Jeder Mensch hat seinen eigenen, natürlichen Biotyp. Die Foodfibel zeigt dir deinen.
Die Foodfibel ist dein persönlicher Ernährungskompass, eingestellt auf deine Biologie, und als Handyapp immer zur Hand – beim Einkaufen, Kochen und im Restaurant.
Die besonderen Merkmale der Foodfibel
- Individuelle Typ-Ernährung: Die übersichtliche Farbampel zeigt dir deine Lebensmittel in fünf Farbstufen von Grün bis Rot, passend abgestimmt auf deinen Körpertyp, Stoffwechsel, deine Blutgruppe und weitere individuelle Faktoren.
- Ganzheitliche Einstufung von Lebensmitteln: Die Foodfibel schaut nicht nur auf Kalorien, Vitamine oder Makronährstoffe, sondern berücksichtigt zusätzlich über 20 biomolekulare Kriterien, von Lektinen und Histamin bis Ayurveda, Säure-Basen-Verhältnis, Omega-3-Index, Deuterium und Zuckerlast.
- Mehr als nur Ernährung: Die Foodfibel optimiert deine tägliche Routine mit Intensivprogrammen, Biohacks, Training und Chronobiologie. Alles vereint in einer App für Smartphone, Tablet und Laptop.
- Wissenschaftlicher Fokus: Als Molekularbiologe interessieren mich vor allem die Ursachen, nicht die Symptome. Die Foodfibel vereint daher die neuesten Erkenntnisse aus funktionaler Biologie, Nutrigenomik und Naturheilkunde.
Warum ist das wichtig?
Nicht jedes gesunde Lebensmittel ist gesund für dich, denn die Inhaltsstoffe bestimmter Lebensmittel schädigen Darmbarriere, Mitochondrien und Zellgewebe schleichend und kumulativ. Was wir essen, entscheidet direkt über unsere Entzündungslast – und damit über den stillen Treiber chronischer Erkrankungen (Reyneke et al., Nutrition Reviews 2025).

Ein Blick genügt: Grün passt, Rot nicht.
Die Foodfibel gibt dir Sicherheit und macht Schluss mit der ständigen Suche nach der optimalen Ernährung.
Welche Ernährung passt zu mir?
Vermutlich hast du schon einiges ausprobiert wie Diäten, Low-Carb, Keto, Vegan oder Paläo. Und vermutlich hast du bereits gemerkt, dass es auf Dauer nicht die gewünschten Erfolge zeigt.
Der Grund: Pauschale Konzepte, die deine Biologie übersehen. Denn jeder Mensch ist ein Unikat, äußerlich wie innerlich – in Bezug auf Stoffwechsel, Verdauung, Mikrobiom und in der Verträglichkeit von Lebensmitteln.

Diese Unterschiede bei Magen, Magensäure, Leber, Methylierung, Darm, DAO, Vagusnerv und Antigentyp wirken direkt auf deine Verdauung.
Deshalb reagieren Menschen sehr unterschiedlich auf bestimmte Lebensmittel, und genau deshalb lohnt es sich, deine Ernährung an deine Biologie anzupassen.
Allgemeine Ernährungsempfehlungen von Experten, Freunden, Social Media oder KI-Chatbots bringen dich nicht weiter, solange sie deine Biologie ignorieren. Was beim Influencer oder Nachbarn funktioniert, funktioniert für dessen biologischen Typ – nicht für deinen.
Dieses Zusammenspiel von Biologie und Ernährung entscheidet über deine Darmgesundheit, denn die Darmwand ist besonders dünn und besteht aus nur einer einzigen Zellschicht. Wird sie durch bestimmte Lebensmittel, Lektine oder Keime gereizt, öffnen sich die Tight Junctions und sie wird durchlässig.

Rechts: Ein gereizter Darm ist offenporig und verliert seine Mucin-Schleimbarriere. Verdauungsenzyme und Entzündungsfaktoren gelangen in deinen Körper. Daher der Ausdruck „Leaky Gut“ = durchlässiger Darm.
Aber auch Darmkeime und ihre LPS-Kapselhüllen gelangen bei einem durchlässigen Darm als Entzündungsfaktoren in deinen Körper, wo sie eine Vielzahl von Krankheiten auslösen – von Allergien bis hin zu Autoimmunkrankheiten und vorzeitiger Alterung, dem sogenannten „Inflammaging“.

Darüber hinaus fördert ein gestresster und durchlässiger Darm Fehlfaltungen von Alpha-Synuclein. Einem Protein, das über den Vagusnerv direkt ins Gehirn gelangt und dort Erschöpfung, Schlafprobleme und neurodegenerative Prozesse wie Parkinson auslösen kann (Yuan et al. 2025).

Somit ist ein gesunder Darm und aktiver Vagusnerv die Voraussetzung für dein Wohlbefinden und ein stabiles Immunsystem.
Mehr über die Zusammenhänge von Ernährung, Darmgesundheit und Leaky Gut als Ursache für chronische Beschwerden:
Deine Biologie – deine Lebensmittel
Trotz „gesunder Ernährung“ erleben wir mehr und mehr kranke und geschwächte Menschen. Darum waren meine Fragen und Ziele bereits im Studium klar:
- Was läuft falsch in unserer Ernährung und in unserem Lebensstil?
- Welche Faktoren garantieren uns mehr Vitalität und Longevity?
- Wie kann ich meinen Lieben dabei helfen?

Und so habe ich für meinen Vater vor vielen Jahren erstmals einen Ernährungsplan erstellt. Eine übersichtliche Farb-Ampel, mit seinen Lebensmitteln in Grün und in Rot.
Unser Vater war kein Koch aus Leidenschaft, sondern eher pragmatisch. Und so war die Liste am Kühlschrank eine sehr einfache Möglichkeit, mit wenig Aufwand genau das Richtige zu essen.
Das Ergebnis:
Bereits nach wenigen Wochen waren der Bauch weg und die Fitness wieder da. Gekocht wurde einfach nach Plan. Und mit über 70 war Papa wieder in sportlicher Höchstform: vormittags auf dem Rennrad im Rhedaer Forst und nachmittags Walken im Stadtpark.
Über die Jahre habe ich dieses Ernährungskonzept für meine Familie, Freunde und Klienten ausgebaut und weiterentwickelt. Und aus dem laminierten Druckbogen von damals wurde die heutige Foodfibel-App.

Die Foodfibel ist ein wissenschaftlich fundiertes Ernährungsprogramm, das biologischen Typ, Epigenetik und praktische Alltagsplanung zusammenführt. Ein verständlicher Leitfaden für Neueinsteiger und ein mobiles Handbuch für Profis.
So nutzen Ärzte, Heilpraktiker, Therapeuten und Trainer die Foodfibel-App in ihrer täglichen Arbeit und im Leistungssport.
Mithilfe der Online-Typbestimmung gelangst du aber auch ohne Praxistermin direkt zu deinem Typ und zu deiner persönlichen Foodfibel-App.
Du bist Arzt, Therapeut oder Trainer? Hier findest du mehr:
Warum reagieren Menschen so unterschiedlich auf ein und dasselbe Lebensmittel?
Das Konzept einer typgerechten Ernährung hat eine lange Tradition, denn im Ayurveda wird die Ernährung bereits seit über 3.000 Jahren nach den drei Körpertypen Vata, Pitta und Kapha ausgerichtet.
In der westlichen Welt wurde diese Erkenntnis erneut aufgegriffen und erweitert, unter anderem durch die Entdeckung der Blutgruppen und ihrer Reaktion mit Lektinen:
1889 entdeckte der junge Peter Stillmark als Schüler von Paul Ehrlich, dass pflanzliche Lektin-Proteine rote Blutkörperchen verkleben und agglutinieren können. Diese Beobachtung war der Grundstein für die spätere Erforschung von Lektinen und Blutgruppen.
So nutzte der Nobelpreisträger Karl Landsteiner 1901 die pflanzlichen Lektine zum Nachweis der AB0-Blutgruppen.
William C. Boyd zeigte in den 1940er Jahren, dass Lektine aus Lebensmitteln jeweils unterschiedliche Blutgruppen agglutinieren.

„Antinutritive effects of wheat-germ agglutinin and other N-acetylglucosamine-specific lectins“, Pusztai et al. 1993.
Die Idee einer Ernährung nach Blutgruppe geht auf den Heilpraktiker James D’Adamo zurück, der die Blutgruppe in den 1960er Jahren als wichtigen Diagnosefaktor erkannte. In seinem Buch „One Man’s Food is someone else’s poison“ stellte er 1980 fest, dass dasselbe Lebensmittel für den einen sehr gut verträglich, und für den anderen ausgesprochen schädlich sein kann.
Sein Sohn Dr. Peter D’Adamo hat diesen Ansatz in den 1990er Jahren um den Sekretorstatus erweitert und daraus sein bekanntes Ernährungskonzept der „Blutgruppenernährung“ („4 Blutgruppen – 4 Strategien“) entwickelt.
Die Bedeutung der Blutgruppe in Bezug auf die Ernährung wird mitunter in Zeifel gezogen. Hier die Studienlage im Detail:
Die molekularen Mechanismen sind also seit über 100 Jahren bekannt, von Landsteiner über Boyd bis D’Adamo. Doch die wenigsten Menschen wissen davon. Und selbst moderne Ernährungsratgeber arbeiten nach wie vor mit pauschalen Tipps, als ob es diese biologischen Unterschiede gar nicht geben würde.
Die Foodfibel schließt diese Lücke: Sie übersetzt die Grundlagenforschung in eine konkrete Alltagsplanung und verbindet sie mit über 20 weiteren biologischen Faktoren – darunter Ayurveda, Stoffwechseltyp, Epigenetik und das Säure-Basen-Verhältnis.
Der menschliche Körper kann zwar mithilfe seiner Puffersysteme den Säuregrad von Blut und Geweben stabilisieren. Doch sinkt diese Pufferkapazität mit den Jahren, weshalb es immer wichtiger wird, auf die säuernde oder basische Wirkung seiner Lebensmittel zu achten („Systemic extracellular acidification is a hallmark of aging“, Santos et al., 2024).
Hinzu kommen Mikrobiom, Epigenom und Nutrigenomik, also die Wirkung von Lebensmitteln auf die Aktivität deiner Gene. („Epigenetic Matters: The Link between Nutrition, Microbiome, and Long-term Health Development“, Indrio et al. 2017).
Die Foodfibel ist ein geschlossenes Gesamtsystem, das die verschiedenen Einzelkonzepte zu einem Ganzen vereint.
Im Gesundheitsbereich gibt es bislang nichts in vergleichbarer Art und Funktionalität. Denn bis heute sind sich die meisten Menschen nicht einmal der engen Verbindung von Ernährung und ihrem biologischen Typ bewusst.
Oder warum mag und verträgt dein Partner ganz andere Lebensmittel als du? Warum ist Vollkorn für dich vielleicht gar nicht so gesund wie gedacht? Warum liefert Rohkost oft weniger Nährstoffe als Gargemüse? Warum fördern bestimmte Ballaststoffe Darmprobleme, anstatt sie zu verhindern? Du bist allergisch gegen Gluten? Doch was hat dich allergisch gemacht?
Weil Ernährung immer eine Frage der eigenen Biologie ist, und der Biologie der Lebensmittel selbst.
„Eine für alles“
Tomaten werden für ihr Lycopin geschätzt. Spinat hat Eisen, und Sonnenblumenkerne haben Vitamin E. In Tabelle X findest du die Lebensmittel mit dem meisten Vitamin C. App Y hilft dir beim Abnehmen. Und in Buch Z erfährst du mehr über Ayurveda oder Nahrungsmittel für deine Blutgruppe.
Alles richtig, und trotzdem nur die halbe Wahrheit. Denn diese Tabellen und Ratgeber zeigen immer nur einen Teil des Ganzen, da sie immer nur einzelne Stücke aus dem Puzzle herausgreifen und das Lebensmittel auf diesen Einzelaspekt reduzieren.
Dabei werden alle anderen Aspekte ausgeblendet, vor allem die negativen Eigenschaften.

„Synergistic Defensive Function of Raphides through the Needle Effect“,
© Konno et al. 2014.
Genauso sind Orangen zwar eine gute Quelle für Vitamin C, doch für mich kommen sie nicht in Frage, denn ihre Lektine gehen zulasten meiner mikrobiellen Artenvielfalt. Sie binden mein A-Antigen, flocken mein Blut und bilden Mikrothromben. Und in der Sommersonne verbrennen ihre Furocumarine meine Haut. Insofern meide ich Orangen und hole mir mein Vitamin C lieber an anderer Stelle.
Und in puncto „Tunnelblick“ macht auch der aktuelle Nutri-Score keine Ausnahme:

Die Foodfibel orientiert sich bei der Einstufung der Lebensmittel daher an der Summe aller relevanten Faktoren.
In der Foodfibel werden die Lebensmittel nach folgenden Kriterien bewertet:
Individuelle Faktoren
- Antigentyp und Blutgruppe
- Ayurvedatyp
- Epigenetische Faktoren (MTHFR, DAO, COMT)
- Sekretorstatus
- Lebertyp
- Stoffwechsel
Lebensmittel-Faktoren
- Oxalsäure, Lektine, Allergene, Histamin, Gluten
- Omega-3-Index und Omega-6 Linolsäure
- PRAL-Werte (Säure-Basen-Haushalt)
- SIRT-Foods und Methylquellen
- Senolyse und Antioxidantien
- Mikronährstoffe
- Aminosäure-Profil
- Ballaststoffreiche Inhaltsstoffe
- Kaloriendichte und Zuckerlast
Basierend auf diesen Faktoren und Kriterien ergibt sich für jedes Lebensmittel ein individuelles Spektrum an Inhaltsstoffen.

Jedes Lebensmittel zeigt ein individuelles Spektrum von Grün über Orange bis Rot.
In der Summe ergibt sich die Gesamtbewertung: Manche Lebensmittel sind überwiegend grün, andere eher rot.
Die Summe dieser Eigenschaften ist die Grundlage für die Einstufung der Lebensmittel in der Foodfibel-App.
Funktionale Medizin: Aus der Forschung in die praktische Anwendung
Die Erkenntnisse aktueller Forschung brauchen häufig viele Jahre und Jahrzehnte, bevor sie die Menschen über Umwege, Lehrpläne und Widerstände in ihrem Alltag erreichen.
Die Foodfibel verkürzt diese lange Wartezeit und macht die neuesten Erkenntnisse direkt für dich nutzbar. Sie vereint dabei aktuelle Wissenschaft und Naturheilkunde mit langjähriger Erfahrung und stützt sich auf die maßgeblichen Bücher und Studien internationaler Forscher und Forschergruppen.
Die Einstufung der Lebensmittel erfolgt auf drei Ebenen:
- Epidemiologische Studien und traditionelles Wissen. Welche Inhaltsstoffe haben nachgewiesenermaßen positive oder negative Effekte?
- Extrapolation. Wie wirken sich physiologische Verdauungs- und Typmerkmale auf die individuelle Nahrungsaufnahme aus?
- Erkenntnisse aus Laboruntersuchungen. A: Immunessays von Lektinen und Adhäsinen auf agglutinierende Wirkung. B: Indirekte Antiglobulintests. C: Anti-AB0-Antikörper-Aktivität. D: Ausflockungstests nach Boyd.

Als Biologe befasse ich mich seit über 30 Jahren mit Ernährung und den inneren Werten von Lebensmitteln. Und während viele Ernährungsformen kulturell, religiös oder ethisch geprägt sind, basiert die Foodfibel vor allem auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und langjähriger Erfahrung.
Hohe Belastbarkeit – nicht nur im Leistungssport
Muskelfasern werden beim Training zerstört, in der Küche genährt und wachsen im Schlaf.
Die Foodfibel enthält deshalb nicht nur die besten Lebensmittel für deinen Typ, sondern auch die Checkliste für dein Neuroprofil sowie 15 Tipps zur Schlafoptimierung und Intensivierung deiner Tiefschlafphasen.

Darüber hinaus informiert die App zu Nahrungsergänzung mit Dosierung und Produktvorschlägen, sortiert nach Priorität: von täglichen Basics über Mitochondrien-Support bis Sport, Detox und Darmgesundheit.
Vor allem fallen die Faktoren weg, die bisher deine Trainingsleistung und Regeneration ausgebremst haben: falsche Lebensmittel, schlechter Schlaf, schädliche Alltagsroutinen.
„Trainieren wie ein Profi, heißt essen wie ein Profi.“
Deine Fitness, Kraft und Ausdauer erwächst direkt aus deinen Makros: Carbs, Fett und Protein.
Doch Protein ist nicht gleich Protein, denn Eiweiße unterscheiden sich sehr grundlegend in Form und Funktion, und damit auch in ihrem biologischen Wert:
- Proteine mit einer hohen Wertigkeit enthalten eine größere Menge an essenziellen Aminosäuren im Vergleich zu Proteinen mit niedriger Wertigkeit.
- Die Prolamin-Eiweiße in bestimmten Sorten von Fleisch, Getreide oder Milchprodukten sind nur schwer verdaulich. Sie fördern Eiweißfäulnis im Darm und erhöhen die intestinale Permeabilität. Daher betrachtet man heute statt Gesamtprotein lieber das sogenannte „verwertbare Eiweiß“ in Lebensmitteln. „High prevalence of inadequate protein intake“, Borkent et al., 2024.
- Pflanzen brauchen und haben kein Muskeleiweiß. Und so handelt es sich beim Pflanzenprotein häufig um Lektine, also die Antikörper der Pflanze. „Partial replacement of animal proteins with plant proteins accelerates bone turnover among healthy adults: A randomized clinical trial“, Itkonen et al., 2021.
Infolgedessen stehen deinem Körper effektiv nur 10-40 % deiner Nahrungseiweiße als verwertbare Aminosäurequelle zur Verfügung und die Verzehrempfehlungen müssen dementsprechend hoch angesetzt werden.
Die Optimierung deiner Eiweißquellen ist daher sehr viel eleganter und auch sparsamer. Denn mit den typgerechten Proteinquellen brauchst du deutlich weniger Gesamtprotein in der Tagesbilanz und in deinen Mahlzeiten.
Die Foodfibel zeigt dir auf Knopfdruck die besten Proteinquellen für deinen Typ, zu finden in den Kategorien: Vegetarisch, Fisch, Fleisch und Ei.
„Training ist King. Und Ernährung die Königin. Zusammen sind die beiden unschlagbar.“
Trainer, Physio und Ernährungsberater feilen Tag für Tag an der sportlichen Leistung am Barren oder auf dem Platz. Und so nutzen bereits zahlreiche Sportler und Therapeuten die Foodfibel-App.
Die Foodfibel gibt dir Einblick in die Profiliga, und mit diesem Wissen kannst du dich und deine Ernährung gezielt auf deine Leistungsziele einstellen.
Mit 20 ist das oftmals noch kein Thema. Doch mit den Jahren wird dies immer wichtiger. Wenn es darum geht mitzuhalten, und die Energie samt Lebensfreude zu bewahren.

Das Foodfibel-Programm enthält außerdem eine praktische Anleitung zur Trainingsplanung, besonders geeignet für Sportler mit ambitionierten Trainingszielen sowie Nutzer über 40.
Abnehmen ohne Kalorienzählen
Der Hauptgrund für Übergewicht ist nicht die tägliche Kalorienzufuhr. Die Ursachen liegen vielmehr an dem Wie und dem Was wir essen.
Denn die falschen Lebensmittel machen nicht nur dick, sondern auch krank. Sie schädigen Mitochondrien und Leberfunktion und hemmen den Zitratzyklus, die ATP-Produktion genauso wie die Beta-Oxidation der Fettverbrennung. Zusammen mit Diäten drosselt dies die Verbrennungsleistung und den Energieverbrauch.
Ein zentraler Faktor wird dabei oft übersehen – die Fettleber. Und sie hat überraschend wenig mit deinem Körpergewicht zu tun.

Nicht-alkoholische Fettleber ist unabhängig von der täglichen Kalorienzahl und hat nichts mit Körpergewicht, dick oder dünn zu tun.
Nicht-alkoholische Fettleber ist eine direkte Folge entsprechender Nahrungsmittel.
CT-Scans abdominal, R.H. Lustig, M.D. University of California, San Francisco, 2023
In 2 Wochen 3 Kilo weniger

Sebastian M., 38 Jahre.

Endlich wieder unter 100!
Rezension Foodfibel | Typ 0-Sammler
„Endlich wieder unter 100! Auch im Urlaub habe ich kein Kilo zugenommen. Abends habe ich mir sogar ein Glas Rotwein gegönnt.“
Denn die Foodfibel ist keine Diät, sondern eine dauerhafte Ernährungsweise – angepasst an die Bedürfnisse deiner Biologie.
Mehr zu den tatsächlichen Ursachen von Übergewicht:
Inhaltsverzeichnis der Foodfibel-App
Die Foodfibel besteht aus der Foodliste sowie dem Ratgeber mit Tagesplan, Intensivprogramm und weiteren Hilfeseiten.

Nach dem Starten öffnet das Symbol mit den drei horizontalen Balken die Kapitel der Foodfibel:
◯ Foodliste
◯ Informationen, Anleitung und Praxistipps
◯ Tagesplan
◯ Intensivprogramm
Extraseiten
☐ Rezeptvorschläge und Kochideen
☐ Anleitung: Sport und Training
☐ Biophysik und Photobiologie inkl. Deuterium-Protokoll
☐ Natürliche Unterstützung bei anhaltenden Infekten
☐ Nahrungsergänzung
☐ Tipps für die biologische Alltagsoptimierung
Hell- und Dunkelmodus
Künstliches Weißlicht belastet Augen, Biorhythmus und Stoffwechsel (mehr dazu im Kapitel Lichttherapie). Die Foodfibel wechselt daher automatisch zwischen Hell- und Dunkelmodus oder übernimmt die Einstellung deines Geräts. Im Menü kannst du jederzeit manuell umschalten.
Wie funktioniert die Foodliste?
- Was sind die besten Gemüse, Getreide und Getränke für mich?
- Wie viele Gramm Kohlenhydrate sind ok?
- Welche Lebensmittel kann ich täglich essen? Und welche lieber nur einmal im Monat?
- Was sollte ich in der Schwangerschaft vollständig meiden?

Zu einem Gemüse in Rot findest du sofort einen Ersatz in Grün.
Ein Blick in die Foodfibel
Ich nehme dich mit durch die Foodfibel, und zeige dir Schritt für Schritt, wie die App funktioniert:
So sparst du Zeit und Geld
Mit der Foodfibel bist du endlich frei von Ernährungsmythen und ständig neuen Superfoods, denn sie zeigt dir an, was wirklich für dich zählt.
Du stehst nicht mehr ratlos vor dem Gemüseregal, sondern hast mit der Foodfibel deinen persönlichen Leitfaden durch das Dickicht von Diäten und Ernährungsformen.
Jeden Monat ein neues Superfood. Jeden Sommer eine neue Wunderdiät. Das „eine Lebensmittel, das alles verändert“ – bis es wenige Wochen später wieder vergessen ist.
Dahinter stecken handfeste wirtschaftliche Interessen: Medien und Influencer brauchen Aufmerksamkeit, Züchter robuste Sorten, Landwirte hohe Erträge und der Handel gut verkäufliche Produkte. Doch wer prüft am Ende, ob all das auch wirklich gut für deinen Darm und deine Gesundheit ist?

Was kann also wichtiger sein, als zu erfahren, welche Lebensmittel optimal zu deiner Biologie passen – und welche nicht?
Einmal gekauft behält die Foodfibel ihre Gültigkeit, lebenslang. Denn genau wie deine Gene und dein biologischer Typ bleibt auch die Verträglichkeit deiner Lebensmittel ein Leben lang bestehen.
Typgerechte Ernährung wird damit kinderleicht. Keine komplizierten Tabellen, keine Google-Suche, kein wochenlanges Warten auf einen Beratungstermin.
Stattdessen hast du in 5 Minuten alles Wichtige auf deinem Handy. Nicht nur zeitnah, sondern auch kostengünstig.
So kosten Termine beim Heilpraktiker, Therapeuten oder Ernährungsberater 200 € und mehr. Die Foodfibel gibt dir lebenslangen Zugang für einmalig 108 € (auf 2 Geräten, inklusive aller Updates). Gerechnet auf 3 Jahre sind das 3 € pro Monat. Wer möchte, zahlt einfach per PayPal-Ratenzahlung.
Als zusätzlichen Bonus enthält die Foodfibel Rabatt- und Gutscheincodes für Neukunden von empfehlenswerten Health-Anbietern wie Sunday, Norsan oder Biopure.
Wie gewährleisten wir die Sicherheit deiner Daten?
Für die Typbestimmung fragen wir dich nach körperlichen Merkmalen und deiner Vorgeschichte. Diese Angaben, Auswertung, sowie das abschließende Typergebnis werden zu keinem Zeitpunkt gespeichert.
Aus deinem biologischen Typ lassen sich Rückschlüsse auf mögliche Gesundheitsrisiken ableiten. Darum wird die Foodfibel-App samt Typbestimmung direkt und ausschließlich über unsere Foodfibel.de bereitgestellt. Du findest sie nicht im App oder Play Store.
Auf diese Weise gelangen deine persönlichen Angaben nicht in die Hände Dritter oder in die Datensammlungen der großen App-Stores.
Dieser Direktkauf schützt nicht nur deine Daten, sondern ermöglicht dir den lebenslangen Zugang ohne Abokosten, frei und unabhängig von zukünftigen Gebühren und Bestimmungen der App-Stores.
Unser Zahnarzt pflegt zu sagen..

Das Gleiche gilt für deine Ernährung – und deine Gesundheit.
Häufige Fragen
Foodfibel, Google und KI
Ernährungswissen scheint im Internet frei verfügbar. Doch dieses kostenlose Wissen ist typenblind, denn weder Google noch ChatGPT kennen deinen Sekretorstatus, Stoffwechseltyp oder deine Epigenetik.
Das wirklich Wichtige findest du ohnehin nicht per Google-Suche, denn erfahrene Therapeuten, Sportmediziner und Profis stellen ihre Anleitungen und Protokolle nicht öffentlich ins Netz. Das Wesentliche vermitteln sie hinter ihrer Paywall, denn Wissen aus Erfahrung hat seinen Preis.
Die Foodfibel ist genau so eine Paywall. Sie übersetzt Insiderwissen aus Wissenschaft, Naturheilkunde und langjähriger Praxis direkt in ein Programmpaket für deinen Typ und deinen Alltag. Die Basics findest du kostenfrei im Foodfibel-Blog. Den Rest in der App.
Darüber hinaus sind die Antworten von Google oder ChatGPT zu „Foodfibel“ oder „Foodfibel Lebensmittel“ durchweg falsch und irreführend, denn die KIs haben die echte Foodfibel ja nie gesehen. Stattdessen liefern sie Vereinfachungen der alten Blutgruppen-Diät oder schlichte Erfindungen. Nur die originale Foodfibel berücksichtigt deine vollständige Typ-Kombination und die aktuelle Datenbasis.
Jede Zeile der Foodfibel ist von mir selbst verfasst – frei von KI-generierten Inhalten.
Sind in der Foodfibel Kochrezepte enthalten?
Die Foodfibel-App enthält eine Extraseite mit Kochideen und Rezeptvorschlägen.
In erster Linie gibt die Foodfibel jedoch Anleitung und Hilfestellung, wie du deine bisherigen Gerichte und Kochrezepte mittels Zubereitung und Austausch von Zutaten ganz einfach selbst anpassen, verbessern und typgerechter machen kannst. In Bezug auf Verzehrmengen, im Tagesverlauf, und zu den Jahreszeiten. Egal ob Tellergericht, Brotaufstrich, Döner, Salat oder Kuchen.
Vegetarisch, vegan, ketogen, spezielle Ernährungsformen
Die Foodfibel ist insbesondere für unterschiedliche Ernährungsformen geeignet. Denn gerade bei eingeschränkter Auswahl an Nahrungsmitteln wie bei veganer oder ketogener Ernährung ist der Abgleich mit deiner Biologie umso wichtiger.
Die Biologie kennt keine Weltanschauung und keine Ernährungstrends. Und so zeigt dir die Foodfibel die wichtigsten und wertvollsten Lebensmittel für deine Biologie. Hierzu zählen auch Lebensmittel tierischen Ursprungs. Sollte dies ein Problem für dich darstellen, möchte ich dir vom Erwerb der Foodfibel abraten.
(Dabei wäre die Foodfibel gerade für dich besonders wichtig, denn dein Speiseplan ist bereits sehr eingeschränkt und hat daher nur noch eine sehr geringe Fehlertoleranz: Du isst als Veganer mehr Gemüse, mehr Hülsenfrüchte, mehr Nüsse. Also solltest du sicherstellen, dass es auch die richtigen sind.)
Was ist mein biologischer Typ?
Dein biologischer Typ ist die Summe deiner biologischen Eigenschaften:

Mehr zu deinem biologischen Typ – und was hat Epigenetik mit deiner Verdauung zu tun?
Was brauche ich für die Typbestimmung?
Die Typbestimmung kann direkt im Anschluss durchgeführt werden und bedarf keiner extra Gen- oder Labordiagnostik. Denn dein biologischer Typ lässt sich in der Regel bereits an leicht zugänglichen biometrischen Eckpunkten wie Vorgeschichte, Körpermerkmalen und Blutgruppe ablesen.
Wie erfahre ich meine Blutgruppe?
Deine Blutgruppe ist ein Dreh- und Angelpunkt deiner Biologie. Sie bestimmt nicht nur, wie dein Immunsystem auf Nahrungslektine reagiert und welche Lebensmittel dein Körper als fremd erkennt. Sie prägt auch deine Magensäure, Verdauungsenzyme und Darmbarriere über Enzyme wie IAP.
Wer seine Blutgruppe nicht kennt, dem fehlt der Schlüssel zum Verständnis seiner Biologie. Ihre Kenntnis ist daher ein erster Schritt zu einer typgerechten Ernährung.
- Deine Blutgruppe findest du häufig im Mutterpass, Impfausweis oder Blutspenderausweis.
- Beim Blutspenden wird deine Blutgruppe kostenfrei per Schnelltest bestimmt.
- Die Bestimmung der Blutgruppe kostet beim Arzt rund 30-60 €. Das Ergebnis dauert in der Regel einige Tage, da die Blutproben ins Labor eingeschickt und dort untersucht werden.
- Schnelltests für zu Hause sind online erhältlich und kosten rund 20 €.
Schnelltest mit 2-4 Tagen Lieferzeit:
Oder mit Amazon Prime ggf. noch heute lieferbar:
Die valide Kenntnis deiner Blutgruppe ist Voraussetzung für Typbestimmung sowie Erwerb und Nutzung der Foodfibel-App.
Die Typbestimmung leitet dich direkt weiter zu der für dich passenden Foodfibel-App.
Warum werden die Lebensmittel in der Foodfibel anders eingestuft als in den Blutgruppen-Büchern von Dr. D’Adamo?
In seinen Blutgruppen-Büchern und -Tabellen sortiert Dr. D’Adamo die Lebensmittel primär nach ihrer Wirkung auf die jeweilige Blutgruppe.
Darüber hinaus gibt es jedoch noch viele weitere Faktoren, die ebenso entscheidend für die biologische Wirkung sind, wie zum Beispiel Säure-Basen-Haushalt, Omega-6 Linolsäure, Oxalat, Histamin, Fruktose, Laktose. Oder individuelle Faktoren wie Lebertyp, Stoffwechsel, Körpertyp oder Sekretorstatus.
Diese Aspekte werden in den Tabellen gar nicht oder nur unzureichend miteinbezogen.
Das gleiche gilt auch für all die Bücher zum Thema Abnehmen, Low-Carb, Keto, Ayurveda und TCM: Jedes Buch konzentriert sich auf sein eigenes Konzept und kommt dann häufig zu ganz unterschiedlichen Empfehlungen.
Hier gilt Quark als empfehlenswert, dort wieder nicht. Was gilt denn nun?
Diese Widersprüche machen das Thema Ernährung für viele verwirrend und frustrierend.
Genau darum kombiniert die Foodfibel alle relevanten Faktoren zu einem einzigen, übersichtlichen System, typgerecht und alltagstauglich.
Insofern geht die Foodfibel über eine reine Blutgruppenernährung hinaus – wie auch Dr. D’Adamo, der das Thema „Blutgruppendiät“ mittlerweile mit Folgewerken wie Genotype-Diet, Swami oder Opus23 ergänzt und erweitert hat.
Foodfibel – Wie heißt es richtig?
Die Aussprache ist „Food-fiebel“. Der Begriff „Fibel“ bezeichnet im Deutschen traditionell ein Lehr- und Lesebuch.
Auf der folgenden Seite findest du weitere Fragen von Anwendern zur Wirkung und Anwendung der Foodfibel:
Installieren der Foodfibel
Wo finde ich den Foodfibel App Download?
Der Foodfibel App Download ist ausschließlich auf Foodfibel.de verfügbar, nicht im App-Store oder Play-Store.
Um sicherzustellen, dass du die richtige App für deinen biologischen Typ erhältst, erfolgen Kauf und Download nur nach vorheriger Typbestimmung.

Android, iOS und Windows
Die Foodfibel ist optimiert für mobile Endgeräte und universell einsetzbar auf Android, iOS und Windows-Computern.
Denn von der Technik ist die Foodfibel eine „Progressive Web Anwendung“ (PWA). Also eine Web-App, die wie eine Internetseite oder ein eBook funktioniert:
- Für die Nutzung der Foodfibel braucht es daher keine weiteren Computer- oder Handykenntnisse.
- Für den Nutzer bietet dies mehr Sicherheit als eine übliche App, da eine Web-App keinen Zugriff auf das Betriebssystem hat.
Als moderne Web-App ist die Foodfibel plattformunabhängig und kann auf jedem Endgerät mit einem installierten Webbrowser geöffnet, gelesen und gespeichert werden.
Dank regelmäßiger Ergänzungen ist die Foodfibel stets auf dem neuesten Stand. So wurde das Programm seit 2018 in über 20 Updates kontinuierlich erweitert, zuletzt im Februar 2026. Diese Updates erfolgen für dich ganz automatisch. Wann immer du die App öffnest, prüft sie im Hintergrund, ob es eine neue Version gibt. Falls ja, wird diese geladen und direkt angezeigt. (Aktuelle Version 5.03)
Wie geht der Umzug auf ein neues Handy?
Zusammen mit der App erhältst du deinen Migrationscode (=Zugangslink), mit dem du deine Foodfibel auf einem weiteren Gerät installieren kannst. Das heißt, wenn du die App heute installierst und nächste Woche ein neues Handy kaufst, kannst du die App mithilfe deines Zugangslinks ganz einfach auf deinem neuen Gerät neu installieren.
Ich empfehle daher von vornherein die Installation auf einem Zweitgerät. So hast du immer ein Backup von App und Migrationscode, falls dein Handy oder Laptop einmal verloren oder kaputt gehen sollte.
Deinen Migrationscode/Zugangslink findest du auf der Infoseite der App unter „Migrationscode“.
Ich habe kein Smartphone. Gibt es noch andere Möglichkeiten die Foodfibel-App zu nutzen?
Die Foodfibel funktioniert auch ohne Smartphone. Denn du kannst die Foodfibel wie eine normale Webseite öffnen, lesen und dann als Lesezeichen in deinen Bookmarks speichern.
Mit dem Chrome-Browser kannst du die Foodfibel sogar auf einem Windows-PC auf dem Desktop installieren.
Gibt es eine Kostenerstattung durch die Krankenkasse?
Seit 2020 können Gesundheits-Apps vom Arzt verschrieben und von der Kasse bezahlt werden. Apps zu Ernährung und Fitness wie die Foodfibel zählen jedoch zu „Wellness und Lifestyle“ und sind daher keine Kassenleistung.
Allerdings unterstützen zahlreiche Arbeitgeber die Gesundheit ihrer Mitarbeiter durch proFIT-Vorsorge-Gutscheine. Foodfibel ist Partner von proFIT und so ist die Foodfibel gegen einen ProFIT-Gutschein kostenfrei erhältlich. Frag doch einmal deinen Arbeitgeber, ob er am proFIT-Gutscheinsystem teilnimmt.
Kann ich die Foodfibel vor dem Kauf testen?
Nein, ein „Testen“ der Foodfibel ist nicht vorgesehen. Denn die Foodfibel ist kein Abo-Dienst, sondern ein umfassendes Wissenspaket. Wer sie nur ein paar Tage „testet“, liest die Inhalte, erfährt seine Lebensmittel, notiert sich alles Wichtige, und hat den Erkenntnisgewinn ohne Bezahlung.
Das wäre so, als würdest du ein Buch kaufen, durchlesen und zurückgeben. Deshalb endet das gesetzliche Widerrufsrecht bei digitalen Inhalten auch bereits mit dem ersten Öffnen (§ 356 Abs. 5 BGB).
Wenn du nicht sicher bist, ob du deine Ernährung und deinen Alltag wirklich umstellen möchtest, dann kauf lieber noch nicht. Die Foodfibel bringt nur dann etwas, wenn du es auch angehen willst.
Die ausführlichen Infoseiten, Erfahrungsberichte und Blogartikel auf Foodfibel.de geben dir vor dem Kauf einen konkreten Einblick in Umfang und Inhalte. Auf dieser Grundlage kannst du dir in Ruhe überlegen, ob das Foodfibel-Programm für dich das Richtige ist.
Wie funktioniert der Kauf?
Mit Zahlung des Kaufpreises erwirbst du die dauerhaften Nutzungsrechte der Foodfibel.
Das Foodfibel-Programm kostet einmalig 108 €.
Automatische Updates und zukünftige Aktualisierungen sind dabei inklusive. Die Lizenz ist gültig für zwei Endgeräte, zum Beispiel dein Smartphone plus Laptop.
Der Bestellvorgang ist sehr einfach und erfolgt in nur wenigen Schritten:
- Über den folgenden Link gelangst du zur Typbestimmung, wo wir mittels biometrischer Fragen deinen biologischen Typ bestimmen.
- Nach erfolgreicher Typbestimmung führt dich ein Link zur Kasse. Bezahlen kannst du per Banküberweisung, PayPal, Kreditkarte oder proFIT-Gutschein.
- Daraufhin wirst du direkt zu Download und Installation deiner Foodfibel weitergeleitet.

Foodfibel Erfahrungsberichte
Aktuell verwenden bereits 5.469 Menschen ihre Foodfibel.
Die ungekürzten Original-Rezensionen findest du hier:
Jetzt zur App und Typbestimmung:

Autor: Dipl. Biol. Frank Lewecke
Frank Lewecke ist Diplom-Biologe, Gründer und Autor von Foodfibel.de.
Nach Biologie-Studium an der Universität Bayreuth und als Doktorand an der Uniklinik Erlangen-Nürnberg verhelfe ich Menschen heute als freier Autor und Berater zu mehr Gesundheit und Lebensfreude.
In der Foodfibel-App verbinde ich funktional-medizinische Grundlagen mit innovativen Konzepten aus Forschung und Naturheilkunde. Im Fokus steht dabei der gezielte Einsatz von typgerechter Ernährung und biologischen Erkenntnissen im Alltag.
Vita – Geboren 1966 in Gütersloh. 1986 Biologie-Studium an der Universität Bayreuth. 1989 Vordiplom in Biologie und Physiologie. 1993 Biologie-Diplom in Genetik, Mikrobiologie, chemischer Ökologie und Toxikologie. 1994 Doktorand im DFG Graduiertenkolleg an der medizinischen Klinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 1995 Freiberuf, Publikationen, Fortbildungen, Ayurveda. 2016 Gründung der Foodfibel. 2018 Entwickler der Foodfibel App.
Im Radio Live-Talk:

Rechtlicher Hinweis: Gemäß Heilmittelwerbegesetz (HWG) dürfen wir in diesem Kontext keine gesundheitlichen Aussagen zu deinem biologischen Typ oder zu Wirkungen der Foodfibel-App machen. Diese Seite hat allein informativen Charakter und ersetzt keinen medizinischen Rat.
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