Antientzündliche Ernährung nach deinem biologischen Typ

Kurkuma, Beeren, Omega-3: Diese Listen sind für alle Menschen gleich. Menschen sind aber nicht gleich. Die Foodfibel zeigt dir deinen Biotyp, und welche Lebensmittel dazu passen.

Die Foodfibel ist dein persönlicher Ernährungskompass und als Handyapp immer zur Hand - beim Einkaufen, Kochen und im Restaurant.

Die besonderen Merkmale der Foodfibel

  • Individuelle Typ-Ernährung: Die übersichtliche Farbampel zeigt dir deine Lebensmittel in fünf Farbstufen von Grün bis Rot, passend abgestimmt auf deinen Körpertyp, deinen Stoffwechsel, deine Blutgruppe und weitere individuelle Faktoren.
  • Ganzheitliche Einstufung von Lebensmitteln: Die Foodfibel schaut nicht nur auf Kalorien, Vitamine oder Makronährstoffe, sondern berücksichtigt zusätzlich über 20 biomolekulare Kriterien, von Lektinen und Histamin bis Ayurveda, Säure-Basen-Verhältnis, Omega-3-Index, Deuterium und Zuckerlast.
  • Mehr als nur Ernährung: Die Foodfibel optimiert deine tägliche Routine mit Intensivprogrammen, Biohacks, Training und Chronobiologie. Alles vereint in einer App für Smartphone, Tablet und Laptop.
  • Wissenschaftlicher Fokus: Als Diplom-Biologe interessieren mich die Ursachen, nicht die Symptome. Die Foodfibel vereint daher die neuesten Erkenntnisse aus funktionaler Biologie, Nutrigenomik und Naturheilkunde.

Was heißt eigentlich „antientzündlich“?

Was wir essen, entscheidet direkt über unsere Entzündungslast (Reyneke et al., Nutrition Reviews 2025).

Daher gilt: iss weniger entzündliche und dafür mehr antientzündliche Lebensmittel.

„Antientzündlich“ klingt dabei wie eine definierte Eigenschaft des Lebensmittels, vergleichbar dem Gehalt an Kalorien oder Vitamin C. Es ist aber keine Eigenschaft. Es ist eine Wirkung. Und erst der Kontakt mit deiner individuellen Biologie entscheidet, ob ein Stoff in deinem Körper Entzündungen dämpft oder befeuert. Demzufolge ist nicht jedes gesunde Lebensmittel gesund für dich.

Darüber hinaus schädigen die Inhaltsstoffe bestimmter Lebensmittel deine Darmbarriere, Mitochondrien und Zellgewebe schleichend und kumulativ.

Beispielsweise schützen sich Pflanzen gegen Insektenfraß mithilfe von Abwehrstoffen, die den Chitinpanzer der Insekten angreifen. Chitin besteht aus N-Acetyl-Glucosamin, demselben Baustoff, aus dem auch deine Gelenke und deine Bindegewebe bestehen. Was den Panzer von Insekten angreift, trifft damit auch dich.

Infografik: Welche Nahrung wirkt antientzündlich? Foodfibel App zeigt die Liste antientzündlicher Lebensmittel. Im Hintergrund liegen verschiedene Gemüse auf dem Tisch verteilt. Foto: Mixed vegetables on wooden table, © Leszek Czerwonka u. Foodfibel.de
Was sind die richtigen Lebensmittel für dich und deinen biologischen Typ?
Ein Blick genügt: Grün passt, Rot nicht.
Die Foodfibel gibt dir Sicherheit und macht Schluss mit der ständigen Suche nach der optimalen Ernährung.

Michael M.

Alles auf einen Blick

Rezension Foodfibel | Typ A-Krieger

Durch das Ampelsystem sehe ich auf den ersten Blick, welche Lebensmittel besonders gut zu meinem Typ passen. Wenn ich mal nicht weiß, ob z. B. Hirse für mich passt, kann ich einfach nachschauen. Kinderleicht installiert - und so habe ich die Liste bei jedem Einkauf dabei.

Welche Ernährung passt zu mir?

Vermutlich hast du schon einiges ausprobiert: Diäten, Low Carb, Keto, Vegan oder Paläo. Und das Ganze ohne dauerhaften Erfolg, weil diese pauschalen Konzepte deine Biologie übersehen.

Genauso bringen dich auch allgemeine Ernährungsempfehlungen von Experten, Freunden oder Chatbots nicht weiter. Denn was beim Influencer oder Nachbarn funktioniert, funktioniert für dessen biologischen Typ - nicht unbedingt für deinen.

Jeder Mensch ist nämlich ein Unikat, äußerlich wie innerlich - in Bezug auf Stoffwechsel, Verdauung, Mikrobiom und in der Verträglichkeit von Lebensmitteln.

Innere Organe sind individuell. Bunte Puzzlegrafik eines stilisierten Magens. © radub85, © yodiyim, 123rf.com und eigenes Werk.
Deine inneren Organe, Gewebe und Zellen sind genauso bunt und individuell wie dein Äußeres.
Diese Unterschiede bei Magen, Magensäure, Leber, Methylierung, Darm, DAO, Vagusnerv und Antigentyp wirken direkt auf deine Verdauung.

Deshalb reagieren Menschen sehr unterschiedlich auf bestimmte Lebensmittel, und genau deshalb sollte deine Ernährung zu deiner Biologie passen.

Die heutigen Ernährungsformen machen das besonders deutlich:

Dem „A-Krieger“ fehlt die starke Magensäure für die Verdauung von rotem Fleisch und Rohkost. Vegetarische Garküche statt Paläo wäre hier eine sehr gute Idee.

Starke Magensäure erschwert beim „0-Jäger“ die Verdauung komplexer Kohlenhydrate. Amylasen bevorzugen nämlich ein eher basisches Milieu. Hier wäre Low Carb von Vorteil.

Menschen mit Blutgruppe A haben nur 25 % des Darmenzyms Alkalische Phosphatase. Zusätzlich wird dieses Enzym der Fettverdauung durch das A-Antigen gehemmt. Fettreiches Keto wäre also wenig ratsam.

Die Blutgruppen A und 0 haben Antikörper gegen B. Dieses B ist der Zucker Galaktose. Und Galaktose ist zugleich ein Baustein von Milchzucker Laktose. Der Verzehr von Laktose bewirkt daher eine Immunreaktion und erhöht damit die Entzündungslast. Entsprechend sollten sich A und 0 gut überlegen, welche Milchprodukte für sie infrage kommen.

Käse kosten und probieren. Verkäufer mit einer Frau. Kundin, die einen Käse im Lebensmittelgeschäft probiert. © Olena Kachmar, # 91244461 123rf.com .
Was sind für dich die besten Sorten bei Käse, Milch und Joghurt?
Die Einstufung von Milchprodukten erfolgt nach den Kriterien: Laktose, Histamin, Casein A1, A2 und Probiotik.

Woher kommt die Entzündungslast?

Biologie und Ernährung treffen sich an einer sehr empfindlichen Stelle: der Darmwand.

Sie ist besonders dünn und besteht aus nur einer einzigen Zellschicht. Wird sie durch bestimmte Lebensmittel, Lektine oder Keime gereizt, öffnen sich die Tight Junctions und sie wird durchlässig.

Schaubild Leaky Gut Syndrom: Links ein gesunder Darm mit intakter Mucin-Schleimbarriere. Rechts ein durchlässiger Darm mit offenen Tight Junctions, durch die Keime und Entzündungsfaktoren in den Körper gelangen. © foodfibel.de
Links: Ein gesunder Darm mit intakter Mucin-Schleimbarriere. Er versorgt dich mit Energie und Nährstoffen.

Rechts: Ein gereizter Darm ist offenporig und verliert seine Mucin-Schleimbarriere. Darmtoxine und deine eigenen Verdauungsenzyme gelangen in deinen Körper. Daher der Ausdruck „Leaky Gut“ = durchlässiger Darm.

Aber auch Darmkeime und ihre LPS-Kapselhüllen gelangen bei einem durchlässigen Darm als Entzündungsfaktoren in deinen Körper. Dort führen sie zu einer dauerhaften Entzündungslage und beschleunigter Alterung, dem sogenannten „Inflammaging“.

Infografik: Häufigkeit von E.coli-Bakteriämie im Blut nach Altersgruppen. Ab 25 Jahren steigt die Bakterienbelastung im Blut deutlich an als Folge eines zunehmend durchlässigen Darms. Williamson et al. 2013. © foodfibel.de
Bereits im Alter von 25 verdoppelt sich die Anzahl von Darmbakterien in deinem Blut. Der Grund ist ein zunehmend durchlässiger Darm.

Darüber hinaus fördert ein gestresster und durchlässiger Darm Fehlfaltungen von Alpha-Synuclein. Einem Protein, das über Vagusnerv und Darm-Hirn-Achse die neurologischen Prozesse reguliert (Yuan et al. 2025).

Schematische Darstellung des Vagusnervs als größter Nerv des Nervensystems. Er verbindet Darm, Herz, Lunge und Gehirn und steuert Stoffwechsel, Immunsystem und Wohlbefinden. © foodfibel.de
Der Vagusnerv ist der größte Nerv deines Nervensystems. Er versorgt alle lebenswichtigen Körperorgane. Er steuert Darm und Stoffwechsel, sowie das Immunsystem.
Somit sind ein gesunder Darm und aktiver Vagusnerv die Voraussetzung für dein Wohlbefinden und ein stabiles Immunsystem.

Mehr über die Zusammenhänge von Ernährung, Darmbarriere und Leaky Gut:

Du siehst:

Eine antientzündliche Liste, die für alle gilt, kann es nicht geben. Denn welche Lebensmittel deine Darmbarriere reizen, hängt von deiner Biologie ab. Und so sind die neuen Ernährungsformen nur dann gesünder, wenn sie deine Biologie berücksichtigen.

Die Lösung ist daher ein Ernährungsprogramm, das speziell auf deinen Typ zugeschnitten ist. Deine Lebensmittel, deine Makros und Mikronährstoffe. Genauso wie deine persönlichen „Superfoods“.

Katrin Schikora TAKTO Design

Genau auf mich zugeschnitten

Rezension Foodfibel | Typ A-Siedler

Früher haben mich die vielen widersprüchlichen Ernährungstipps eher verunsichert als weitergebracht. Mit der Foodfibel habe ich jetzt genau den individuellen Ansatz, den ich gesucht habe - einfach und übersichtlich.

Deine Biologie - deine Lebensmittel

Trotz „gesunder Ernährung“ erleben wir immer mehr kranke und geschwächte Menschen. Darum waren meine Fragen und Ziele bereits im Studium klar:

  1. Was läuft falsch in unserer Ernährung und in unserem Lebensstil?
  2. Welche Faktoren garantieren uns mehr Vitalität und Longevity?
  3. Wie kann ich meinen Lieben dabei helfen?
Freunde sitzen im Sommer im Garten und Essen. Junge Frau mit Hut verteilt Salat an Ihre Tischnachbarn. © dolgachov 123rf.com .
Das Ziel: Lebenslang die Energie und Lebensfreude deiner jungen Jahre.

Und so habe ich für meinen Vater vor vielen Jahren erstmals einen Ernährungsplan erstellt. Eine übersichtliche Farbampel, mit seinen Lebensmitteln in Grün und in Rot.

Unser Vater war kein Koch aus Leidenschaft, sondern eher pragmatisch. Und so war die Liste am Kühlschrank eine sehr einfache Möglichkeit, mit wenig Aufwand immer genau das Richtige zu essen.

Das Ergebnis:

Bereits nach wenigen Wochen waren der Bauch weg und die Fitness wieder da. Gekocht wurde einfach nach Plan. Und mit über 70 war Papa wieder in sportlicher Höchstform: vormittags auf dem Rennrad im Rhedaer Forst und nachmittags Walken im Stadtpark.

Über die Jahre habe ich dieses Ernährungskonzept für meine Familie, Freunde und Ratsuchende ausgebaut und weiterentwickelt. Und aus dem laminierten Druckbogen von damals wurde die heutige Foodfibel-App.

Diverse Lebensmittel auf einem Holztisch: Lachs, Olivenöl, Eier, Brokkoli, Spinat, Apfel, Avocado und Kürbiskerne. Foto: Auswahl von gesunden Produkten, © Julija Dmitrijeva, #55006043 123rf.com
Einkaufen mit System - essen mit Genuss.

Die Foodfibel ist ein wissenschaftlich fundiertes Ernährungsprogramm, das biologischen Typ, Epigenetik und praktische Alltagsplanung zusammenführt. Ein verständlicher Leitfaden für Neueinsteiger und ein mobiles Handbuch für Profis.

So nutzen Ärzte, Heilpraktiker, Therapeuten und Trainer die Foodfibel-App in ihrer täglichen Arbeit und im Leistungssport.

Mithilfe der Online-Typbestimmung gelangst du aber auch ohne Praxistermin direkt zu deinem Typ und zu deiner persönlichen Foodfibel-App.

Du bist Arzt, Therapeut oder Trainer? Hier findest du mehr:

Dr. med. Hermann-Josef Milde

Einfach und fundiert

Rezension Foodfibel

Klar aufgebaut und wissenschaftlich solide - mit Abstand das innovativste Ernährungsprogramm, das ich kenne. Eine klare Empfehlung.

Dr. med. Rosemarie Pust

Das Beste zur Ernährung

Rezension Foodfibel

Herzlichen Dank für die Foodfibel! Es ist bisher das Interessanteste und Beste, was ich zur Ernährung gelesen habe.

Warum reagieren Menschen so unterschiedlich auf ein und dasselbe Lebensmittel?

Lektine wirken typspezifisch

Lektine sind natürliche Proteine in vielen Pflanzen und Samen. Sie sind hitzestabil und dienen der Pflanze als Schutz vor Fressfeinden. Sie sind die „Antikörper“ der Pflanze.

Infografik: Lektinaktivität und Kochzeiten bei Kochtemperatur 80, 90 und 120 °C. © Foodfibel.de
Normale Kochtemperaturen von 80-90 °C reichen oft nicht aus, um alle Lektine vollständig zu inaktivieren, da sie durch Disulfidbrücken besonders stabil sind. („Assessment of Lectin Inactivation by Heat and Digestion“, Pusztai & Grant 1998)

Selbst Druckkochen bei 120 °C kann keine vollständige Inaktivierung garantieren. („Monitoring Lectin Levels in Commercial Soybean Meals“, Fasina et al. 2003)

So überleben viele Lektine auch die Darmpassage, binden sich an Magen-Darm-Zellen und gelangen aufgrund ihrer geringen Größe durch passive Diffusion oder Transportproteine unversehrt in deinen Blutkreislauf, wobei sie ihre volle biologische Aktivität behalten - denn dafür wurden sie gebaut.

  • Bestimmte Lektine binden an Ribosomen und hemmen die Proteinbiosynthese.
  • Andere Lektine schädigen das Immunsystem, indem sie die Bildung von Interleukinen und Botenstoffen stören.
  • Lektine verändern auch den Zellzyklus oder bremsen die Telomerase-Aktivität, Angiogenese und Wundheilung.

Lektine sind dabei wie biologische Schlüssel - sie passen nur in ganz bestimmte „Schlösser“ deines Körpers. Hast du die passenden Antigene, docken sie an und lösen Reaktionen aus. Andere Menschen haben andere Schlösser. Deshalb vertragen sie dieselben Lebensmittel ohne Probleme.

Ich selbst habe auf meinen Körperzellen Antigene der Blutgruppe A, die sich nicht mit den Lektinen von Orangen und Kichererbsen vertragen. Die Lektine von Huhn und Mais binden die Antigene vom Typ B. Und Typ 0 hat Probleme mit den Lektinen von Weizen und Erdnüssen.

Die Folgen sind chronische Entzündungen, anomale Blutreaktionen, eingeschränkte Organfunktion, Verschiebungen im Mikrobiom, ein gestörter Stoffwechsel, und damit eine erhöhte Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten („Human AB0 blood groups and their associations with different diseases“, Abegaz 2021).

So hat Dr. Gundry recht, wenn er vor Lektinen warnt. Doch übersehen seine pauschalen Warnungen die duale Natur von Lektinen. Denn während viele schädlich wirken, können manche Lektine aber auch von Vorteil sein:

  • Einige Lektine wirken gegen Schadkeime wie Bakterien, Viren und Pilze.
  • Bestimmte Lektine wirken entzündungshemmend und stärken das Immunsystem.
  • Andere Lektine interagieren mit Tumorantigenen und finden Anwendung in der medizinischen Therapie.

Demzufolge ist das Blutgruppenkonzept von Dr. D’Adamo stärker differenziert: Nicht jedes Lektin ist für jeden Typ gleich problematisch, sodass manche sogar als sehr förderlich eingestuft werden.

Typgerechte Ernährung und Blutgruppe

Das Konzept einer typgerechten Ernährung hat eine lange Tradition, denn im Ayurveda wird die Ernährung bereits seit über 3.000 Jahren nach den drei Körpertypen Vata, Pitta und Kapha ausgerichtet.

In der westlichen Welt wurde diese Erkenntnis erneut aufgegriffen und erweitert, unter anderem durch die Entdeckung der Blutgruppen und ihrer Reaktion mit Lektinen:

1888 entdeckte der junge Arzt Peter Stillmark, dass pflanzliche Lektin-Proteine rote Blutkörperchen verkleben können. Diese Beobachtung war der Grundstein für die spätere Erforschung von Lektinen und Blutgruppen.

So nutzte der Nobelpreisträger Karl Landsteiner die pflanzlichen Lektine 1908 zum Nachweis der AB0-Blutgruppen.

William C. Boyd zeigte in den 1940er Jahren, dass Lektine aus Lebensmitteln jeweils unterschiedliche Blutgruppen agglutinieren.

Foto Lichtmikroskop: Agglutination von Blutzellen durch Nahrungslektine. Blutgruppendiät verhindert Agglutination, Thrombosegefahr und chronische Entzündungen. © dadamo.com
Agglutination von Blutzellen durch Weizenkeim-Lektin in vitro.
„Antinutritive effects of wheat-germ agglutinin and other N-acetylglucosamine-specific lectins“, Pusztai et al. 1993.

Reicht der Einfluss der Blutgruppe über Lektine hinaus?

Hier lieferte der US-Forscher Maurice L. Sievers 1959 die ersten Belege: Menschen mit Blutgruppe 0 haben deutlich mehr Magensäure und Pepsinogen als Personen mit Blutgruppe A.

Jori und Kollegen zeigten 1969, dass dieser Effekt nicht nur bei Blutgruppe 0, sondern auch bei Nicht-Sekretoren besonders stark ausgeprägt ist. Die Blutgruppe und der Sekretorstatus beeinflussen also nicht nur, welche Lektine andocken, sondern auch, wie stark der Magen Säure und Verdauungsenzyme produziert.

Nicht-Sekretoren sind Personen, die ihre AB0-Antigene nicht in ihre Körperflüssigkeiten wie Speichel, Magensaft oder Darmsekret abgeben.

Die Idee einer Ernährung nach Blutgruppe geht letztlich auf den Heilpraktiker James D’Adamo zurück, der die Blutgruppe in den 1960er Jahren in seiner Praxis als wichtigen Diagnosefaktor erkannte. In seinem Buch „One Man’s Food Is Another Man’s Poison“ stellte er 1980 fest, dass dasselbe Lebensmittel für den einen sehr gut verträglich, und für den anderen ausgesprochen schädlich sein kann.

Sein Sohn, der Naturmediziner Peter D’Adamo, verband die Faktoren: Lektine, Magensäure und Sekretorstatus und entwickelte daraus in den 1990er Jahren sein bekanntes Ernährungskonzept der „Blutgruppenernährung“ („Eat Right 4 Your Type“).

Den Einfluss von Blutgruppe und Sekretorstatus auf das Mikrobiom belegten schließlich Zhernakova und Kollegen 2024: Die Blutgruppenantigene entscheiden, welche Bakterienstämme in deinem Darm gedeihen.

Hier mehr zur Studienlage:

Blutgruppe ist nur der Anfang

Die molekularen Mechanismen sind also seit über 100 Jahren bekannt, von Landsteiner über Boyd, Sievers bis D’Adamo. Doch die wenigsten Menschen wissen davon. Und selbst moderne Ernährungsratgeber arbeiten nach wie vor mit pauschalen Vorgaben, als ob es diese biologischen Unterschiede gar nicht geben würde.

Die Foodfibel schließt diese Lücke. Sie übersetzt die Grundlagenforschung in eine konkrete Alltagsplanung und verbindet sie mit über 20 weiteren biologischen Faktoren - von Ayurveda bis Stoffwechsel und Säure-Basen-Verhältnis.

Warum Säure-Basen-Verhältnis?

Der menschliche Körper kann zwar den Säuregrad von Blut und Geweben mithilfe seiner Puffersysteme stabilisieren, doch sinkt diese Pufferkapazität mit den Jahren, weshalb es immer wichtiger wird, auf die säuernde oder basische Wirkung seiner Lebensmittel zu achten.
(„Systemic extracellular acidification is a hallmark of aging“, Santos et al., 2024).

Hinzu kommen Epigenom und Nutrigenomik, also die Wirkung von Lebensmitteln auf die Aktivität deiner Gene. Ein Beispiel: Sulforaphan aus Brokkoli aktiviert dein GST Entgiftungsgen. EGCG im Grüntee bremst dein NF-κB Entzündungsgen.
(„Epigenetic Matters: The Link between Nutrition, Microbiome, and Long-term Health Development“, Indrio et al. 2017).

Die Foodfibel ist ein geschlossenes Gesamtsystem, das diese verschiedenen Einzelkonzepte zu einem Ganzen vereint.

Im Gesundheitsbereich gibt es bislang nichts in vergleichbarer Art und Funktionalität. Denn bis heute sind sich die meisten Menschen nicht einmal der engen Verbindung von Ernährung und ihrem biologischen Typ bewusst.

„Eine für alles“

Tomaten werden für ihr Lycopin geschätzt und Sonnenblumenkerne haben Vitamin E. In Tabelle X findest du die Lebensmittel mit dem meisten Vitamin C. App Y hilft dir beim Abnehmen. Und in Buch Z erfährst du mehr über Ayurveda oder Nahrungsmittel für deine Blutgruppe.

Alles richtig - aber trotzdem nur die halbe Wahrheit. Denn diese Tabellen und Ratgeber zeigen immer nur einen Teil des Ganzen, da sie immer nur einzelne Stücke aus dem Puzzle herausgreifen und das Lebensmittel auf diesen Einzelaspekt reduzieren.

Und mitunter stimmt nicht einmal dieser eine Aspekt: Der legendär hohe Eisengehalt von Spinat wurde ursprünglich an getrocknetem Spinatpulver gemessen und später irrtümlich auf frischen Spinat übertragen. Frischer Spinat enthält daher nicht mehr Eisen als andere Blattgemüse.

Noch häufiger werden alle anderen Aspekte ausgeblendet, vor allem die negativen Eigenschaften.

Elektronenmikroskop Fotografie: Calciumoxalat-Kristallnadeln in der Kiwi. © Konno et al., 2014.
Die Kiwi ist reich an Vitamin C, aber auch an Oxalsäure, die in Körpergeweben Kristallnadeln aus Calciumoxalat bilden kann.

„Synergistic Defensive Function of Raphides through the Needle Effect“,
© Konno et al. 2014.

Genauso sind Orangen zwar eine gute Quelle für Vitamin C, doch für mich kommen sie nicht in Frage, denn ihre Lektine gehen zulasten meiner mikrobiellen Artenvielfalt. Sie binden mein A-Antigen, flocken mein Blut und bilden Mikrothromben. Und in der Sommersonne verbrennen ihre Furocumarine meine Haut. Insofern meide ich Orangen und hole mir mein Vitamin C lieber an anderer Stelle.

Und in puncto „Tunnelblick“ macht auch der aktuelle Nutri-Score keine Ausnahme:

Nutri-Score auf Produktverpackungen. © foodfibel.de, eigenes Werk.
Der Nutri-Score auf Produktverpackungen bewertet Kalorien, Zucker, Fett und Salz. Was er nicht sieht: individuelle Typfaktoren, Lektine, Blutgruppe.

Die Foodfibel orientiert sich bei der Einstufung der Lebensmittel daher an der Summe aller relevanten Faktoren.

In der Foodfibel werden die Lebensmittel nach folgenden Kriterien bewertet:

Individuelle Faktoren

  • Antigentyp und Blutgruppe
  • Ayurvedatyp
  • Epigenetische Faktoren (MTHFR, DAO, COMT)
  • Sekretorstatus
  • Lebertyp
  • Stoffwechsel

Lebensmittel-Faktoren

  • Oxalsäure, Lektine, Allergene, Histamin, Gluten
  • Omega-3-Index und Omega-6 Linolsäure
  • PRAL-Werte (Säure-Basen-Haushalt)
  • SIRT-Foods und Methylquellen
  • Senolyse und Antioxidantien
  • Mikronährstoffe
  • Aminosäure-Profil
  • Ballaststoffreiche Inhaltsstoffe
  • Kaloriendichte und Zuckerlast

Basierend auf diesen Faktoren und Kriterien ergibt sich für jedes Lebensmittel ein individuelles Spektrum an Inhaltsstoffen.

Infografik: 3 Lebensmittel mit Inhalt- und Wirkspektrum als Tortendiagramm. © foodfibel.de, eigenes Werk.
Drei Musterlebensmittel als Tortendiagramme:
Jedes Lebensmittel zeigt ein individuelles Spektrum von Grün über Orange bis Rot.
In der Summe ergibt sich die Gesamtbewertung: Manche Lebensmittel sind überwiegend grün, andere eher rot.
Die Summe dieser Eigenschaften ist die Grundlage für die Einstufung der Lebensmittel in der Foodfibel-App.

Funktionale Medizin: Aus der Forschung in die praktische Anwendung

Die Erkenntnisse aktueller Forschung brauchen häufig viele Jahre und Jahrzehnte, bevor sie die Menschen über Umwege, Lehrpläne und Widerstände in ihrem Alltag erreichen.

Die Foodfibel verkürzt diese lange Wartezeit und macht die neuesten Erkenntnisse direkt für dich nutzbar. Sie vereint dabei aktuelle Wissenschaft und Naturheilkunde mit langjähriger Erfahrung und stützt sich auf die maßgeblichen Bücher und Studien internationaler Forscher und Forschergruppen.

Die Einstufung der Lebensmittel erfolgt auf drei Ebenen:

  1. Epidemiologische Studien und traditionelles Wissen. Welche Inhaltsstoffe haben nachgewiesenermaßen positive oder negative Effekte?
  2. Extrapolation. Wie wirken sich physiologische Verdauungs- und Typmerkmale auf die individuelle Nahrungsaufnahme aus?
  3. Erkenntnisse aus Laboruntersuchungen. A: Immunoessays von Lektinen und Adhäsinen auf agglutinierende Wirkung. B: Indirekte Antiglobulintests. C: Anti-AB0-Antikörper-Aktivität. D: Ausflockungstests nach Boyd.
Gruppenbild der Mediziner, Biologen und Ernährungsforscher. Blutgruppen Entdecker und Nobelpreisträger Karl Landsteiner, Dr. Thomas Levy, Blutgruppenforscher Peter D'Adamo, Neurochirurg und Lichtguru Jack Kruse, Entgiftungsforscher Dietrich Klinghardt, und Ayurveda Vasant Lad © Kollage, foodfibel.de
Wir alle stehen auf den Schultern von Riesen. Und so betrachte ich hier die Pioniere und Werke von Karl Landsteiner, Thomas Levy, Peter D’Adamo, Jack Kruse, Dietrich Klinghardt und Vasant Lad als wegweisend.

Hohe Belastbarkeit - nicht nur im Leistungssport

Muskelfasern werden beim Training zerstört, in der Küche genährt und wachsen im Schlaf.

Die Foodfibel enthält deshalb nicht nur die besten Lebensmittel für deinen Typ, sondern auch die Checkliste für dein Neuroprofil sowie 15 Tipps zur Schlafoptimierung und Intensivierung deiner Tiefschlafphasen.

Mehr Energie und Fitness für Leistungssportler. Foto: Manuel Sanders Deutsche Leichtathletik Meisterschaften, IMAGO Bildnummer: 1003057297, IMAGO / Sven Simon
Mehr Energie und mehr Ausdauer: Die richtigen Lebensmittel plus Schlafoptimierung machen dich fit für den Wettkampf und beschleunigen deine Regeneration nach dem Training.

Darüber hinaus informiert die App zu Nahrungsergänzung mit Dosierung und Produktvorschlägen, sortiert nach Priorität: von täglichen Basics, über Mitochondrien-Support, bis Sport, Detox und Darmgesundheit.

Vor allem fallen die Faktoren weg, die bisher deine Trainingsleistung und Regeneration ausgebremst haben: falsche Lebensmittel, schlechter Schlaf, schädliche Alltagsroutinen.

Patrick F.

Mehr Kraft beim Training

Rezension Foodfibel | Typ B-Nomade

Ich wollte über die Ernährung mehr aus meinem Training herausholen und mehr Masse aufbauen. Mit sehr praktischen Tipps kann ich meine Ernährungsweise jetzt einfach optimieren.

„Trainieren wie ein Profi, heißt essen wie ein Profi.“

Deine Fitness, Kraft und Ausdauer erwächst direkt aus deinen Makros: Carbs, Fett und Protein.

Doch Protein ist nicht gleich Protein, denn Eiweiße unterscheiden sich sehr grundlegend in Form und Funktion, und damit auch in ihrem biologischen Wert:

  • Proteine mit einer hohen Wertigkeit enthalten eine größere Menge an essenziellen Aminosäuren im Vergleich zu Proteinen mit niedriger Wertigkeit.
  • Die Prolamin-Eiweiße in bestimmten Sorten von Fleisch, Getreide oder Milchprodukten sind nur schwer verdaulich. Sie fördern Eiweißfäulnis im Darm und erhöhen die intestinale Permeabilität. Daher betrachtet man heute statt Gesamtprotein lieber das sogenannte „verwertbare Eiweiß“ in Lebensmitteln. „High prevalence of inadequate protein intake“, Borkent et al., 2024.
  • Pflanzen brauchen und haben kein Muskeleiweiß. Und so handelt es sich beim Pflanzenprotein häufig um Lektine, also die „Antikörper“ der Pflanze. „Partial replacement of animal proteins with plant proteins accelerates bone turnover among healthy adults: A randomized clinical trial“, Itkonen et al., 2021.

Infolgedessen stehen deinem Körper effektiv nur 10-40 % deiner Nahrungseiweiße als verwertbare Aminosäurequelle zur Verfügung und die Verzehrempfehlungen müssen entsprechend hoch angesetzt werden.

Die Optimierung deiner Eiweißquellen ist daher sehr viel eleganter und auch sparsamer. Denn mit den typgerechten Proteinquellen brauchst du deutlich weniger Gesamtprotein in der Tagesbilanz und in deinen Mahlzeiten.

Die Foodfibel zeigt dir auf Knopfdruck die besten Proteinquellen für deinen Typ, zu finden in den Kategorien: Vegetarisch, Fisch, Fleisch und Ei.

Anne W.

Training und Ernährung

Rezension Foodfibel | Typ A-Krieger

Besonders beeindruckt hat mich das Fachwissen zu Training und Ernährung. Meine Lebensmittelliste hat einen festen Platz in der Küche - und ist auch beim Einkaufen dabei.

„Training ist King. Und Ernährung die Königin. Zusammen sind die beiden unschlagbar.“

Trainer, Physio und Ernährungsberater feilen Tag für Tag an der sportlichen Leistung am Barren oder auf dem Platz. Und so nutzen bereits zahlreiche Sportler und Therapeuten die Foodfibel-App.

Die Foodfibel gibt dir Einblick in die Profiliga, und mit diesem Wissen kannst du dich und deine Ernährung gezielt auf deine Leistungsziele einstellen.

Mit 20 ist das häufig noch kein Thema. Doch mit den Jahren wird dies immer wichtiger. Wenn es darum geht mitzuhalten, und die Energie samt Lebensfreude zu bewahren.

Alt und Jung an der Startlinie. Sporty people workout outdoor. © Alessandro Biascioli, 123rf.com.
Mit Ernährung und gezielten Biohacks kannst du deine Fitness ab sofort selbst optimieren. Effektiv und einfach. In jedem Alter.

Das Foodfibel-Programm enthält außerdem eine praktische Anleitung zur Trainingsplanung und Nahrungsergänzung, besonders geeignet für Sportler mit ambitionierten Trainingszielen sowie Nutzer über 40.

Denn die Leistung im Alltag und Training hängt zu großen Teilen an deiner Versorgung mit Mikronährstoffen - also Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen - und zwar in wirksamer Dosierung. Und selbst bei bester Ernährung lässt sich die optimale Wirkdosis vieler Mikronährstoffe nicht immer über deine Lebensmittel decken.

In Deutschland entscheidet die DGE, wie viel Vitamin D, Vitamin C oder Zink ein Mensch zu brauchen hat. Die DGE ist aber kein unabhängiges wissenschaftliches Institut, sondern ein privater Verein mit engen personellen Verbindungen zur Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Ihre Kongresse werden von Nestlé und Danone gesponsert, und selbst die Autoren der Leitlinien erhalten Drittmittel aus der Industrie, wie die DGE in ihren eigenen Interessenkonflikt-Erklärungen offenlegt.

Unabhängig davon sind die DGE-Referenzwerte am Minimalbedarf orientiert - also an den Mindestmengen, die akute Mangelerkrankungen wie Skorbut oder Rachitis verhindern sollen. Sie sind nicht auf das Optimum für Leistung, Regeneration und Alltag ausgelegt.

Die Dosierung auf den Packungsbeilagen orientiert sich aber an genau diesen offiziellen Referenzwerten. Und so liegt die tatsächliche Wirkdosis in den meisten Fällen deutlich darüber.

Wer nach Packungsangabe supplementiert, bleibt daher häufig ohne spürbaren Effekt und zieht daraus den falschen Schluss, dass Nahrungsergänzungsmittel (NEM) generell wirkungslos sind.

Was und wieviel brauchen wir also?

Bei DGE und in der medizinischen Praxis gelten die Normalwerte als Ziel, also der Durchschnitt der Bevölkerung. Doch wenn dieser Durchschnitt selbst mangelhaft versorgt ist, so heißt „Normal“ lediglich: so schlecht wie alle anderen.

Deshalb orientiert sich die Foodfibel nicht am Durchschnitt, sondern an den natürlichen Verhältnissen:

Welche Vitamin-D-Spiegel haben Naturvölker und freilebende Primaten? Wie viel Vitamin C produzieren Säugetiere in ihrer Leber? Was sagen die Messdaten aus Sportmedizin und Longevity-Forschung zu Magnesium, Omega-3 oder Coenzym Q10?

Die Foodfibel macht daraus eine Wirkdosis, die sich an der Natur und an gesunder Biologie orientiert - nicht am Normalzustand.

Sportlicher Mann im weißen T-Shirt steht bei Sonnenaufgang in einer Feldlandschaft am Wasser. © vadymvdrobot, 123rf.com.
Sonne auf der Haut: die Natur sorgt für die biologische Wirkdosis.

Die Foodfibel ordnet die wichtigsten Mikronährstoffe nach Dringlichkeit und Relevanz. Diese Top 5 in der Priorität 1 und 2 sind deine Basics. Du findest sie zusammen mit ihrer Wirkdosis direkt verlinkt zu geprüften Bezugsquellen.

Darüber hinaus bietet die Foodfibel gezielte NEM-Kurprogramme als optionale Ergänzung: Zellenergie, Mitochondrien, Training, Longevity, Sirtuine, Leber, Detox, Darmgesundheit sowie speziell für deinen Biotyp.

Das eigentliche Fundament bleibt jedoch deine typgerechte Ernährung. Denn nur so stellst du sicher, dass die zugeführten Wirkstoffe optimal aufgenommen werden und ihre volle Wirkung entfalten können.

Abnehmen ohne Kalorienzählen

Der Hauptgrund für Übergewicht ist nicht die tägliche Kalorienzufuhr, sondern das Wie, Wann und Was wir essen. Denn die falschen Lebensmittel machen nicht nur dick, sondern auch krank.

So enthalten selbst natürliche und Bio-Lebensmittel oftmals Lektine und andere bioaktive Stoffe, die deinem Biotyp zu schaffen machen.

Sie sabotieren die Funktion deiner Mitochondrien und bremsen deinen Leberstoffwechsel. Der Zitratzyklus verliert an Effizienz, die ATP-Produktion sinkt, die Beta-Oxidation der Fettsäuren wird gehemmt. Zusammen mit Diäten drosselt dies die gesamte Verbrennungsleistung.

Die Forschung nennt diesen Zustand „metabolische Inflexibilität“: der Stoffwechsel verliert die Fähigkeit, sich auf unterschiedliche Substrate und Energiequellen einzustellen.

Eine häufige Folge ist die nicht-alkoholische Fettleber - und sie hat überraschend wenig mit deinem Körpergewicht zu tun.

CT-Scans abdominal: Person 1 schlank mit Fettleber 23% Leberfett. Person 2 Übergewicht mit Fettleber 24% Leberfett. Person 3 Übergewicht mit gesunder Leber 2,6% Leberfett. Nicht-alkoholische Fettleber ist unabhängig von Körpergewicht. R.H. Lustig, University of California San Francisco 2023. © foodfibel.de
Nicht-alkoholische Fettleber ist unabhängig von der täglichen Kalorienzahl und hat nichts mit Körpergewicht, dick oder dünn zu tun.
Nicht-alkoholische Fettleber ist eine direkte Folge der falschen Nahrungsmittel.

CT-Scans abdominal, R.H. Lustig, M.D. University of California, San Francisco, 2023

Sebastian M. : In 2 Wochen 3 Kilo weniger

Screenshot: Gewichts-App Weight Guru. Schnell abnehmen, Fallstudie Sebastian M.
Screenshot Tracking App Weight Guru:
Sebastian M., 38 Jahre.

Endlich wieder unter 100!

Rezension Foodfibel | Typ 0-Sammler

„Endlich wieder unter 100! Auch im Urlaub habe ich kein Kilo zugenommen. Abends habe ich mir sogar ein Glas Rotwein gegönnt.“

Die Foodfibel ist keine Diät, sondern eine dauerhafte Ernährungsweise - angepasst an die Bedürfnisse deiner Biologie.

Mehr zu den tatsächlichen Ursachen von Übergewicht:

Inhaltsverzeichnis der Foodfibel-App

Die Foodfibel besteht aus der Foodliste sowie dem Ratgeber mit Tagesplan, Intensivprogramm und weiteren Hilfeseiten.

Screenshot Navigation der Foodfibel-App: Lebensmitel, Praxistipps, Tagesplan, Intensivprogramm, Kochideen, Trainingstipps, Lichttherapie, chronische Infektionen, Biohacks, Nahrungsergänzung. © foodfibel.de

Nach dem Starten öffnet das Symbol mit den drei horizontalen Balken die Kapitel der Foodfibel:

◯ Foodliste
◯ Informationen, Anleitung und Praxistipps
◯ Tagesplan
◯ Intensivprogramm

Extraseiten
☐ Rezeptvorschläge und Kochideen
☐ Anleitung: Sport und Training
☐ Biophysik und Photobiologie inkl. Deuterium-Protokoll
☐ Natürliche Unterstützung bei anhaltenden Infekten
☐ Nahrungsergänzung
☐ Tipps für die biologische Alltagsoptimierung

Hell- und Dunkelmodus
Künstliches Weißlicht belastet Augen, Biorhythmus und Stoffwechsel (mehr dazu im Kapitel Lichttherapie). Die Foodfibel wechselt daher automatisch zwischen Hell- und Dunkelmodus oder übernimmt die Einstellung deines Geräts. Im Menü kannst du jederzeit manuell umschalten.


Wie funktioniert die Foodliste?

  • Was sind die besten Gemüse, Getreide und Getränke für mich?
  • Wie viele Gramm Kohlenhydrate sind ok?
  • Welche Lebensmittel kann ich täglich essen? Und welche lieber nur einmal im Monat?
  • Was sollte ich in der Schwangerschaft vollständig meiden?
Lebensmittel Farbampel der Foodfibel App auf einem Tablet-Computer. © foodfibel.de, eigenes Werk
Das einfache Ampelsystem zeigt dir deine Lebensmittel in den Farbstufen von Grün bis Rot.
Zu einem Gemüse in Rot findest du sofort einen Ersatz in Grün.

Ein Blick in die Foodfibel

Ich nehme dich mit durch die Foodfibel, und zeige dir Schritt für Schritt, wie die App funktioniert:

So sparst du Zeit und Geld

Mit der Foodfibel bist du endlich frei von Ernährungsmythen und ständig neuen Superfoods, denn sie zeigt dir an, was wirklich für dich zählt.

Du stehst nicht mehr ratlos vor dem Gemüseregal, sondern hast mit der Foodfibel deinen persönlichen Leitfaden durch das Dickicht von Diäten und Ernährungsformen.

Jeden Monat ein neues Superfood. Jeden Sommer eine neue Wunderdiät. Das „eine Lebensmittel, das alles verändert“ - bis es wenige Wochen später wieder vergessen ist.

Der Grund: wirtschaftliche Interessen. Denn Medien und Influencer suchen Aufmerksamkeit, Züchter robuste Sorten, Landwirte hohe Erträge und der Handel gut verkäufliche Produkte.

Doch wer prüft am Ende, ob das alles auch gut für deinen Darm und deine Gesundheit ist?

Die Foodfibel. Denn hinter ihr steht kein Sponsor, keine Klinikleitung und keine Krankenkasse, die die Botschaft verbiegt. Stattdessen ist sie auf eine einzige Sache fokussiert: dein Wohlbefinden.

Einkauf mit Foodfibel Ernährungs-App, Foto: © ldprod, #27723317 123rf.com .
Die Foodfibel hilft beim Einkauf und beim Sparen: Denn warum teure und vermeintliche „Superfoods“ oder Supplements kaufen, die dein Körper gar nicht braucht?

Was kann also wichtiger sein, als zu erfahren, welche Lebensmittel optimal zu dir passen - und welche nicht?

Einmal gekauft behält die Foodfibel ihre Gültigkeit, lebenslang. Denn genau wie deine Gene und dein biologischer Typ bleibt auch die Verträglichkeit deiner Lebensmittel ein Leben lang bestehen.

Typgerechte Ernährung wird damit kinderleicht. Keine komplizierten Tabellen, keine Google-Suche, kein wochenlanges Warten auf einen Beratungstermin.

Stattdessen hast du in 5 Minuten alles Wichtige auf deinem Handy oder Laptop. Nicht nur zeitnah, sondern auch kostengünstig.

Termine beim Heilpraktiker, Therapeuten oder Ernährungsberater kosten 200 € und mehr. Mit der Foodfibel hast du lebenslangen Zugang für einmalig 108 € – inklusive aller zukünftigen Updates und nutzbar auf 2 Geräten.

Als zusätzlichen Bonus enthält die Foodfibel Gutscheincodes für Neukunden von Health-Anbietern wie Sunday Natural, Norsan oder Biopure. So kannst du dir je nach Höhe deiner Erstbestellung Teile des Kaufpreises direkt wieder zurückholen.

Clara del Rey

Jeden Cent wert

Rezension Foodfibel | Typ B-Sammler


Auch wenn der Preis für die App zunächst hoch erscheint, ist sie jeden Cent wert. Zudem kommen regelmäßig Updates und neue Themen dazu. Ich bin selbst im Gesundheitsbereich tätig und kann die App uneingeschränkt empfehlen. Ich habe sehr viel gelernt und die Umsetzung ist einfach.

Wie gewährleisten wir die Sicherheit deiner Daten?

Für die Typbestimmung fragen wir dich nach körperlichen Merkmalen und deiner Vorgeschichte. Diese Angaben, Auswertung, sowie das abschließende Typergebnis werden zu keinem Zeitpunkt gespeichert.

Aus deinen Angaben lassen sich Rückschlüsse auf persönliche Gesundheitsdaten ableiten. Darum wird die Foodfibel-App samt Typbestimmung direkt und ausschließlich über unsere Foodfibel.de bereitgestellt. Du findest sie nicht im App oder Play Store.

Auf diese Weise gelangen deine persönlichen Angaben nicht in die Hände Dritter oder in die Datensammlungen der großen App-Stores.

Dieser Direktkauf schützt nicht nur deine Daten, sondern ermöglicht dir den lebenslangen Zugang ohne Abokosten, frei und unabhängig von zukünftigen Gebühren und Bestimmungen der App-Stores.

Unser Zahnarzt pflegt zu sagen..

Zwei im Bad beim Zähneputzen. © Wavebreak Media Ltd 123rf.com.
„Du brauchst nicht alle Zähne zu putzen. Nur die du behalten möchtest.“
Das Gleiche gilt für deine Ernährung - und deine Gesundheit.

Häufige Fragen

Foodfibel, Google und KI

Ernährungswissen scheint im Internet frei verfügbar. Doch kostenlos heißt selten unabhängig. Meist ist es Werbung, und wo Inhalte nichts kosten, wirst du am Ende selbst zur Ware oder zahlst mit deinen Daten. Hinzu kommt: Dieses Wissen ist typenblind. Weder Google noch ChatGPT kennen deinen Sekretorstatus, deinen Stoffwechseltyp oder deine Epigenetik.

Das wirklich Wichtige findest du ohnehin nicht per Google-Suche, denn erfahrene Therapeuten, Sportmediziner und Profis stellen ihre Anleitungen und Protokolle nicht öffentlich ins Netz. Das Wesentliche vermitteln sie hinter ihrer Paywall, denn Wissen aus Erfahrung hat seinen Preis.

Die Foodfibel ist genau so eine Paywall. Sie eröffnet und übersetzt Insiderwissen aus Wissenschaft, Naturheilkunde und langjähriger Praxis direkt in ein Programmpaket für deinen Typ und deinen Alltag. Einen ersten Einblick gibt dir der Foodfibel-Blog. Das vollständige, auf dich zugeschnittene Programm findest du nur in der App.

Darüber hinaus liefern KI-Chatbots und KI-Zusammenfassungen bei der Suche nach „Foodfibel Lebensmittel“ oder „Typ A-Siedler“ regelmäßig falsche und irreführende Inhalte, denn sie haben die echte Foodfibel ja nie gesehen. Sie greifen dann auf Vereinfachungen der alten Blutgruppen-Diät zurück oder erfinden die Inhalte. Nur die originale Foodfibel berücksichtigt deine vollständige Typ-Kombination und die aktuelle Datenbasis.

Jede Zeile der Foodfibel ist von mir selbst verfasst - frei von KI-generierten Inhalten.

Sind in der Foodfibel Kochrezepte enthalten?

Die Foodfibel-App enthält eine Extraseite mit Kochideen und Rezeptvorschlägen.

In erster Linie gibt die Foodfibel jedoch Anleitung und Hilfestellung, wie du deine bisherigen Gerichte und Kochrezepte mittels Zubereitung und Austausch von Zutaten ganz einfach selbst anpassen, verbessern und typgerechter machen kannst. In Bezug auf Verzehrmengen, im Tagesverlauf, und zu den Jahreszeiten. Egal ob Tellergericht, Brotaufstrich, Döner, Salat oder Kuchen.

Vegetarisch, vegan, ketogen, spezielle Ernährungsformen

Die Foodfibel ist insbesondere für unterschiedliche Ernährungsformen geeignet. Denn gerade bei eingeschränkter Auswahl an Nahrungsmitteln wie bei veganer oder ketogener Ernährung ist der Abgleich mit deiner Biologie umso wichtiger.

Die Biologie kennt keine Weltanschauung und keine Ernährungstrends. Und so zeigt dir die Foodfibel die wichtigsten und wertvollsten Lebensmittel für deine Biologie. Hierzu zählen auch Lebensmittel tierischen Ursprungs. Du wirst ihnen daher in der Foodfibel begegnen. Wenn das für dich nicht infrage kommt, möchte ich dir vom Erwerb der Foodfibel abraten.

(Dabei wäre die Foodfibel gerade für dich besonders wichtig, denn dein Speiseplan ist bereits sehr eingeschränkt und hat daher nur noch eine sehr geringe Fehlertoleranz: Du isst als Veganer mehr Gemüse, mehr Hülsenfrüchte, mehr Nüsse. Also solltest du sicherstellen, dass es auch die richtigen sind.)

Wie passt Ayurveda in die Wissenschaft der Foodfibel?

Als Diplom-Biologe schätze ich Ayurveda als eines der ältesten Konzepte für Ernährung und Naturheilkunde. Es basiert auf über 3.000 Jahren sorgfältiger empirischer Beobachtung und Praxis.

Empirische Beobachtungen, die erst später wissenschaftlich erklärt werden, stehen nicht im Widerspruch zur Wissenschaft - sie bilden stets ihren Ausgangspunkt.

Ayurveda liefert konkrete Empfehlungen für die Auswahl und Zubereitung von Lebensmitteln, zur Anpassung der Ernährung an Jahreszeit und Tageszeit sowie zur Berücksichtigung individueller Körpertypen. Viele dieser Prinzipien finden heute Parallelen in der modernen Chronobiologie und Ernährungswissenschaft.

Drei Körpertypen im Vergleich: Ektomorph (Vata), Mesomorph (Pitta) und Endomorph (Kapha) - Körpersilhouetten weiblich und männlich. © foodfibel.de
Die klassischen Ayurveda-Typen Vata, Pitta und Kapha sind nahezu deckungsgleich mit den Körpertypen der funktionalen Medizin: Ekto-, Meso- und Endomorph.

Auch das ayurvedische Konzept des „Verdauungsfeuers“ (Agni) berührt Aspekte, die wir heute mit Verdauungsleistung, und Enzymaktivität beschreiben.

Die Foodfibel versteht Ayurveda dabei weder als Glaubenssystem noch als Ersatz für wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern als eine zusätzliche Quelle wertvoller empirischer Beobachtungen.

Daher integriere ich den Ayurvedatyp als einen von über 20 relevanten Faktoren in die Lebensmittelbewertung - neben Blutgruppe, Epigenotyp, Sekretorstatus und Lektin-Sensitivität.

Darüber hinaus finden sich zentrale Ayurveda-Prinzipien in verschiedenen Bereichen der Foodfibel wieder, etwa bei Tagesrhythmus, Mahlzeitenplanung, Zubereitung und Biohacks.

Was ist mein biologischer Typ?

Dein biologischer Typ ist die Summe deiner biologischen Eigenschaften:

Schaubild: 6 Puzzlestücke stehen für die biologischen Eigenschaften, die deinen Typ ausmachen. (c) foodfibel.de
Dein biologischer Typ ist die Summe von Körpertyp, Stoffwechsel, Immunabwehr, Lebertyp, Blutgruppe mit Sekretorstatus, sowie Epigenetik.

Was hat Epigenetik damit zu tun?

Von deinen Eltern bekommst du einen festen Mix an Genen vererbt - den Grundbestand, mit dem dein Körper arbeiten muss. Aus diesem Bestand macht er ein stimmiges Gesamtbild, das zu deiner Umwelt passt.

Dafür regelt er einzelne Gene je nach Bedarf herauf oder herunter - genau wie in deinen Geweben, wo dieselben Gene in einer Muskelzelle ganz anders eingestellt sind als in einer Leberzelle. Diese Feineinstellung nennt man Epigenetik.

So entsteht dein biologischer Grundtyp - dein Epigenotyp. Er prägt zum Beispiel, ob dein Stoffwechsel Kalorien eher sparsam speichert oder großzügig verbrennt, und wie dein Körper auf bestimmte Lebensmittel reagiert.

Mehr zu deinem biologischen Typ - und was hat Epigenetik mit deiner Verdauung zu tun?

Was brauche ich für die Typbestimmung?

Die Typbestimmung kann direkt im Anschluss durchgeführt werden und bedarf keiner extra Gen- oder Labordiagnostik. Denn dein biologischer Typ lässt sich in der Regel bereits an leicht zugänglichen biometrischen Eckpunkten wie Vorgeschichte, Körpermerkmalen und Blutgruppe ablesen.

Bei regulierbaren Genen wie MTHFR oder DAO würde ein Test ohnehin wenig nützen: Er zeigt nur, welche Variante du trägst. Er zeigt nicht, ob und wie aktiv das Gen tatsächlich ist.

So braucht es für das MTHFR eines Rauchers keinen Test, um zu wissen, dass seine Methylierung belastet ist. Verlässlicher als die Sequenzierung ist hier der tatsächliche Ist-Zustand.

Wie erfahre ich meine Blutgruppe?

Deine Blutgruppe ist ein Dreh- und Angelpunkt deiner Biologie. Sie bestimmt nicht nur, wie dein Immunsystem auf Nahrungslektine reagiert und welche Lebensmittel dein Körper als fremd erkennt. Sie prägt auch deine Magensäure, Verdauungsenzyme und Darmbarriere über Enzyme wie IAP.

Wer seine Blutgruppe nicht kennt, dem fehlt der Schlüssel zum Verständnis seiner Biologie. Ihre Kenntnis ist daher ein erster Schritt zu einer typgerechten Ernährung.

  • Deine Blutgruppe findest du häufig im Mutterpass, Impfausweis oder Blutspenderausweis.
  • Beim Blutspenden wird deine Blutgruppe kostenfrei per Schnelltest bestimmt.
  • Die Bestimmung der Blutgruppe kostet beim Arzt rund 30-60 €. Das Ergebnis dauert in der Regel einige Tage, da die Blutproben ins Labor eingeschickt und dort untersucht werden.
  • Schnelltests für zu Hause sind online erhältlich und kosten rund 20 €.

Schnelltest mit 2-4 Tagen Lieferzeit:

Oder mit Amazon Prime ggf. noch heute lieferbar:

Die valide Kenntnis deiner Blutgruppe ist Voraussetzung für Typbestimmung sowie Erwerb und Nutzung der Foodfibel-App.

Die Typbestimmung leitet dich direkt weiter zu der für dich passenden Foodfibel-App.

Warum werden die Lebensmittel in der Foodfibel anders eingestuft als in den Blutgruppen-Büchern von Dr. D’Adamo?

In seinen Blutgruppen-Büchern und -Tabellen sortiert Dr. D’Adamo die Lebensmittel primär nach ihrer Wirkung auf die jeweilige Blutgruppe.

Darüber hinaus gibt es jedoch noch viele weitere Faktoren, die ebenso entscheidend für die biologische Wirkung sind, wie zum Beispiel Säure-Basen-Haushalt, Omega-6 Linolsäure, Oxalat, Histamin, Fruktose, Laktose. Oder individuelle Faktoren wie Lebertyp, Stoffwechsel, Körpertyp oder Sekretorstatus.

Diese Aspekte werden in den Tabellen gar nicht oder nur unzureichend miteinbezogen.

Das gleiche gilt auch für all die Bücher zum Thema Abnehmen, Low Carb, Keto, Ayurveda und TCM: Jedes Buch konzentriert sich auf sein eigenes Konzept und kommt dann häufig zu ganz unterschiedlichen Empfehlungen.

Hier gilt Quark als empfehlenswert, dort wieder nicht. Was gilt denn nun?

Diese Widersprüche machen Ernährung für viele Menschen verwirrend und frustrierend.

Genau darum kombiniert die Foodfibel alle relevanten Faktoren zu einem einzigen, übersichtlichen System. Typgerecht und alltagstauglich.

In diesem Sinne geht die Foodfibel über eine reine Blutgruppenernährung hinaus - wie auch Dr. D’Adamo, der das Thema „Blutgruppendiät“ mittlerweile mit Folgewerken wie Genotype-Diet, Swami oder Opus23 ergänzt und erweitert hat.

Foodfibel - Wie heißt es richtig?

Die Aussprache ist „Food-fiebel“. Der Begriff „Fibel“ bezeichnet im Deutschen traditionell ein Lehr- und Lesebuch.

Auf der folgenden Seite findest du weitere Fragen von Anwendern zur Wirkung und Anwendung der Foodfibel:

Installieren der Foodfibel

Wo finde ich den Foodfibel App Download?

Der Foodfibel App Download ist ausschließlich auf Foodfibel.de verfügbar, nicht im App-Store oder Play-Store.

Um sicherzustellen, dass du die richtige App für deinen biologischen Typ erhältst, erfolgen Kauf und Download nur nach vorheriger Typbestimmung.

Infografik: 12 Foodfibel Apps für die 12 biologischen Typen. © foodfibel.de
Es gibt 12 Apps für die 12 biologischen Typen. Ein späteres Umschalten auf einen anderen Typ ist daher nicht möglich.

Android, iOS und Windows

Die Foodfibel ist optimiert für mobile Endgeräte und universell einsetzbar auf Android, iOS und Windows-Computern.

Denn von der Technik ist die Foodfibel eine „Progressive Web Anwendung“ (PWA). Also eine Web-App, die wie eine Internetseite oder ein eBook funktioniert:

  • Für die Nutzung der Foodfibel braucht es daher keine weiteren Computer- oder Handykenntnisse.
  • Für den Nutzer bietet dies mehr Sicherheit als eine übliche App, da eine Web-App keinen Zugriff auf das Betriebssystem hat.

Als moderne Web-App ist die Foodfibel plattformunabhängig und kann auf jedem Endgerät mit einem installierten Webbrowser geöffnet, gelesen und gespeichert werden.

Dank regelmäßiger Ergänzungen ist die Foodfibel stets auf dem neuesten Stand. So wurde das Programm seit 2018 in über 20 Updates kontinuierlich erweitert, zuletzt im Februar 2026. Diese Updates erfolgen für dich ganz automatisch. Wann immer du die App öffnest, prüft sie im Hintergrund, ob es eine neue Version gibt. Falls ja, wird diese geladen und direkt angezeigt. (Aktuelle Version 5.03)

Wie geht der Umzug auf ein neues Handy?

Zusammen mit der App erhältst du deinen Migrationscode (=Zugangslink), mit dem du deine Foodfibel auf einem weiteren Gerät installieren kannst. Das heißt, wenn du die App heute installierst und nächste Woche ein neues Handy kaufst, kannst du die App mithilfe deines Zugangslinks ganz einfach auf deinem neuen Gerät neu installieren.

Ich empfehle daher von vornherein die Installation auf einem Zweitgerät. So hast du immer ein Backup von App und Migrationscode, falls dein Handy oder Laptop einmal verloren oder kaputt gehen sollte.

Deinen Migrationscode/Zugangslink findest du auf der Infoseite der App unter „Migrationscode“.

Ich habe kein Smartphone. Gibt es noch andere Möglichkeiten die Foodfibel-App zu nutzen?

Die Foodfibel funktioniert auch ohne Smartphone. Denn du kannst die Foodfibel wie eine normale Webseite öffnen, lesen und dann als Lesezeichen in deinen Bookmarks speichern.

Mit dem Chrome-Browser kannst du die Foodfibel sogar auf einem Windows-PC auf dem Desktop installieren.

Gibt es eine Kostenerstattung durch die Krankenkasse?

Seit 2020 können Gesundheits-Apps vom Arzt verschrieben und von der Kasse bezahlt werden. Apps zu Ernährung und Fitness wie die Foodfibel zählen jedoch zu „Wellness und Lifestyle“ und sind daher keine Kassenleistung.

Allerdings unterstützen zahlreiche Arbeitgeber die Gesundheit ihrer Mitarbeiter durch proFIT-Vorsorge-Gutscheine. Foodfibel ist Partner von proFIT und so ist die Foodfibel gegen einen ProFIT-Gutschein kostenfrei erhältlich. Frag doch einmal deinen Arbeitgeber, ob er am proFIT-Gutscheinsystem teilnimmt.

Kann ich die Foodfibel vor dem Kauf testen?

Nein, ein „Testen“ der Foodfibel ist nicht vorgesehen. Denn die Foodfibel ist kein Abo-Dienst, sondern ein umfassendes Wissenspaket. Wer sie nur zu Testzwecken nutzt, hat Zugriff auf alle Inhalte, erfährt seine Lebensmittel, notiert sich alles Wichtige und erhält den Erkenntnisgewinn ohne entsprechende Bezahlung.

Wissen, das du einmal gelesen hast, lässt sich nicht zurückgeben. Deshalb endet das gesetzliche Widerrufsrecht bei digitalen Inhalten beim ersten Öffnen (§ 356 Abs. 5 BGB).

Wenn du nicht sicher bist, ob du deine Ernährung und deinen Alltag wirklich umstellen möchtest, dann kauf lieber noch nicht. Die Foodfibel bringt nur dann etwas, wenn du tatsächlich etwas verändern möchtest.

Die ausführlichen Infoseiten, Erfahrungsberichte und Blogartikel auf Foodfibel.de geben dir vor dem Kauf einen konkreten Einblick in Umfang und Inhalte. Auf dieser Grundlage kannst du dir in Ruhe überlegen, ob das Foodfibel-Programm für dich das Richtige ist.

Wie funktioniert der Kauf?

Mit Zahlung des Kaufpreises erwirbst du die dauerhaften Nutzungsrechte der Foodfibel.

Das Foodfibel-Programm kostet einmalig 108 €.

Automatische Updates und zukünftige Aktualisierungen sind dabei inklusive. Die Lizenz ist gültig für zwei Endgeräte, zum Beispiel dein Smartphone plus Laptop.

Der Bestellvorgang ist sehr einfach und erfolgt in nur wenigen Schritten:

  • Über den folgenden Link gelangst du zur Typbestimmung, wo wir mittels biometrischer Fragen deinen biologischen Typ bestimmen.
  • Nach erfolgreicher Typbestimmung führt dich ein Link zur Kasse. Bezahlen kannst du per Banküberweisung, PayPal, Kreditkarte oder proFIT-Gutschein. Wer möchte, zahlt einfach per PayPal-Ratenzahlung.
  • Daraufhin wirst du direkt zu Download und Installation deiner Foodfibel weitergeleitet.
Schematische Übersicht zum Bestellvorgang von dieser Infoseite, zur Typbestimmung, Kasse und App-Installation. © Foodfibel.de

Foodfibel Erfahrungsberichte

Aktuell verwenden bereits 5.516 Menschen ihre Foodfibel.

4.9 ★★★★★ Google-Bewertungen

Die ungekürzten Original-Rezensionen findest du hier:

Autor: Dipl. Biol. Frank Lewecke

Hinter der Foodfibel stehen drei Jahrzehnte angewandter Biologie.

Frank Lewecke hat in Bayreuth Biologie studiert, mit Diplom in Genetik, Mikrobiologie und Toxikologie. Seine Diplomarbeit erschien als eigene Forschungsarbeit im Fachjournal Gene. Danach forschte er im DFG-Graduiertenkolleg an der medizinischen Klinik der Universität Erlangen-Nürnberg.

Statt in der Grundlagenforschung zu bleiben, entschied er sich früh für den anderen Weg: dieses Wissen dorthin zu bringen, wo es im Alltag zählt.

Im Radio Live-Talk:

Frank Lewecke zu gesunder Ernährung.

Dein Weg zur Foodfibel-App

Infoicon

Rechtlicher Hinweis: Gemäß Heilmittelwerbegesetz (HWG) dürfen wir in diesem Kontext keine gesundheitlichen Aussagen zu deinem biologischen Typ oder zu Wirkungen der Foodfibel-App machen. Diese Seite hat allein informativen Charakter und ersetzt keinen medizinischen Rat.

Aktualisiert am