Jeder Mensch hat seinen eigenen, natürlichen Biotyp. Die Foodfibel zeigt dir deinen.
Die Foodfibel ist dein persönlicher Kompass für typgerechte Ernährung – beim Einkauf, im Restaurant und in der Küche. Und mit den richtigen Lebensmitteln macht das Essen, Kochen und Grillen gleich doppelt so viel Spaß.
Die besonderen Merkmale der Foodfibel
- Individuelle Typ-Ernährung: Die übersichtliche Farbampel zeigt dir deine Lebensmittel in fünf Farbstufen von Grün bis Rot – passend abgestimmt auf deinen biologischen Typ, und basierend auf deinem Körperbau, Stoffwechsel, deiner Blutgruppe und weiteren individuellen Faktoren.
- Ganzheitliche Einstufung von Lebensmitteln: Die Foodfibel schaut nicht nur auf Kalorien, Vitamine oder Makronährstoffe, sondern berücksichtigt zusätzlich über 20 relevante Faktoren – wie Allergene, Lektine, Oxalsäure oder Histamin, Ayurveda, Säure-Basen-Verhältnis, Omega-3-Index, Zuckerlast und Mikronährstoffdichte.
- Mehr als ein Ernährungsplan: Die Foodfibel optimiert deine tägliche Tagesroutine – mit Intensivprogrammen, Biohacks, Training und Chronobiologie. Alles vereint in einer App für Smartphone, Tablet und Laptop.
- Wissenschaftlicher Fokus: Als studierter Molekularbiologe interessieren mich vor allem die Ursachen, nicht die Symptome. Die Foodfibel vereint daher die neuesten Erkenntnisse aus funktionaler Biologie, Nutrigenomik und Naturheilkunde.
Schutz deiner Daten: Typbestimmung und Download der Foodfibel findest du ausschließlich hier auf Foodfibel.de und nicht im Apple oder Play Store. So gelangen deine persönlichen Angaben, Körpertyp und Vorgeschichte nicht in die Datensammlungen der großen App-Stores. Dein Typergebnis leitet dich dann direkt zum Download der für dich passenden Foodfibel-App.

Ein Blick genügt: Grün passt, Rot nicht.
Die Foodfibel gibt dir Sicherheit – und macht Schluss mit der ständigen Suche nach der richtigen Ernährung.
Welche Ernährung passt zu mir?
Vermutlich hast du bereits Diäten, Low-Carb, Paleo oder vegane Ernährung ausprobiert. Und vermutlich ohne echten Erfolg. Denn diese Ernährungsformen können auf Dauer nur funktionieren, wenn sie deinen biologischen Typ berücksichtigen. Was beim Influencer oder Nachbarn funktioniert, funktioniert für dessen biologischen Typ – nicht unbedingt für deinen.
Denn jeder Mensch ist ein Unikat. Das gilt nicht nur für dein Äußeres, sondern auch für deinen Stoffwechsel, deine Verdauung und damit auch für die Verträglichkeit deiner Lebensmittel.
Selber kochen ist da ein erster Schritt. Der aber auch sehr wenig bringt, wenn wir nicht bedenken, wie sich diese Lebensmittel mit deiner Körperchemie vertragen. Denn neben den gesunden Vitaminen finden sich auch natürliche Problemstoffe selbst im Bioregal.
Ein weiterer Faktor in dieser Gleichung ist deine ganz persönliche Biologie: Das Zusammenspiel deiner Gene – von Epigenetik bis Körpertyp.

Diese Unterschiede bei Magen, Magensäure, Leber, Methylierung, Darm, DAO, Vagusnerv und Antigentyp wirken direkt auf deine Verdauung.
Deshalb reagieren Menschen sehr unterschiedlich auf bestimmte Lebensmittel – und genau deshalb lohnt es sich, deine Ernährung an deine Biologie anzupassen.
Die Foodfibel berücksichtigt genau diese Unterschiede – von genetischen Faktoren und Epigenetik, bis hin zu deinem individuellen Körpertyp. Du siehst auf einen Blick, welche Lebensmittel besonders gut mit deinem biologischen Typ harmonieren.
Allgemeine Ernährungsempfehlungen von Experten, Freunden, Social Media oder KI-Chatbots bringen dich nicht weiter, solange sie deine Biologie ignorieren.
Mehr über die Zusammenhänge von Ernährung und Darmgesundheit:
Warum reagieren Menschen so unterschiedlich auf ein und dasselbe Lebensmittel?
Das Konzept einer typgerechten Ernährung hat eine lange Tradition, denn im Ayurveda wird die Ernährung bereits seit über 3.000 Jahren nach den drei Körpertypen Vata, Pitta und Kapha ausgerichtet.
In der westlichen Welt wurde diese Erkenntnis erneut aufgegriffen und erweitert – unter anderem durch die Entdeckung der Blutgruppen und ihrer Reaktion mit Lektinen:
1889 entdeckte der junge Friedrich Stilmark als Schüler von Paul Ehrlich, dass pflanzliche Lektin-Proteine rote Blutkörperchen verkleben können. Diese Beobachtung war der Grundstein für die spätere Erforschung von Lektinen und Blutgruppen.
So nutzte der Nobelpreisträger Karl Landsteiner 1901 die pflanzlichen Lektine zum Nachweis der AB0-Blutgruppen.
William C. Boyd zeigte in den 1940er Jahren, dass Lektine aus Lebensmitteln jeweils unterschiedliche Blutgruppen agglutinieren.

„Antinutritive effects of wheat-germ agglutinin and other N-acetylglucosamine-specific lectins“, Pusztai et al. 1993.
Die Idee einer Ernährung nach Blutgruppe geht auf den Heilpraktiker James D’Adamo zurück, der die Blutgruppe in den 1960er Jahren als wichtigen Diagnosefaktor erkannte. In seinem Buch „One Man’s Food is someone else’s poison“ stellte er 1980 fest, dass dasselbe Lebensmittel für den einen sehr gut, und für den anderen überhaupt nicht verträglich sein kann.
Sein Sohn Dr. Peter D’Adamo hat diesen Ansatz in den 1990er Jahren um den Sekretorstatus erweitert und daraus sein bekanntes Ernährungskonzept der „Blutgruppenernährung“ („4 Blutgruppen – 4 Strategien“) entwickelt.
Die molekularen Mechanismen sind also seit über 100 Jahren erforscht, von Landsteiner über Boyd bis D’Adamo – doch die wenigsten Menschen wissen davon. Und selbst moderne Ernährungsratgeber arbeiten nach wie vor mit Tipps von der Stange, als ob diese biologischen Unterschiede gar nicht existieren.
Die Foodfibel schließt diese Lücke und übersetzt die Grundlagenforschung in ein System für den Alltag.
Darüber hinaus erweitert sie den Filter um 20 weitere biologische Faktoren – darunter Ayurveda, Säure-Basen-Verhältnis, Oxalsäure, Histamin, Linolsäure, Stoffwechseltyp und Epigenetik. Nicht als lose Sammlung einzelner Konzepte, sondern als integriertes Gesamtsystem – typgerecht, wissenschaftlich fundiert, praktisch nutzbar.
Diese umfassende Kombination ist bislang einzigartig. Oder wo sonst findest du all diese Faktoren in einem System vereint?
In der öffentlichen Wahrnehmung gehen die Meinungen zur Blutgruppen-Ernährung gelegentlich auseinander. Darum hier die Studienlage im Detail:
Deine Biologie – deine Lebensmittel
Trotz „gesunder Ernährung“ fühlen sich viele Menschen alles andere als gesund. Daher waren meine Fragen und Ziele bereits im Studium klar:
- Was läuft falsch in unserer Ernährung und in unserem Lebensstil?
- Welche Faktoren garantieren uns mehr Vitalität und Longevity?
- Wie kann ich meinen Lieben dabei helfen?

Und so habe ich für meinen Vater vor vielen Jahren erstmals einen Ernährungsplan erstellt. Eine übersichtliche Farb-Ampel, mit seinen Lebensmitteln in Grün und in Rot.
Unser Vater war kein Koch aus Leidenschaft, sondern eher pragmatisch. Und so war die Liste am Kühlschrank eine sehr einfache Möglichkeit, mit wenig Aufwand genau das Richtige zu essen.
Das Ergebnis:
Bereits nach wenigen Wochen waren der Bauch weg und die Fitness wieder da. Gekocht wurde einfach nach Plan. Und mit über 70 war Papa in sportlicher Höchstform: vormittags auf dem Rennrad im Rhedaer Forst und nachmittags Walken im Stadtpark.
Über die Jahre habe ich dieses Ernährungskonzept für meine Familie, Freunde und Klienten ausgebaut und weiterentwickelt. Und aus dem laminierten Druckbogen von damals wurde die heutige Foodfibel-App.

Die Foodfibel ist ein neuartiges und wissenschaftlich fundiertes Ernährungsprogramm. Ein mobiles Handbuch, eBook und praktischer Begleiter für den Alltag – ein verständlicher Leitfaden für Neueinsteiger und Profis gleichermaßen.
So nutzen Ärzte, Heilpraktiker, Therapeuten, Trainer und Sportler die Foodfibel-App in ihrer täglichen Arbeit und im Leistungssport.
Aber auch ohne Praxistermin gelangst du mithilfe der online Typbestimmung direkt zu deinem Typ und deiner persönlichen Foodfibel-App – schnell und unkompliziert.
Du bist Arzt, Therapeut oder Trainer? Hier findest du mehr:
Was die Foodfibel anders macht
Die Foodfibel berücksichtigt nicht nur Vitamine und Nährstoffe, sondern viele weitere Faktoren, die heutzutage eine optimale Ernährung ausmachen.
Zentrale Aspekte sind hier deine Biologie, dein Mikrobiom und Nutrigenomik – also die Wirkung von Lebensmitteln auf die Aktivität deiner Gene. („Epigenetic Matters: The Link between Nutrition, Microbiome, and Long-term Health Development“, Indrio et al. 2017).
Der biologische Typ-Ansatz integriert aber auch klassische Faktoren wie Ayurveda, den PRAL-Wert für das Säure-Basen-Verhältnis (Remer/Manz-Studien) oder die Vermeidung von Antinährstoffen, Oxalaten und Phytaten.
Du erhältst konkrete Anleitung, wie du deinen Tagesablauf und deine Mahlzeiten weiter verbessern kannst.
Derzeit gibt es nichts in vergleichbarer Art und Funktionalität. Denn bis heute sind sich die meisten Menschen nicht einmal der engen Verbindung von Ernährung und ihrem biologischen Typ bewusst.
„Eine für alles“
Tomaten werden für ihr Lycopin geschätzt. Spinat hat Eisen, und Sonnenblumenkerne haben Vitamin E. In Tabelle X findest du die Lebensmittel mit dem meisten Vitamin C. App Y hilft dir beim Abnehmen. Und in Buch Z erfährst du mehr über Ayurveda oder Nahrungsmittel für deine Blutgruppe.
Alles richtig – und trotzdem nur die halbe Wahrheit. Denn diese Tabellen und Ratgeber zeigen immer nur einen Teil des Ganzen, da sie immer nur einzelne Stücke aus dem Puzzle herausgreifen und das Lebensmittel auf diesen Einzelaspekt reduzieren.
Dabei werden alle anderen Aspekte ausgeblendet – vor allem die negativen Eigenschaften.

„Synergistic Defensive Function of Raphides through the Needle Effect“,
© Konno et al. 2014.
Genauso sind Orangen zwar eine gute Quelle für Vitamin C, doch für mich kommen sie nicht in Frage, denn ihre Lektine gehen zulasten meiner mikrobiellen Artenvielfalt. Sie binden mein A-Antigen, flocken mein Blut und bilden Mikrothromben. Und in der Sommersonne verbrennen ihre Furocumarine meine Haut. Insofern meide ich Orangen und hole mir mein Vitamin C lieber an anderer Stelle.
Und in puncto „Tunnelblick“ macht auch der aktuelle Nutri-Score keine Ausnahme:

Die Foodfibel orientiert sich bei der Einstufung der Lebensmittel an der Summe aller relevanten Faktoren – immer abgestimmt auf deinen persönlichen Typ.
In der Foodfibel werden folgende Faktoren bei der Bewertung der Lebensmittel berücksichtigt:
Individuelle Faktoren
- Antigentyp und Blutgruppe
- Ayurvedatyp
- Epigenetische Faktoren (MTHFR, DAO, COMT)
- Sekretorstatus
- Lebertyp
- Stoffwechsel
Lebensmittel-Faktoren
- Oxalsäure, Lektine, Allergene, Histamin, Gluten
- Omega-3-Index und Omega-6 Linolsäure
- PRAL-Werte (Säure-Basen)
- SIRT-Foods und Methylquellen
- Senolyse und Antioxidantien
- Mikronährstoffe
- Aminosäure-Profil
- Ballaststoffreiche Inhaltsstoffe
- Kaloriendichte und Zuckerlast
Basierend auf diesen Faktoren und Kriterien ergibt sich für jedes Lebensmittel ein individuelles Spektrum an Inhaltsstoffen.

Jedes Lebensmittel zeigt ein individuelles Spektrum von Grün über Orange bis Rot.
In der Summe ergibt sich die Gesamtbewertung: Manche Lebensmittel sind überwiegend grün, andere eher rot.
Die Summe dieser Eigenschaften ist die Grundlage für die Einstufung der Lebensmittel in der Foodfibel-App.
Funktionale Medizin: Aus der Forschung in die praktische Anwendung
Die Erkenntnisse aktueller Forschung brauchen häufig viele Jahre und Jahrzehnte, bevor sie die Menschen über Umwege, Lehrpläne und Widerstände in ihrem Alltag erreichen.
Die Foodfibel verkürzt diese lange Wartezeit und macht die neuesten Erkenntnisse direkt für dich nutzbar. Sie vereint dabei aktuelle Wissenschaft und Naturheilkunde mit langjähriger Erfahrung und stützt sich auf die maßgeblichen Bücher und Studien internationaler Forscher und Forschergruppen.
Die Einstufung der Lebensmittel erfolgt auf drei Ebenen:
- Epidemiologische Studien und traditionelles Wissen. Welche Inhaltsstoffe haben nachgewiesenermaßen positive oder negative Effekte?
- Extrapolation. Wie wirken sich physiologische Verdauungs- und Typmerkmale auf die individuelle Nahrungsaufnahme aus?
- Erkenntnisse aus Laboruntersuchungen. A – Immunessays von Lektinen und Adhäsinen auf agglutinierende Wirkung. B – Indirekte Antiglobulintests. C – Anti-AB0-Antikörper-Aktivität. D – Ausflockungstests nach Boyd.

Als Biologe befasse ich mich seit über 30 Jahren mit Ernährung und den inneren Werten von Lebensmitteln. Und während viele Ernährungsformen kulturell, religiös oder ethisch geprägt sind, basiert die Foodfibel vor allem auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und langjähriger Erfahrung.
Ich möchte hinzufügen: Jede Zeile der Foodfibel wurde mit Überlegung und Sorgfalt von mir selbst verfasst – frei von KI-Inhalten.
Hohe Belastbarkeit – nicht nur im Leistungssport
Muskelfasern werden beim Training zerstört, in der Küche genährt und wachsen im Schlaf.
Die Foodfibel enthält deshalb neben den besten Lebensmittel für deinen Typ zusätzlich die Checkliste für dein Neuroprofil, sowie 15 Tipps zur Schlafoptimierung und Intensivierung deiner Tiefschlafphasen.

Darüber hinaus informiert die App zu Nahrungsergänzung – mit Dosierung und Produktvorschlägen, sortiert nach Priorität: von täglichen Basics über Mitochondrien-Support bis Sport, Detox und Darmgesundheit.
Aber vor allem entfallen mithilfe der Foodfibel all die Faktoren, die bisher deine Trainingsleistung und Regeneration ausgebremst haben.
„Trainieren wie ein Profi, heißt essen wie ein Profi.“
Deine Fitness, Kraft und Ausdauer erwächst direkt aus deinen Makros: Carbs, Fett und Protein.
Doch Protein ist nicht gleich Protein, denn Eiweiße unterscheiden sich sehr grundlegend in Form und Funktion, und damit auch in ihrem biologischen Wert:
- Proteine mit einer hohen Wertigkeit enthalten eine größere Menge an essenziellen Aminosäuren im Vergleich zu Proteinen mit niedriger Wertigkeit.
- Die Prolamin-Eiweiße in bestimmten Sorten von Fleisch, Getreide oder Milchprodukten sind nur schwer verdaulich. Daher betrachtet man heute statt Gesamtprotein lieber das sogenannte „verwertbare Eiweiß“ in Lebensmitteln. „High prevalence of inadequate protein intake“, Borkent et al., 2024.
- Pflanzen brauchen und haben kein Muskeleiweiß. Und so handelt es sich beim Pflanzenprotein häufig um Lektine, also die Antikörper der Pflanze. „Partial replacement of animal proteins with plant proteins accelerates bone turnover among healthy adults: A randomized clinical trial“, Itkonen et al., 2021.
Infolgedessen stehen deinem Körper effektiv nur 10–40 % deiner Nahrungseiweiße als verwertbare Aminosäurequelle zur Verfügung und die Verzehrempfehlungen müssen dementsprechend hoch angesetzt werden.
Die Optimierung deiner Eiweißquellen ist daher sehr viel eleganter und auch sparsamer. Denn mit den typgerechten Proteinquellen brauchst du deutlich weniger Gesamtprotein in der Tagesbilanz und in deinen Mahlzeiten.
Die Foodfibel zeigt dir auf Knopfdruck die besten Proteinquellen für deinen Typ – zu finden in den Kategorien: Vegetarisch, Fisch, Fleisch und Ei.
„Training ist King. Und Ernährung die Königin. Zusammen sind die beiden unschlagbar.“
Trainer, Physio und Ernährungsberater feilen Tag für Tag an der sportlichen Leistung am Barren oder auf dem Platz. Und so nutzen bereits zahlreiche Sportler und Therapeuten die Foodfibel-App.
Mit der Foodfibel profitierst du von Expertenwissen, Erfahrung und Tricks der Profis. Und mithilfe dieser Tipps und Tricks kannst du dich und deinen Körper ab sofort ganz einfach selbst optimieren.
Mit 20 ist das oftmals noch kein Thema. Doch mit den Jahren wird dies immer wichtiger. Wenn es darum geht mitzuhalten, und die Energie samt Lebensfreude zu bewahren.

Das Foodfibel-Programm enthält außerdem eine praktische Anleitung zur Trainingsplanung – besonders geeignet für Sportler mit ambitionierten Trainingszielen sowie Nutzer über 40.
Abnehmen ohne Kalorienzählen
Abnehmen funktioniert erst dann, wenn deine Ernährung auf deinen biologischen Typ eingestellt ist: Die richtigen Lebensmittel – und zur richtigen Zeit.
In 2 Wochen 3 Kilo weniger

Sebastian M., 38 Jahre.

Endlich wieder unter 100!
Rezension Foodfibel | Typ 0-Sammler
„Endlich wieder unter 100! Auch im Urlaub habe ich kein Kilo zugenommen. Abends habe ich mir sogar ein Glas Rotwein gegönnt.“
Denn die Foodfibel ist keine Diät, sondern eine dauerhafte Ernährungsweise – angepasst an die Bedürfnisse deiner Biologie.
Was wirklich hinter Übergewicht steckt:
Inhaltsverzeichnis der Foodfibel-App
Die Foodfibel besteht aus der Foodliste sowie dem Ratgeber mit Tagesplan, Intensivprogramm und weiteren Hilfeseiten.

Nach dem Starten öffnet das Symbol mit den drei horizontalen Balken die Kapitel der Foodfibel:
◯ Foodliste
◯ Informationen, Anleitung und Praxistipps
◯ Tagesplan
◯ Intensivprogramm
Extraseiten
☐ Rezeptvorschläge und Kochideen
☐ Anleitung: Sport und Training
☐ Biophysik und Photobiologie
☐ Natürliche Unterstützung bei anhaltenden Infekten
☐ Nahrungsergänzung
☐ Tipps für die biologische Alltagsoptimierung
Hell- und Dunkelmodus
Künstliches Weißlicht belastet Augen, Biorhythmus und Stoffwechsel (mehr dazu im Kapitel Lichttherapie). Die Foodfibel wechselt daher automatisch zwischen Hell- und Dunkelmodus – oder übernimmt die Einstellung deines Geräts. Im Menü kannst du jederzeit manuell umschalten.
Wie funktioniert die Foodliste?
- Was sind die besten Gemüse, Getreide und Getränke für mich?
- Wie viele Gramm Kohlenhydrate sind ok?
- Welche Lebensmittel kann ich täglich essen? Und welche lieber nur einmal im Monat?
- Was sollte ich in der Schwangerschaft vollständig meiden?

Zu einem Gemüse in Rot findest du sofort einen Ersatz in Grün.
Ein Blick in die Foodfibel
Ich nehme dich mit durch die Foodfibel, und zeige dir Schritt für Schritt, wie die App funktioniert:
So sparst du Zeit und Geld
Mit der Foodfibel bist du endlich frei von Ernährungsmythen und medialen Superfoods, denn sie zeigt dir an, was wirklich für dich zählt.
Du stehst nicht mehr ratlos vor dem Gemüseregal, sondern hast mit der Foodfibel deinen eigenen Leitfaden durch das Dickicht von Diäten und Ernährungsformen.
Jeden Monat ein neues Superfood. Jeden Sommer eine neue Diät. Das „EINE Lebensmittel, das alles verändert“ – bis es nach wenigen Wochen wieder verschwindet.
So hat jeder seine Interessen: Medien und Influencer verkaufen ständig Neues. Züchter entwickeln resistente Saaten, die schnell wachsen. Landwirte produzieren, was am besten wächst. Der Handel vertreibt, was sich verkauft.
Doch wer überprüft, ob das alles überhaupt verträglich für Darm und Gesundheit ist? Ob was am besten auf dem Acker gedeiht, auch die beste Nahrung für dich ist?

Was kann also wichtiger sein, als zu erfahren, welche Lebensmittel optimal zu deinem Biotyp passen – und welche nicht?
Einmal gekauft behält die Foodfibel ihre Gültigkeit – lebenslang. Denn genau wie deine Gene und dein biologischer Typ bleibt auch die Verträglichkeit deiner Lebensmittel ein Leben lang bestehen.
Typgerechte Ernährung wird damit kinderleicht. Keine komplizierten Tabellen, keine Google-Suche, kein wochenlanges Warten auf einen Beratungstermin.
Stattdessen hast du in 5 Minuten alles Wichtige auf deinem Handy.
Nicht nur zeitnah, sondern auch kostengünstig. Schließlich ersetzt die Foodfibel zeitintensive und damit teure Beratungen.
So kosten Einzeltermine beim Heilpraktiker, Therapeuten oder Ernährungsberater bereits 200 € und mehr. Die Foodfibel gibt dir lebenslangen Zugang für einmalig 108 € – auf 2 Geräten, inklusive aller zukünftigen Updates. Gerechnet auf 3 Jahre sind das 3 € pro Monat.
Als zusätzlichen Bonus enthält die Foodfibel Rabatt- und Gutscheincodes für Neukunden von empfehlenswerten Health-Anbietern wie Sunday, Norsan oder Biopure.
Darüber hinaus schützen wir deine Gesundheitsdaten.
Wie gewährleisten wir die Sicherheit deiner Daten?
Für die Typbestimmung fragen wir dich nach körperlichen Merkmalen und deiner Vorgeschichte. Diese Angaben, Auswertung, sowie das abschließende Typergebnis werden zu keinem Zeitpunkt gespeichert.
Aus deinem biologischen Typ lassen sich Rückschlüsse auf mögliche Gesundheitsrisiken ableiten. Darum wird die Foodfibel-App samt Typbestimmung direkt und ausschließlich über unsere Foodfibel.de bereitgestellt. Du findest sie nicht im App oder Play Store.
Auf diese Weise gelangen deine persönlichen Angaben nicht in die Hände Dritter oder in die Datensammlungen der großen App-Stores.
Dieser Direktkauf schützt nicht nur deine Daten, sondern ermöglicht dir den lebenslangen Zugang ohne Abokosten – frei und unabhängig von zukünftigen Gebühren und Bestimmungen der App-Stores.
Unser Zahnarzt pflegt zu sagen..

Das Gleiche gilt für deine Ernährung – und deine Gesundheit.
Häufige Fragen
Foodfibel – Wie heißt es richtig?
Die korrekte Aussprache ist „Food-fiebel“. Der Begriff „Fibel“ stammt aus dem Deutschen und bezeichnet traditionell ein Lehr- und Lesebuch.
Foodfibel und KI
Die Antworten von Google oder ChatGPT zu „Foodfibel“ oder „Foodfibel Lebensmittel“ sind stets unzutreffend, denn die KIs haben die echte Foodfibel ja nie gesehen. Stattdessen liefern sie Vereinfachungen der alten Blutgruppen-Diät oder reine Erfindungen. Nur die originale Foodfibel berücksichtigt deine vollständige Typ-Kombination und die aktuelle Datenbasis.
Sind in der Foodfibel Kochrezepte enthalten?
Die Foodfibel-App enthält eine Extraseite mit Kochideen und Rezeptvorschlägen.
In erster Linie gibt die Foodfibel jedoch Anleitung und Hilfestellung, wie du deine bisherigen Gerichte und Kochrezepte mittels Zubereitung und Austausch von Zutaten ganz einfach selbst anpassen, verbessern und typgerechter machen kannst. In Bezug auf Verzehrmengen, im Tagesverlauf, und zu den Jahreszeiten. Egal ob Tellergericht, Brotaufstrich, Döner, Salat oder Kuchen.
Vegetarisch, vegan, ketogen, spezielle Ernährungsformen
Die Foodfibel ist insbesondere für unterschiedliche Ernährungsformen angeraten. Denn gerade bei eingeschränkter Auswahl an Nahrungsmitteln wie bei veganer oder ketogener Ernährung ist der Abgleich mit deiner Biologie umso wichtiger.
Die Biologie kennt keine Weltanschauung und keine Ernährungstrends. Und so zeigt dir die Foodfibel die wichtigsten und wertvollsten Lebensmittel für deine Biologie. Hierzu zählen auch Lebensmittel tierischen Ursprungs. Sollte dies ein Problem für dich darstellen, möchte ich dich bitten, vom Erwerb der Foodfibel Abstand zu nehmen.
Dabei wäre die Foodfibel gerade für dich besonders wichtig, denn dein Speiseplan ist bereits sehr eingeschränkt und hat daher nur noch eine sehr geringe Fehlertoleranz: Du isst als Veganer mehr Gemüse, mehr Hülsenfrüchte, mehr Nüsse. Also solltest du sicherstellen, dass es auch die richtigen sind.
Was ist mein biologischer Typ?
Dein biologischer Typ ist die Summe deiner biologischen Eigenschaften:

Mehr zu deinem biologischen Typ – und was hat Epigenetik mit deiner Verdauung zu tun?
Was brauche ich für die Typbestimmung?
Die Typbestimmung kann direkt im Anschluss durchgeführt werden und bedarf keiner extra Gen- oder Labordiagnostik. Denn dein biologischer Typ lässt sich in der Regel bereits an leicht zugänglichen biometrischen Eckpunkten wie Vorgeschichte, Körpermerkmalen und Blutgruppe ablesen.
Wie erfahre ich meine Blutgruppe?
Deine Blutgruppe ist ein Dreh- und Angelpunkt deiner Biologie, denn sie bestimmt, wie dein Immunsystem auf Nahrungslektine reagiert, was und welche Lebensmittel dein Körper als eigen oder fremd erkennt, und wie effizient deine Verdauung funktioniert.
Wer seine Blutgruppe nicht kennt, dem fehlt der Schlüssel zum Verständnis seiner Biologie. Die Bestimmung ist daher der erste Schritt zu einer wirklich typgerechten Ernährung.
- Deine Blutgruppe findest du häufig im Mutterpass, Impfausweis oder Blutspenderausweis.
- Beim Blutspenden wird deine Blutgruppe kostenfrei per Schnelltest bestimmt.
- Die Bestimmung der Blutgruppe kostet beim Arzt rund 30–60 €. Das Ergebnis dauert in der Regel einige Tage, da die Blutproben ins Labor eingeschickt und dort untersucht werden.
- Schnelltests für zu Hause sind online erhältlich und kosten rund 20 €.
Schnelltest mit 2–4 Tagen Lieferzeit:
Oder mit Amazon Prime ggf. noch heute lieferbar:
Die valide Kenntnis deiner Blutgruppe ist Voraussetzung für Typbestimmung sowie Erwerb und Nutzung der Foodfibel-App.
Die Typbestimmung leitet dich direkt weiter zu der für dich passenden Foodfibel-App.
Die Ernährung und Bücher für die „Genotypen“ unterscheiden sich deutlich vom Ernährungsplan der Foodfibel. Woran liegt das?
In den Genotyp-Büchern von Dr. D’Adamo steht der Genotyp im Vordergrund. Weitere Faktoren, die die Verträglichkeit von Lebensmitteln beeinflussen können, bleiben dabei weitgehend ausgeklammert.
Beispielsweise geht D’Adamo in seinen Genotyp-Büchern kaum auf die Blutgruppen ein – und in seinen Blutgruppen-Büchern wiederum nicht auf die Genotypen.
Das gleiche gilt für die meisten Bücher zum Thema Abnehmen, Low Carb, Keto, Lektine, Säure-Basen oder Blutgruppe: Jedes Buch konzentriert sich auf sein eigenes Konzept und kommt oft zu unterschiedlichen Empfehlungen.
Hier gilt Quark als empfehlenswert, dort wieder nicht. Was gilt denn nun?
Diese Widersprüche machen das Thema Ernährung für viele verwirrend und frustrierend.
Genau hier setzt die Foodfibel an: Sie kombiniert die wichtigsten Ansätze und Faktoren in einem einzigen, übersichtlichen System – typgerecht und alltagstauglich.
Auf der folgenden Seite findest du weitere Fragen von Anwendern zur Wirkung und Anwendung der Foodfibel:
Installieren der Foodfibel
Wo finde ich den Foodfibel App Download?
Der Foodfibel-Download wird ausschließlich auf Foodfibel.de bereitgestellt und ist nicht im App- oder Play-Store erhältlich.
Es gibt insgesamt 12 unterschiedliche Apps für die 12 biologischen Typen. Um sicherzustellen, dass du in jedem Fall zu der für dich passenden Foodfibel gelangst, sind der Kauf und der Download jeweils nur über die vorherige Typbestimmung zu erreichen.

Das spätere Umschalten auf einen anderen Typ ist nicht möglich.
Android, iOS und Windows
Die Foodfibel ist optimiert für mobile Endgeräte und universell einsetzbar auf Android, iOS und Windows-Computern.
Denn von der Technik ist die Foodfibel eine „Progressive Web Anwendung“ (PWA). Also eine Web-App, die wie eine Internetseite oder ein eBook funktioniert:
- Für die Nutzung der Foodfibel braucht es daher keine weiteren Computer- oder Handykenntnisse.
- Für den Nutzer bietet dies mehr Sicherheit als eine übliche App, da eine Web-App keinen Zugriff auf das Betriebssystem hat.
Als moderne Web-App ist die Foodfibel plattformunabhängig und kann auf jedem Endgerät mit einem installierten Webbrowser geöffnet, gelesen und gespeichert werden.
Dank regelmäßiger Ergänzungen ist die Foodfibel stets auf dem neuesten Stand. Diese Updates erfolgen für dich ganz automatisch. Wann immer du die App öffnest, prüft sie im Hintergrund, ob es eine neue Version gibt. Falls ja, wird diese geladen und direkt angezeigt. (Aktuelle Version 5.03)
Wie geht der Umzug auf ein neues Handy?
Zusammen mit der App erhältst du deinen Migrationscode (=Zugangslink), mit dem du deine Foodfibel auf einem weiteren Gerät installieren kannst. Das heißt, wenn du die App heute installierst und nächste Woche ein neues Handy kaufst, kannst du die App mithilfe deines Zugangslinks ganz einfach auf deinem neuen Gerät neu installieren.
Ich empfehle daher von vornherein die Installation auf einem Zweitgerät. So hast du immer ein Backup von App und Migrationscode, falls dein Handy oder Laptop einmal verloren oder kaputt gehen sollte.
Deinen Migrationscode/Zugangslink findest du auf der Infoseite der App unter „Migrationscode“.
Ich habe kein Smartphone. Gibt es noch andere Möglichkeiten die Foodfibel-App zu nutzen?
Die Foodfibel funktioniert auch ohne Smartphone. Denn du kannst die Foodfibel wie eine normale Webseite öffnen, lesen und dann als Lesezeichen in deinen Bookmarks speichern.
Mit dem Chrome-Browser kannst du die Foodfibel sogar auf einem Windows-PC auf dem Desktop installieren.
Gibt es eine Kostenerstattung durch die Krankenkasse?
Seit 2020 können Gesundheits-Apps vom Arzt verschrieben und von der Kasse bezahlt werden. Apps zu Ernährung und Fitness wie die Foodfibel zählen jedoch zu „Wellness und Lifestyle“ und sind daher keine Kassenleistung.
Allerdings unterstützen zahlreiche Arbeitgeber die Gesundheit ihrer Mitarbeiter durch proFIT-Vorsorge-Gutscheine. Foodfibel ist Partner von proFIT und so ist die Foodfibel gegen einen ProFIT-Gutschein kostenfrei erhältlich. Frage doch einmal nach, ob dein Arbeitgeber am proFIT-Gutscheinsystem teilnimmt.
Wie funktioniert der Kauf?
Mit Zahlung des Kaufpreises erwirbst du die dauerhaften Nutzungsrechte der Foodfibel.
Das Foodfibel-Programm kostet einmalig 108 €.
Automatische Updates und zukünftige Aktualisierungen sind dabei inklusive. Die Lizenz ist gültig für zwei Endgeräte, zum Beispiel dein Smartphone plus Laptop.
Der Bestellvorgang ist sehr einfach und erfolgt in nur wenigen Schritten:
- Über den folgenden Link gelangst du zur Typbestimmung, wo wir mittels biometrischer Fragen deinen biologischen Typ bestimmen.
- Nach erfolgreicher Typbestimmung führt dich ein Link zur Kasse, wo du mit Banküberweisung, Paypal, Kreditkarte oder proFIT-Gutschein sicher bezahlen kannst.
- Daraufhin wirst du direkt zu Download und Installation deiner Foodfibel weitergeleitet.

Foodfibel Erfahrungsberichte
Aktuell verwenden bereits 5.378 Menschen ihre Foodfibel.
Die ungekürzten Original-Rezensionen findest du hier:
Weiter zur App und Typbestimmung:

Autor: Dipl. Biol. Frank Lewecke
Frank Lewecke ist Diplom-Biologe, Gründer und Autor von Foodfibel.de.
Nach Biologie-Studium an der Universität Bayreuth und als Doktorand an der Uniklinik Erlangen-Nürnberg verhelfe ich Menschen heute als freier Autor und Berater für Ernährung und Gesundheit zu mehr Lebensfreude.
In der Foodfibel-App verbinde ich funktional-medizinische Grundlagen mit innovativen Konzepten aus Forschung und Naturheilkunde. Im Fokus steht dabei der gezielte Einsatz von typgerechter Ernährung und biologischen Erkenntnissen im Alltag.
Vita – Geboren 1966 in Gütersloh. 1986 Biologie-Studium an der Universität Bayreuth. 1989 Vordiplom in Biologie und Physiologie. 1993 Biologie-Diplom in Genetik, Mikrobiologie, chemischer Ökologie und Toxikologie. 1994 Doktorand im DFG Graduiertenkolleg an der medizinischen Klinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 1995 Freiberuf, Publikationen, Fortbildungen, Ayurveda. 2016 Gründung der Foodfibel. 2018 Entwickler der Foodfibel App.
Im Radio Live-Talk:

Rechtlicher Hinweis: Gemäß Heilmittelwerbegesetz (HWG) dürfen wir in diesem Kontext keine gesundheitlichen Aussagen zu deinem biologischen Typ oder zu Wirkungen der Foodfibel-App machen. Diese Seite hat allein informativen Charakter und ersetzt keinen medizinischen Rat.
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