Lebensstil?
- Welche Faktoren garantieren uns mehr Vitalität und Longevity?
- Wie kann ich meinen Lieben dabei helfen?

Und so habe ich für meinen Vater vor vielen Jahren erstmals einen Ernährungsplan erstellt. Eine übersichtliche Farbampel, mit seinen Lebensmitteln in Grün und in Rot.
Unser Vater war kein Koch aus Leidenschaft, sondern eher pragmatisch. Und so war die Liste am Kühlschrank eine sehr einfache Möglichkeit, mit wenig Aufwand gesund zu essen.
Das Ergebnis:
Bereits nach wenigen Wochen waren der Bauch weg und die Fitness wieder da. Gekocht wurde einfach nach Plan. Und mit über 70 war Papa wieder in sportlicher Höchstform: vormittags auf dem Rennrad im Rhedaer Forst und nachmittags Walken im Stadtpark.
Über die Jahre habe ich dieses Ernährungskonzept für meine Familie, Freunde und Ratsuchende ausgebaut und weiterentwickelt. Und aus dem laminierten Druckbogen von damals wurde die heutige Foodfibel-App.

Die Foodfibel ist ein wissenschaftlich fundiertes Ernährungsprogramm, das biologischen Typ, Epigenetik und praktische Alltagsplanung zusammenführt. Ein verständlicher Leitfaden für Neueinsteiger und ein mobiles Handbuch für Profis.
So nutzen Ärzte, Heilpraktiker, Therapeuten und Trainer die Foodfibel-App in ihrer täglichen Arbeit und im Leistungssport.
Mithilfe der Online-Typbestimmung gelangst du aber auch ohne Praxistermin direkt zu deinem Typ und zu deiner persönlichen Foodfibel-App.
Du bist Arzt, Therapeut oder Trainer? Hier findest du mehr:

Dr. med. Hermann-Josef Milde
Einfach und fundiert
Rezension Foodfibel
Klar aufgebaut und wissenschaftlich solide. Ich kenne kein vergleichbar umfassendes Ernährungsprogramm. Ich empfehle es auch meinen Patienten.

Dr. med. Rosemarie Pust
Das Beste zur Ernährung
Rezension Foodfibel
Herzlichen Dank für die Foodfibel! Es ist bisher das Interessanteste und Beste, was ich zur Ernährung gelesen habe.
Warum reagieren Menschen so unterschiedlich auf ein und dasselbe Lebensmittel?
Lektine wirken typspezifisch
Lektine sind natürliche Proteine in vielen Pflanzen und Samen. Sie sind hitzestabil und dienen der Pflanze als Schutz vor Fressfeinden. Sie sind die „Antikörper“ der Pflanze.

Selbst im Dampfdrucktopf ist bei 120 °C keine vollständige Inaktivierung garantiert. („Monitoring Lectin Levels in Commercial Soybean Meals“, Fasina et al. 2003)
So überleben viele Lektine auch die Darmpassage, binden sich an Magen-Darm-Zellen und gelangen durch passive Diffusion oder Transportproteine unversehrt in deinen Blutkreislauf, wobei sie ihre volle biologische Aktivität behalten – denn dafür wurden sie gebaut.
- Bestimmte Lektine binden an Ribosomen und hemmen die Proteinbiosynthese.
- Andere Lektine schädigen das Immunsystem, indem sie die Bildung von Interleukinen und Botenstoffen stören.
- Lektine verändern auch den Zellzyklus oder bremsen die Telomerase-Aktivität, Angiogenese und Wundheilung.
Lektine sind dabei wie biologische Schlüssel – sie passen nur in ganz bestimmte „Schlösser“ deines Körpers. Hast du die passenden Antigene, docken sie an und lösen Reaktionen aus. Andere Menschen haben andere Schlösser, deshalb vertragen sie dieselben Lebensmittel ohne Probleme.
Ich selbst habe auf meinen Körperzellen Antigene der Blutgruppe A, die sich nicht mit den Lektinen von Orangen und Kichererbsen vertragen. Die Lektine von Huhn und Mais binden die Antigene vom Typ B. Und Typ 0 hat Probleme mit den Lektinen von Weizen und Erdnüssen.
Die Folgen sind chronische Entzündungen, anomale Blutreaktionen, eingeschränkte Organfunktion, Verschiebungen im Mikrobiom, ein gestörter Stoffwechsel, und damit eine erhöhte Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten („Human AB0 blood groups and their associations with different diseases“, Abegaz 2021).
So hat Dr. Gundry recht, wenn er vor Lektinen warnt. Doch übersehen seine pauschalen Warnungen die duale Natur von Lektinen, denn manche Lektine können auch von Vorteil sein:
- Einige Lektine wirken gegen Schadkeime wie Pilze, Bakterien und Viren.
- Bestimmte Lektine wirken entzündungshemmend und stärken das Immunsystem.
- Andere Lektine interagieren mit Tumorantigenen und finden Anwendung in der medizinischen Therapie.
Das Ernährungskonzept von Dr. D’Adamo differenziert daher explizit in förderliche, neutrale und schädliche Lektine für die jeweilige Blutgruppe.
Typgerechte Ernährung und Blutgruppe
Das Konzept einer typgerechten Ernährung hat eine lange Tradition, denn im Ayurveda wird die Ernährung bereits seit über 3.000 Jahren nach den drei Körpertypen Vata, Pitta und Kapha ausgerichtet.
In der westlichen Welt wurde diese Erkenntnis erneut aufgegriffen und erweitert, unter anderem durch die Entdeckung der Blutgruppen und ihrer Reaktion mit Lektinen:
1888 entdeckte der junge Arzt Peter Stillmark, dass pflanzliche Lektin-Proteine rote Blutkörperchen verkleben können. Diese Beobachtung war der Grundstein für die spätere Erforschung von Lektinen und Blutgruppen.
So nutzte der Nobelpreisträger Karl Landsteiner die pflanzlichen Lektine 1908 zum Nachweis der AB0-Blutgruppen.
William C. Boyd zeigte in den 1940er Jahren, dass Lektine aus Lebensmitteln jeweils unterschiedliche Blutgruppen agglutinieren.

„Antinutritive effects of wheat-germ agglutinin and other N-acetylglucosamine-specific lectins“, Pusztai et al. 1993.
Reicht der Einfluss der Blutgruppe über Lektine hinaus?
Hier lieferte der US-Forscher Maurice L. Sievers 1959 die ersten Belege: Menschen mit Blutgruppe 0 haben deutlich mehr Magensäure und Pepsinogen als Personen mit Blutgruppe A.
Jori und Kollegen zeigten 1969, dass dieser Effekt nicht nur bei Blutgruppe 0, sondern auch bei Nicht-Sekretoren besonders stark ausgeprägt ist.
Nicht-Sekretoren sind Personen, die ihre AB0-Antigene nicht in ihre Körperflüssigkeiten wie Speichel, Magensaft oder Darmsekret abgeben.
Die Blutgruppe und der Sekretorstatus entscheiden also nicht nur, welche Lektine andocken, sondern auch, wie stark der Magen Säure und Verdauungsenzyme produziert.
Aus diesem Grunde wird dein Magentyp in der späteren Typbestimmung nicht separat abgefragt.
Sodbrennen gilt als Folge von zu viel Magensäure. Dabei ist häufig das Gegenteil der Fall: Bei zu wenig Magensäure verliert der Schließmuskel am Mageneingang an Spannung, sodass Mageninhalt in die Speiseröhre aufsteigen kann.
Die Idee einer Ernährung nach Blutgruppe geht letztlich auf den Heilpraktiker James D’Adamo zurück, der die Blutgruppe in den 1960er Jahren in seiner Praxis als wichtigen Diagnosefaktor erkannte. In seinem Buch „One Man’s Food Is Another Man’s Poison“ stellte er 1980 fest, dass dasselbe Lebensmittel für den einen sehr gut verträglich, und für den anderen ausgesprochen schädlich sein kann.
Sein Sohn, der Naturmediziner Peter D’Adamo, verband die Faktoren: Lektine, Magensäure und Sekretorstatus und entwickelte daraus in den 1990er Jahren sein bekanntes Ernährungskonzept der „Blutgruppenernährung“ („Eat Right 4 Your Type“).
Den Einfluss von Blutgruppe und Sekretorstatus auf das Mikrobiom belegten schließlich Zhernakova und Kollegen 2024: Die Blutgruppenantigene entscheiden, welche Bakterienstämme in deinem Darm gedeihen.
Hier mehr zur Studienlage:
Blutgruppe ist nur der Anfang
Die molekularen Mechanismen sind also seit über 100 Jahren bekannt, von Landsteiner über Boyd, Sievers bis D’Adamo. Doch die wenigsten Menschen wissen davon. Und selbst moderne Ernährungsratgeber arbeiten nach wie vor mit pauschalen Vorgaben, als ob es diese biologischen Unterschiede gar nicht geben würde.
Die Foodfibel schließt diese Lücke. Sie übersetzt die Grundlagenforschung in eine konkrete Alltagsplanung und verbindet sie mit über 20 weiteren biologischen Faktoren – von Ayurveda bis Stoffwechsel und Säure-Basen-Verhältnis.
Warum Säure-Basen-Verhältnis?
Der menschliche Körper kann zwar den Säuregrad von Blut und Geweben mithilfe seiner Puffersysteme stabilisieren, doch sinkt diese Pufferkapazität mit den Jahren, weshalb es immer wichtiger wird, auf die säuernde oder basische Wirkung seiner Lebensmittel zu achten.
(„Systemic extracellular acidification is a hallmark of aging“, Santos et al., 2024).
Hinzu kommen Epigenom und Nutrigenomik, also die Wirkung von Lebensmitteln auf die Aktivität deiner Gene. Ein Beispiel: Sulforaphan aus Brokkoli aktiviert dein GST Entgiftungsgen. EGCG im Grüntee bremst dein NF-κB Entzündungsgen.
(„Epigenetic Matters: The Link between Nutrition, Microbiome, and Long-term Health Development“, Indrio et al. 2017).
Die Foodfibel ist ein geschlossenes Gesamtsystem, das diese verschiedenen Einzelkonzepte zu einem Ganzen vereint.
Im Gesundheitsbereich gibt es bislang nichts in vergleichbarer Art und Funktionalität. Denn bis heute sind sich die meisten Menschen nicht einmal der engen Verbindung von Ernährung und ihrem biologischen Typ bewusst.
„Eine für alles“
Tomaten werden für ihr Lycopin geschätzt und Sonnenblumenkerne haben Vitamin E. In Tabelle X findest du die Lebensmittel mit dem meisten Vitamin C. App Y hilft dir beim Abnehmen. Und in Buch Z erfährst du mehr über Ayurveda oder Nahrungsmittel für deine Blutgruppe.
Alles richtig – aber trotzdem nur die halbe Wahrheit. Denn diese Tabellen und Ratgeber zeigen immer nur einen Teil des Ganzen, da sie immer nur einzelne Stücke aus dem Puzzle herausgreifen und das Lebensmittel auf diesen Einzelaspekt reduzieren.
Und mitunter stimmt nicht einmal dieser eine Aspekt: Der legendär hohe Eisengehalt von Spinat wurde ursprünglich an getrocknetem Spinatpulver gemessen und später irrtümlich auf frischen Spinat übertragen. Frischer Spinat enthält daher nicht mehr Eisen als andere Blattgemüse.
Noch häufiger werden alle anderen Aspekte ausgeblendet, vor allem die negativen Eigenschaften.

„Synergistic Defensive Function of Raphides through the Needle Effect“,
© Konno et al. 2014.
Genauso sind Orangen zwar eine gute Quelle für Vitamin C, doch für mich kommen sie nicht infrage, denn ihre Lektine gehen zulasten meiner mikrobiellen Artenvielfalt. Sie binden mein A-Antigen, flocken mein Blut und bilden Mikrothromben. Und in der Sommersonne verbrennen ihre Furocumarine meine Haut. Insofern meide ich Orangen und hole mir mein Vitamin C lieber an anderer Stelle.
Und in puncto „Tunnelblick“ macht auch der aktuelle Nutri-Score keine Ausnahme:

Die Foodfibel orientiert sich bei der Einstufung der Lebensmittel daher an der Summe aller relevanten Faktoren.
In der Foodfibel werden die Lebensmittel nach folgenden Kriterien bewertet:
Individuelle Faktoren
- Antigentyp und Blutgruppe
- Ayurvedatyp
- Epigenetische Faktoren (MTHFR, DAO, COMT)
- Sekretorstatus
- Lebertyp
- Stoffwechsel
Lebensmittel-Faktoren
- Oxalsäure, Lektine, Allergene, Histamin, Gluten
- Omega-3-Index und Omega-6-Linolsäure
- PRAL-Werte (Säure-Basen-Haushalt)
- SIRT-Foods und Methylquellen
- Senolyse und Antioxidantien
- Mikronährstoffe
- Aminosäure-Profil
- Ballaststoffreiche Inhaltsstoffe
- Kaloriendichte und Zuckerlast
Basierend auf diesen Faktoren und Kriterien ergibt sich für jedes Lebensmittel ein individuelles Spektrum an Inhaltsstoffen.

Jedes Lebensmittel zeigt ein individuelles Spektrum von Grün über Orange bis Rot.
In der Summe ergibt sich die Gesamtbewertung: Manche Lebensmittel sind überwiegend grün, andere eher rot.
Die Summe dieser Eigenschaften ist die Grundlage für die Einstufung der Lebensmittel in der Foodfibel-App.
Funktionale Medizin: Aus der Forschung in die praktische Anwendung
Die Erkenntnisse aktueller Forschung brauchen häufig viele Jahre und Jahrzehnte, bevor sie die Menschen über Umwege, Lehrpläne und Widerstände in ihrem Alltag erreichen.
Die Foodfibel verkürzt diese lange Wartezeit und macht die neuesten Erkenntnisse direkt für dich nutzbar. Sie vereint dabei aktuelle Wissenschaft und Naturheilkunde mit langjähriger Erfahrung und stützt sich auf die maßgeblichen Bücher und Studien internationaler Forscher und Forschergruppen.
Die Einstufung der Lebensmittel erfolgt auf drei Ebenen:
- Epidemiologische Studien und traditionelles Wissen. Welche Inhaltsstoffe haben nachgewiesenermaßen positive oder negative Effekte?
- Extrapolation. Wie wirken sich physiologische Verdauungs- und Typmerkmale auf die individuelle Nahrungsaufnahme aus?
- Erkenntnisse aus Laboruntersuchungen. A: Immunoassays von Lektinen und Adhäsinen auf agglutinierende Wirkung. B: Indirekte Antiglobulintests. C: Anti-AB0-Antikörper-Aktivität. D: Ausflockungstests nach Boyd.

Hohe Belastbarkeit – nicht nur im Leistungssport
Muskelfasern werden beim Training zerstört, in der Küche genährt und wachsen im Schlaf.
Die Foodfibel enthält deshalb nicht nur die besten Lebensmittel für deinen Typ, sondern auch die Checkliste für dein Neuroprofil sowie 15 Tipps zur Schlafoptimierung und Intensivierung deiner Tiefschlafphasen.

Darüber hinaus informiert die App zu Nahrungsergänzung mit Dosierung und Produktvorschlägen, sortiert nach Priorität: von täglichen Basics, über Mitochondrien-Support, bis Sport, Detox und Darmgesundheit.
Vor allem fallen die Faktoren weg, die bisher deine Trainingsleistung und Regeneration ausgebremst haben: falsche Lebensmittel, schlechter Schlaf, schädliche Alltagsroutinen.

Patrick F.
Mehr Kraft beim Training
Rezension Foodfibel | Typ B-Nomade
Ich wollte über die Ernährung mehr aus meinem Training herausholen und mehr Masse aufbauen. Mit sehr praktischen Tipps kann ich meine Ernährungsweise jetzt einfach optimieren.
„Trainieren wie ein Profi heißt essen wie ein Profi.“
Deine Fitness, Kraft und Ausdauer erwächst direkt aus deinen Makros: Carbs, Fett und Protein.
Doch Protein ist nicht gleich Protein, denn Eiweiße unterscheiden sich sehr grundlegend in Form und Funktion, und damit auch in ihrem biologischen Wert:
- Proteine mit einer hohen Wertigkeit enthalten eine größere Menge an essenziellen Aminosäuren im Vergleich zu Proteinen mit niedriger Wertigkeit.
- Die Prolamin-Eiweiße in bestimmten Getreidesorten oder Milchprodukten sind nur schwer verdaulich. Sie fördern Eiweißfäulnis im Darm und erhöhen die intestinale Permeabilität. Daher betrachtet man heute statt Gesamtprotein lieber das sogenannte „verwertbare Eiweiß“ in Lebensmitteln. „High prevalence of inadequate protein intake“, Borkent et al., 2024.
- Pflanzen brauchen und haben kein Muskeleiweiß. Und so handelt es sich beim Pflanzenprotein häufig um Lektine, also die „Antikörper“ der Pflanze. „Partial replacement of animal proteins with plant proteins accelerates bone turnover among healthy adults: A randomized clinical trial“, Itkonen et al., 2021.
Infolgedessen stehen deinem Körper effektiv nur 10-40 % deiner Nahrungseiweiße als verwertbare Aminosäurequelle zur Verfügung und die Verzehrempfehlungen müssen entsprechend hoch angesetzt werden.
Dabei ist nicht nur die Tagesbilanz relevant, sondern auch der Gehalt pro Mahlzeit, denn der Muskel wächst nicht proportional mit der zugeführten Eiweißmenge, sondern erst oberhalb einer Auslöseschwelle – und diese steigt mit den Jahren (Moore et al. 2015).
Wer seine Tagesmenge also gleichmäßig verteilt, kann rechnerisch zwar gut versorgt sein, garantiert aber keine anabolen Effekte, wenn er bei jeder einzelnen Mahlzeit die Schwelle verfehlt.
Die Optimierung deiner Eiweißaufnahme ist daher sehr viel eleganter und auch sparsamer. Denn mit den typgerechten Proteinquellen brauchst du deutlich weniger Gesamtprotein in der Tagesbilanz und in deinen Mahlzeiten.
Die Foodfibel zeigt dir auf Knopfdruck die besten Proteinquellen für deinen Typ, zu finden in den Kategorien: Vegetarisch, Fisch, Fleisch und Ei.

Anne W.
Training und Ernährung
Rezension Foodfibel | Typ A-Krieger
Besonders beeindruckt hat mich das Fachwissen zu Training und Ernährung. Meine Lebensmittelliste hat einen festen Platz in der Küche – und ist auch beim Einkaufen dabei.
„Training ist King. Und Ernährung die Königin. Zusammen sind die beiden unschlagbar.“
Trainer, Physio und Ernährungsberater feilen Tag für Tag an der sportlichen Leistung am Barren oder auf dem Platz. Und so nutzen bereits zahlreiche Sportler und Therapeuten die Foodfibel-App.
Die Foodfibel gibt dir Einblick in die Profiliga, und mit diesem Wissen kannst du dich und deine Ernährung gezielt auf deine Leistungsziele einstellen.
Mit 20 ist das häufig noch kein Thema. Doch mit den Jahren wird dies immer wichtiger. Wenn es darum geht mitzuhalten, und die Energie samt Lebensfreude zu bewahren.

Das Foodfibel-Programm enthält außerdem eine praktische Anleitung zur Trainingsplanung und Nahrungsergänzung, besonders geeignet für Sportler mit ambitionierten Trainingszielen sowie Nutzer über 40.
Denn die Leistung im Alltag und Training hängt zu großen Teilen an deiner Versorgung mit Mikronährstoffen – also Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen – und zwar in wirksamer Dosierung. Und selbst bei bester Ernährung lässt sich die optimale Wirkdosis vieler Mikronährstoffe nicht immer über deine Lebensmittel decken.
In Deutschland entscheidet die DGE, wie viel Vitamin D, Vitamin C oder Zink ein Mensch zu brauchen hat. Die DGE ist aber kein unabhängiges wissenschaftliches Institut, sondern ein privater Verein mit engen personellen Verbindungen zur Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Ihre Kongresse werden von Nestlé und Danone gesponsert, und selbst die Autoren der Leitlinien erhalten Drittmittel aus der Industrie, wie die DGE in ihren eigenen Interessenkonflikt-Erklärungen offenlegt.
Unabhängig davon sind die DGE-Referenzwerte am Minimalbedarf orientiert – also an den Mindestmengen, die akute Mangelerkrankungen wie Skorbut oder Rachitis verhindern sollen. Sie sind nicht auf das Optimum für Leistung, Regeneration und Alltag ausgelegt.
Die Dosierung auf den Packungsbeilagen orientiert sich aber an genau diesen offiziellen Referenzwerten. Und so liegt die tatsächliche Wirkdosis in den meisten Fällen deutlich darüber.
Wer nach Packungsangabe supplementiert, bleibt daher häufig ohne spürbaren Effekt und zieht daraus den falschen Schluss, dass Nahrungsergänzungsmittel (NEM) generell wirkungslos sind.
Was und wie viel brauchen wir also?
Bei DGE und in der medizinischen Praxis gelten die Normalwerte als Ziel, also der Durchschnitt der Bevölkerung. Doch wenn dieser Durchschnitt selbst mangelhaft versorgt ist, so heißt „Normal“ lediglich: so schlecht wie alle anderen.
Deshalb orientiert sich die Foodfibel nicht am Durchschnitt, sondern an den natürlichen Verhältnissen:
Welche Vitamin-D-Spiegel haben Naturvölker und freilebende Primaten? Wie viel Vitamin C produzieren Säugetiere in ihrer Leber? Was sagen die Messdaten aus Sportmedizin und Longevity-Forschung zu Magnesium, Omega-3 oder Coenzym Q10?
Die Foodfibel macht daraus eine Wirkdosis, die sich an der Natur und an gesunder Biologie orientiert – nicht am Normalzustand.

Die Foodfibel ordnet die wichtigsten Mikronährstoffe nach Dringlichkeit und Relevanz. Diese Top 5 in der Priorität 1 und 2 sind deine Basics. Du findest sie zusammen mit ihrer Wirkdosis direkt verlinkt zu geprüften Bezugsquellen.
Darüber hinaus bietet die Foodfibel gezielte NEM-Kurprogramme als optionale Ergänzung: Zellenergie, Mitochondrien, Training, Longevity, Sirtuine, Leber, Detox, Darmgesundheit sowie speziell für deinen Biotyp.
Das eigentliche Fundament bleibt jedoch deine typgerechte Ernährung. Denn nur so stellst du sicher, dass die zugeführten Wirkstoffe optimal aufgenommen werden und ihre volle Wirkung entfalten können.
Abnehmen ohne Kalorienzählen
Der Hauptgrund für Übergewicht ist nicht die tägliche Kalorienzufuhr, sondern das Wie, Wann und Was wir essen. Denn die falschen Lebensmittel machen nicht nur dick, sondern auch krank.
So enthalten selbst natürliche und Bio-Lebensmittel oftmals Lektine und andere bioaktive Stoffe, die deinem Biotyp zu schaffen machen.
Sie sabotieren die Funktion deiner Mitochondrien und bremsen deinen Leberstoffwechsel. Der Zitratzyklus verliert an Effizienz, die ATP-Produktion sinkt, die Beta-Oxidation der Fettsäuren wird gehemmt. Zusammen mit Diäten drosselt dies die gesamte Verbrennungsleistung.
Die Forschung nennt diesen Zustand „metabolische Inflexibilität“: der Stoffwechsel verliert die Fähigkeit, sich auf unterschiedliche Substrate und Energiequellen einzustellen.
Eine häufige Folge ist die nicht-alkoholische Fettleber – und sie hat überraschend wenig mit deinem Körpergewicht zu tun.

Nicht-alkoholische Fettleber ist eine direkte Folge der falschen Nahrungsmittel.
CT-Scans abdominal, R.H. Lustig, M.D. University of California, San Francisco, 2023
Sebastian M.: In 2 Wochen 3 Kilo weniger

Sebastian M., 38 Jahre.

Endlich wieder unter 100!
Rezension Foodfibel | Typ 0-Sammler
„Endlich wieder unter 100! Auch im Urlaub habe ich kein Kilo zugenommen. Abends habe ich mir sogar ein Glas Rotwein gegönnt.“
Die Foodfibel ist keine Diät, sondern eine dauerhafte Ernährungsweise – angepasst an die Bedürfnisse deiner Biologie.
Mehr zu den tatsächlichen Ursachen von Übergewicht:
Inhaltsverzeichnis der Foodfibel-App
Die Foodfibel besteht aus der Foodliste sowie dem Ratgeber mit Tagesplan, Intensivprogramm und weiteren Hilfeseiten.

Nach dem Starten öffnet das Symbol mit den drei horizontalen Balken die Kapitel der Foodfibel:
◯ Lebensmittel Farbampel
◯ Typinfo mit Praxistipps für Einkauf und Zubereitung
◯ Tagesplan, Jahreszeiten, Schlaf und Biohacks.
◯ Intensivprogramm
Extraseiten
☐ Rezeptvorschläge und Kochideen
☐ Anleitung: Sport und Training
☐ Biophysik: Photobiologie und Deuterium-Protokoll
☐ Was tun bei Dysbiose, Parasitose und chron. Infektionen?
☐ Nahrungsergänzung, Produkte, Bezugsquellen
☐ Anleitung zur biologischen Alltagsoptimierung
Hell- und Dunkelmodus
Künstliches Weißlicht belastet Augen, Biorhythmus, Hormone und Stoffwechsel. Die Foodfibel wechselt daher automatisch zwischen Hell- und Dunkelmodus oder übernimmt die Einstellung deines Geräts. Im Menü kannst du jederzeit manuell umschalten. Mehr dazu im App-Kapitel Lichttherapie.
Wie funktioniert die Foodliste?
- Was sind die besten Gemüse, Getreide und Getränke für mich?
- Wie viele Gramm Kohlenhydrate sind ok?
- Welche Lebensmittel kann ich täglich essen? Und welche lieber nur einmal im Monat?
- Was sollte ich in der Schwangerschaft vollständig meiden?

Zu einem Gemüse in Rot findest du sofort einen Ersatz in Grün.
Für den Einkauf blendest du Orange und Rot einfach aus – übrig bleibt deine grüne Einkaufsliste.
So sparst du Zeit und Geld
Mit der Foodfibel bist du endlich frei von Ernährungsmythen und ständig neuen Superfoods, denn sie zeigt dir an, was wirklich für dich zählt.
Du stehst nicht mehr ratlos vor dem Gemüseregal, sondern hast mit der Foodfibel deinen persönlichen Leitfaden durch das Dickicht von Diäten und Ernährungsformen.
Jeden Monat ein neues Superfood. Jeden Sommer eine neue Wunderdiät. Das „eine Lebensmittel, das alles verändert“ – bis es wenige Wochen später wieder vergessen ist.
Der Grund: wirtschaftliche Interessen. Denn Medien und Influencer suchen Aufmerksamkeit, Züchter robuste Sorten, Landwirte hohe Erträge und der Handel gut verkäufliche Produkte.
Doch wer prüft am Ende, ob das alles auch gut für deinen Darm und deine Gesundheit ist?
Die Foodfibel. Denn hinter ihr steht kein Sponsor, keine Klinikleitung und keine Krankenkasse, die die Botschaft verbiegt. Stattdessen ist sie auf eine einzige Sache fokussiert: dein Wohlbefinden.

Was kann also wichtiger sein, als zu erfahren, welche Lebensmittel optimal zu dir passen – und welche nicht?
Einmal gekauft behält die Foodfibel ihre Gültigkeit, lebenslang. Denn genau wie deine Gene und dein biologischer Typ bleibt auch die Verträglichkeit deiner Lebensmittel ein Leben lang bestehen.
Typgerechte Ernährung wird damit kinderleicht. Keine komplizierten Tabellen, keine Google-Suche, kein wochenlanges Warten auf einen Beratungstermin.
Stattdessen hast du in 5 Minuten alles Wichtige auf deinem Handy oder Laptop. Nicht nur zeitnah, sondern auch kostengünstig.
Termine beim Heilpraktiker, Therapeuten oder Ernährungsberater kosten 200 € und mehr. Mit der Foodfibel hast du lebenslangen Zugang für einmalig 108 € – inklusive aller zukünftigen Updates und nutzbar auf 2 Geräten. Also 30 Cent täglich, für ein Jahr, danach ist sie quasi kostenlos.
Als zusätzlichen Bonus enthält die Foodfibel Gutscheincodes für Neukunden von Health-Anbietern wie Sunday Natural, Norsan oder Biopure. Damit bekommst du je nach Höhe deiner Erstbestellung Teile des Kaufpreises direkt von diesen Anbietern zurück.

Clara del Rey
Jeden Cent wert
Rezension Foodfibel | Typ B-Sammler
Auch wenn der Preis für die App zunächst hoch erscheint, ist sie jeden Cent wert. Zudem kommen regelmäßig Updates und neue Themen dazu. Ich bin selbst im Gesundheitsbereich tätig und kann die App uneingeschränkt empfehlen. Ich habe sehr viel gelernt und die Umsetzung ist einfach.
Wie gewährleisten wir die Sicherheit deiner Daten?
Für die Typbestimmung fragen wir dich nach körperlichen Merkmalen und deiner Vorgeschichte. Diese Angaben, Auswertung, sowie das abschließende Typergebnis werden zu keinem Zeitpunkt gespeichert.
Aus deinen Angaben lassen sich Rückschlüsse auf persönliche Gesundheitsdaten ableiten. Darum wird die Foodfibel-App samt Typbestimmung direkt und ausschließlich über unsere Foodfibel.de bereitgestellt. Du findest sie nicht im App Store oder Play Store.
Auf diese Weise gelangen deine persönlichen Angaben nicht in die Hände Dritter oder in die Datensammlungen der großen App-Stores.
Dieser Direktkauf schützt aber nicht nur deine Daten. Er macht dich auch frei und unabhängig von den App-Stores:
- lebenslanger Zugang ohne Abo
- keine Update-Mahnungen und Zwangsupdates aus dem Store – stattdessen werden neue Versionen der App automatisch im Hintergrund geladen
- kein Store-Aufschlag: du zahlst für die Foodfibel, und nicht bis zu 30 Prozent Provision an den App-Store
Und sollte ein App-Store eines Tages Gesundheits-Apps per Plattform-Richtlinie sperren, betrifft dich das nicht. Denn einmal gekauft, gehört sie dir – und bleibt dir über Foodfibel.de dauerhaft zugänglich.
Unser Zahnarzt pflegt zu sagen..

Das Gleiche gilt für deine Ernährung – und deine Gesundheit.
Häufige Fragen
Sind in der Foodfibel Kochrezepte enthalten?
Die Foodfibel-App enthält eine Extraseite mit Kochideen und Rezeptvorschlägen.
In erster Linie gibt die Foodfibel jedoch Anleitung und Hilfestellung, wie du deine bisherigen Gerichte und Kochrezepte mittels Zubereitung und Austausch von Zutaten ganz einfach selbst anpassen, verbessern und typgerechter machen kannst. In Bezug auf Verzehrmengen, im Tagesverlauf, und zu den Jahreszeiten. Egal ob Tellergericht, Brotaufstrich, Döner, Salat oder Kuchen.
Vegetarisch, vegan, ketogen, spezielle Ernährungsformen
Die Foodfibel ist vor allem für unterschiedliche Ernährungsformen geeignet. Denn gerade bei eingeschränkter Auswahl an Nahrungsmitteln wie bei veganer oder ketogener Ernährung ist der Abgleich mit deiner Biologie ganz besonders wichtig.
Du isst als Veganer mehr Gemüse, mehr Hülsenfrüchte, mehr Nüsse. Also solltest du sicherstellen, dass es auch die richtigen sind.
Die Biologie kennt keine Weltanschauung und keine Ernährungstrends. Und so zeigt dir die Foodfibel die wichtigsten und wertvollsten Lebensmittel für deine Biologie. Hierzu zählen auch Lebensmittel tierischen Ursprungs. Du wirst ihnen daher in der Foodfibel begegnen. Du kannst sie ignorieren, aber sie lassen sich nicht explizit ausblenden. Wenn dich das stören sollte, möchte ich dir vom Erwerb der Foodfibel abraten.
Wie passt Ayurveda in die Wissenschaft der Foodfibel?
Als Diplom-Biologe schätze ich Ayurveda als eines der ältesten Konzepte für Ernährung und Naturheilkunde. Es basiert auf über 3.000 Jahren sorgfältiger empirischer Beobachtung und Praxis.
Empirische Beobachtungen, die erst später wissenschaftlich erklärt werden, stehen nicht im Widerspruch zur Wissenschaft – sie bilden stets ihren Ausgangspunkt.
Ayurveda liefert konkrete Empfehlungen für die Auswahl und Zubereitung von Lebensmitteln, zur Anpassung der Ernährung an Jahreszeit und Tageszeit sowie zur Berücksichtigung individueller Körpertypen. Viele dieser Prinzipien finden heute Parallelen in der modernen Chronobiologie und Ernährungswissenschaft.

Auch das ayurvedische Konzept des „Verdauungsfeuers“ (Agni) berührt Aspekte, die wir heute mit Verdauungsleistung und Enzymaktivität beschreiben.
Die Foodfibel versteht Ayurveda dabei weder als Glaubenssystem noch als Ersatz für wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern als eine zusätzliche Quelle wertvoller empirischer Beobachtungen.
Daher finden sich zentrale Ayurveda-Prinzipien in verschiedenen Bereichen der Foodfibel wieder, etwa in der Tages- und Mahlzeitenplanung, bei Zubereitung und Biohacks.
Was ist mein biologischer Typ?
Dein biologischer Typ ist die Summe deiner biologischen Eigenschaften:

Was hat Epigenetik damit zu tun?
Jede Zelle hat dieselben Gene, und trotzdem ist eine Muskelzelle etwas ganz anderes als eine Nerven- oder Leberzelle. Der Grund: In jeder Zelle sind die Gene je nach Bedarf unterschiedlich stark auf- oder abgedreht. Diese Feineinstellung nennt man Epigenetik, also „über die Genetik hinaus“.
Nach demselben Prinzip ist auch dein Körper als Ganzes justiert und eingestellt. Und dabei zeigt sich: Es entstehen immer wieder dieselben Grundmuster – die Epigenotypen.
Der Sammlertyp ist besonders sparsam und legt mit Vorliebe Fettreserven an. Der reaktive Typ reagiert auf Umwelt und alles Fremde, direkt und ohne Vorwarnung. Den toleranten Typ bringen weder Umwelt noch Lebensmittel aus der Ruhe.
Deine Blutgruppe hast du geerbt. Dein Epigenotyp entstand dagegen erst in der Schwangerschaft – als Anpassung an die Lebensumstände der Mutter. Geschwister mit derselben Blutgruppe können deshalb verschiedene Typen ausprägen.
Einmal angelegt, bleibt dein Epigenotyp ein Leben lang bestehen. Er zeigt sich in deinem Körperbau und lässt sich demzufolge auch daran ablesen.
Was brauche ich für die Typbestimmung?
Die Typbestimmung kann direkt im Anschluss durchgeführt werden und bedarf keiner extra Gen- oder Labordiagnostik. Denn dein biologischer Typ lässt sich in der Regel bereits an leicht zugänglichen biometrischen Eckpunkten wie Vorgeschichte, Körpermerkmalen und Blutgruppe ablesen.
Bei regulierbaren Genen wie MTHFR oder DAO würde ein Test ohnehin wenig nützen: Er zeigt nur, welche Variante du trägst. Er zeigt nicht, ob und wie aktiv das Gen tatsächlich ist.
So braucht es für das MTHFR eines Rauchers keinen Test, um zu wissen, dass seine Methylierung belastet ist. Verlässlicher als die Sequenzierung ist hier der tatsächliche Ist-Zustand.
Dieser Ist-Zustand ist dein heutiger Körper – die reale Ausprägung deiner Gene und Epigenetik.
Einzelne Merkmale wie ekto- oder mesomorph mögen dabei unscharf sein, doch in der Summe mit Gewicht, Größe, Geschlecht und Vorgeschichte sind sie valide und belastbar.
Es geht nicht darum, jedes Merkmal zu benennen, sondern nur darum, einen von drei Typen innerhalb deiner Blutgruppe zu erkennen.

Zahlreiche Gene und Biomarker korrelieren mit dem biologischen Typ. Sie sind aber häufig nur assoziiert, keine ausschließenden Kriterien und damit für die Typbestimmung ungeeignet.
Im Rahmen der Typbestimmung werden zunächst die Nicht-Sekretoren aufgrund ihrer Vorgeschichte und Anfälligkeiten erkannt und dem Forschertyp zugeordnet.
Die verbleibenden Sekretoren werden dann aufgrund ihrer körperlichen Merkmale den Epigenotypen zugeordnet – also dem Typus sparsam, reaktiv oder tolerant.
Wie erfahre ich meine Blutgruppe?
Deine Blutgruppe ist ein Dreh- und Angelpunkt deiner Biologie. Sie bestimmt nicht nur, wie dein Immunsystem auf Nahrungslektine reagiert und welche Lebensmittel dein Körper als fremd erkennt. Sie prägt auch deine Magensäure, Verdauungsenzyme und Darmbarriere über Enzyme wie IAP.
Wer seine Blutgruppe nicht kennt, dem fehlt der Schlüssel zum Verständnis seiner Biologie. Ihre Kenntnis ist daher ein erster Schritt zu einer typgerechten Ernährung.
- Deine Blutgruppe findest du häufig im Mutterpass, Impfausweis oder Blutspenderausweis.
- Beim Blutspenden wird deine Blutgruppe kostenfrei per Schnelltest bestimmt.
- Die Bestimmung der Blutgruppe kostet beim Arzt rund 30-60 €. Das Ergebnis dauert in der Regel einige Tage, da die Blutproben ins Labor eingeschickt und dort untersucht werden.
- Schnelltests für zu Hause sind online erhältlich und kosten rund 20 €.
Schnelltest mit 2-4 Tagen Lieferzeit:
Oder mit Amazon Prime ggf. noch heute lieferbar:
Die valide Kenntnis deiner Blutgruppe ist Voraussetzung für Typbestimmung sowie Erwerb und Nutzung der Foodfibel-App.
Die Typbestimmung leitet dich direkt weiter zu der für dich passenden Foodfibel-App.
Wie nutze ich die Foodfibel für Partner und Kinder?
Gut möglich, dass ihr beide denselben Typ habt, dann folgt ihr beide derselben Liste. Andernfalls bekommt dein Partner eine eigene Foodfibel entsprechend seiner Typbestimmung.
Bei unterschiedlichen Typen gilt: Je näher eure Typen verwandt sind – etwa durch die gleiche Blutgruppe oder weil ihr beide Sammlertypen seid – desto größer ist die Schnittmenge für gemeinsam gekochte Gerichte. Und wo alles auf dem Tisch steht, beim Frühstück, Abendbrot oder bei Beilagen, nimmt sich jeder das Passende für seinen Typ.
Beide Apps lassen sich auf demselben Gerät installieren, sodass du beim Einkaufen und Kochen beide Listen zur Hand hast. Sie haben zwar das gleiche Icon, beim Öffnen erscheint aber immer zuerst der Typname, zum Beispiel 0-Jäger.
Kinder lassen sich in jungen Jahren noch nicht zuordnen, denn Körper- und Epigenotyp sind in diesem Alter häufig noch nicht klar genug ablesbar. Dein Kind folgt daher der Foodfibel des Elternteils mit derselben Blutgruppe.

Warum werden die Lebensmittel in der Foodfibel anders eingestuft als in den Blutgruppen-Büchern von Dr. D’Adamo?
In seinen Blutgruppen-Büchern und -Tabellen sortiert Dr. D’Adamo die Lebensmittel primär nach ihrer Wirkung auf die jeweilige Blutgruppe.
Darüber hinaus gibt es jedoch noch viele weitere Faktoren, die ebenso entscheidend für die biologische Wirkung sind, wie zum Beispiel Säure-Basen-Haushalt, Omega-6-Linolsäure, Oxalat, Histamin, Fruktose, Laktose. Oder individuelle Faktoren wie Lebertyp, Stoffwechsel, Körpertyp oder Sekretorstatus.
Diese Aspekte werden in den Tabellen gar nicht oder nur unzureichend mit einbezogen.
Das Gleiche gilt auch für all die Bücher zum Thema Abnehmen, Low Carb, Keto, Ayurveda und TCM: Jedes Buch konzentriert sich auf sein eigenes Konzept und kommt dann häufig zu ganz unterschiedlichen Empfehlungen.
Hier gilt Quark als empfehlenswert, dort wieder nicht. Was gilt denn nun?
Diese Widersprüche machen Ernährung für viele Menschen verwirrend und frustrierend.
Genau darum kombiniert die Foodfibel alle relevanten Faktoren zu einem einzigen, übersichtlichen System. Typgerecht und alltagstauglich.
In diesem Sinne geht die Foodfibel über eine reine Blutgruppenernährung hinaus – wie auch Dr. D’Adamo, der das Thema „Blutgruppendiät“ mittlerweile mit Folgewerken wie Genotype-Diet, Swami oder Opus23 ergänzt und erweitert hat.
Foodfibel – Wie heißt es richtig?
Die Aussprache ist „Food-fiebel“. Der Begriff „Fibel“ bezeichnet im Deutschen traditionell ein Lehr- und Lesebuch.
Foodfibel, Google und KI
Ernährungswissen scheint im Internet frei verfügbar. Doch kostenlos heißt selten unabhängig. Meist steckt Werbung dahinter, und du bezahlst mit deiner Aufmerksamkeit.
Und es ist typenblind, denn weder Google noch ChatGPT kennen deinen Sekretorstatus, deinen Stoffwechseltyp oder deine Epigenetik. Sie rezitieren die Mehrheitsmeinung, DGE-Empfehlungen und Wikipedia. Den Faktor Blutgruppe halten sie daher immer noch für unbewiesen.
Über die Foodfibel wissen sie noch weniger, denn die App haben sie nie gesehen. Fragst du eine KI nach der Foodfibel, bekommst du Vereinfachungen der alten Blutgruppendiät oder schlicht erfundene Inhalte.
Das wirklich Wichtige findest du ohnehin nicht per Google-Suche. Erfahrene Therapeuten, Sportmediziner und Profis stellen ihre Protokolle nicht öffentlich ins Netz. Sie geben sie in Beratungen und Büchern weiter, gegen Bezahlung.
Die Foodfibel ist genau so eine Paywall. Sie übersetzt Insiderwissen aus Wissenschaft, Naturheilkunde und langjähriger Praxis in ein Programm für deinen Typ und deinen Alltag. Die Grundlagen zeigt dir der Foodfibel-Blog, das vollständige Programm steht nur in der App.
Was darin steht, stammt aus Experimenten, Studien und klinischer Erfahrung – erhoben, geprüft und gegengelesen von Menschen. Das gilt auch für jede Ergänzung: Ich lese neue Studien und Bücher im Original, nicht bei Influencern oder in Sekundärquellen. Erst wenn das Studiendesign, die Argumentation und Erfahrungswerte tragen, kommt etwas in die App.
Jede Zeile der Foodfibel ist von mir selbst verfasst.
Auf der folgenden Seite findest du weitere Fragen von Anwendern zur Wirkung und Anwendung der Foodfibel:
Installieren der Foodfibel
Wo finde ich den Foodfibel App Download?
Der Foodfibel App Download ist ausschließlich auf Foodfibel.de verfügbar, nicht im App Store oder Play Store.
Um sicherzustellen, dass du die richtige App für deinen biologischen Typ erhältst, erfolgen Kauf und Download nur nach vorheriger Typbestimmung.

Auf iPhone, Android-Handy, Tablet und Windows-PC
Die Foodfibel installierst du mit einem Klick oder Fingertipp direkt auf deinem Startbildschirm – wie jede App, aber ohne Umwege über einen App-Store.
Technisch gesehen ist sie eine Web-App (Progressive Web App, PWA) und genau das macht sie unabhängig und sicher:
- Sie läuft auf allen deinen Geräten, egal ob iPhone, Android-Handy oder Windows-PC. Und weil deine Lizenz für zwei Geräte gilt, kannst du sie zugleich auf deinem iPhone UND deinem Windows-Tablet nutzen. Verschiedene Systeme, dieselbe Foodfibel.
- Du brauchst keine besonderen Computer- oder Handykenntnisse. Öffnen, auf den Startbildschirm legen, fertig. Oder du speicherst sie als Lesezeichen und liest sie wie eine Webseite. Und wer lieber auf Papier liest, druckt sich seine Listen einfach über den Browser aus.
- Eine Web-App hat keinen Zugriff auf dein Betriebssystem. Das bietet dir deutlich mehr Sicherheit als die gewohnte App aus dem Store.
Dank regelmäßiger Ergänzungen ist die Foodfibel stets auf dem neuesten Stand. Seit 2018 wurde sie in über 20 Updates kontinuierlich erweitert, zuletzt im Februar 2026. Diese Updates erfolgen für dich ganz automatisch: Wann immer du die App öffnest, prüft und lädt sie im Hintergrund die neueste Version. (Aktuelle Version 5.04)
Wie geht der Umzug auf ein neues Handy?
Zusammen mit der App erhältst du deinen Migrationscode (=Zugangslink), mit dem du deine Foodfibel auf einem weiteren Gerät installieren kannst. Das heißt, wenn du die App heute installierst und nächste Woche ein neues Handy kaufst, kannst du die App mithilfe deines Zugangslinks ganz einfach auf deinem neuen Gerät neu installieren.
Ich empfehle daher von vornherein die Installation auf einem Zweitgerät. So hast du immer ein Backup von App und Migrationscode, falls dein Handy oder Laptop einmal verloren oder kaputt gehen sollte.
Deinen Migrationscode/Zugangslink findest du auf der Infoseite der App unter „Migrationscode“.
Ich habe kein Smartphone. Gibt es noch andere Möglichkeiten die Foodfibel-App zu nutzen?
Die Foodfibel funktioniert auch ohne Smartphone. Denn du kannst die Foodfibel wie eine normale Webseite öffnen, lesen und dann als Lesezeichen in deinen Bookmarks speichern.
Mit dem Chrome-Browser kannst du die Foodfibel sogar auf einem Windows-PC auf dem Desktop installieren.
Gibt es eine Kostenerstattung durch die Krankenkasse?
Seit 2020 können Gesundheits-Apps vom Arzt verschrieben und von der Kasse bezahlt werden. Apps zu Ernährung und Fitness wie die Foodfibel zählen jedoch zu „Wellness und Lifestyle“ und sind daher keine Kassenleistung.
Allerdings unterstützen zahlreiche Arbeitgeber die Gesundheit ihrer Mitarbeiter durch proFIT-Vorsorge-Gutscheine. Foodfibel ist Partner von proFIT und so ist die Foodfibel gegen einen proFIT-Gutschein kostenfrei erhältlich. Frag doch einmal deinen Arbeitgeber, ob er am proFIT-Gutscheinsystem teilnimmt.
Warum biete ich keine Erstberatungen mehr an?
Über die Jahre sind nahezu sämtliche Anfragen und Beratungen in die Foodfibel miteingeflossen. Sie enthält neben der Foodliste eine Vielzahl von Alltags- und Anwendungstipps und erklärt sich heute weitgehend von selbst.
Jede Beratung liefe ohnehin auf die Foodliste hinaus, denn ohne sie lassen sich deine Beschwerden nicht angehen. Die App ist daher der direkte und günstige Weg.
Sollte nach zwei Monaten konsequenter Umsetzung der Foodfibel tatsächlich noch Bedarf bestehen, kannst du per eMail einen persönlichen Termin vereinbaren. Ein Termin umfasst zwei Stunden und kostet 240 €.
Kann ich die Foodfibel vor dem Kauf testen?
Nein, ein „Testen“ der Foodfibel ist nicht vorgesehen. Denn die Foodfibel ist kein Abo-Dienst, sondern ein umfassendes Wissenspaket. Wer sie nur zu Testzwecken nutzt, hat Zugriff auf alle Inhalte, erfährt seine Lebensmittel, notiert sich alles Wichtige und erhält den Erkenntnisgewinn ohne entsprechende Bezahlung.
Wissen, das du einmal gelesen hast, lässt sich nicht zurückgeben. Deshalb endet das gesetzliche Widerrufsrecht bei digitalen Inhalten beim ersten Öffnen (§ 356 Abs. 5 BGB).
Wenn du nicht sicher bist, ob du deine Ernährung und deinen Alltag wirklich umstellen möchtest, dann kauf lieber noch nicht. Die Foodfibel bringt nur dann etwas, wenn du tatsächlich etwas verändern möchtest.
Die ausführlichen Infoseiten, Erfahrungsberichte und Blogartikel auf Foodfibel.de geben dir vor dem Kauf einen konkreten Einblick in Umfang und Inhalte. Auf dieser Grundlage kannst du dir in Ruhe überlegen, ob das Foodfibel-Programm für dich das Richtige ist.
Wie funktioniert der Kauf?
Mit Zahlung des Kaufpreises erwirbst du die dauerhaften Nutzungsrechte der Foodfibel.
Das Foodfibel-Programm kostet einmalig 108 €.
Automatische Updates und zukünftige Aktualisierungen sind dabei inklusive. Die Lizenz ist gültig für zwei Endgeräte, zum Beispiel dein Smartphone plus Laptop.
Der Bestellvorgang ist sehr einfach und erfolgt in nur wenigen Schritten:
- Über den folgenden Link gelangst du zur Typbestimmung, wo wir mittels biometrischer Fragen deinen biologischen Typ bestimmen.
- Nach erfolgreicher Typbestimmung führt dich ein Link zur Kasse. Bezahlen kannst du per Banküberweisung, PayPal, Kreditkarte oder proFIT-Gutschein. Wer möchte, zahlt einfach per PayPal-Ratenzahlung.
- Daraufhin wirst du direkt zu Download und Installation deiner Foodfibel weitergeleitet.

Foodfibel Erfahrungsberichte
Aktuell verwenden bereits 5.608 Menschen ihre Foodfibel.
Die ungekürzten Original-Rezensionen findest du hier:

Autor: Dipl. Biol. Frank Lewecke
Hinter der Foodfibel stehen vier Jahrzehnte Biologie – an der Universität und darüber hinaus.
Frank Lewecke begann sein Biologie-Studium 1986 an der Universität Bayreuth. Seine Schwerpunkte im Diplom: Genetik und Mikrobiologie. Dazu Chemische Ökologie und Toxikologie bei Otto Hutzinger, dem Begründer der internationalen Dioxin-Konferenz.
Die Toxikologie fragt, was Umweltstoffe und Toxine im Körper anrichten und wie die Leber sie abbaut: über die Cytochrom-P450-Enzyme. Dies geschieht bei jedem Menschen anders und unterschiedlich schnell. Darauf beruhen die Lebertypen der Foodfibel.
Genetik und Mikrobiologie sind die Grundlagen von Nutrigenomik und Mikrobiomforschung, zwei weiteren Kernbereichen der Foodfibel.
Leweckes Diplomarbeit erschien als eigene Forschungsarbeit im Fachjournal Gene. Sie beschreibt eine neu entdeckte mobile DNA-Struktur von Bodenbakterien.
1994 erhielt er ein Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Als Doktorand forschte er im Graduiertenkolleg an der Medizinischen Klinik der Universität Erlangen-Nürnberg.
Krankheit und Leid im Freundes- und Familienkreis gaben dann den Ausschlag: Statt in der Grundlagenforschung zu bleiben, brachte er sein Wissen dorthin, wo es im Alltag zählt.
Seither verfolgt er die Forschung in Eigenregie: internationale Fachliteratur und Symposien. 2016 startete er den Foodfibel-Blog, 2018 folgte die App als Weiterentwicklung seiner Ernährungsprogramme.
Im Radio Live-Talk auf Bayern plus: Was ist gesundes Essen, was ist typgerechte Ernährung – und gibt es ungesunde Gemüse?
Dein Weg zur Foodfibel-App
Rechtlicher Hinweis: Diese Seite hat allein informativen Charakter und ersetzt keinen medizinischen Rat.
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